Futtertest

Mjamjam Insekt “mit saftigem Hühnchen” im Test

Mjamjam Insekt Nassfutter

Mjamjam Insekt Nassfutter

13. September 2019
Lesezeit ca.: 6 Min., 39 Sek.   • zu den Quellen springen
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8 Kommentare

Als die Firma Mjamjam Petfood vor wenigen Monaten ihr neues Insekt Nassfutter vorstellte, war ich sofort neugierig. Nicht nur neue Futtersorten interessieren mich, sondern auch Innovationen im Bereich Umweltschonung. Denn Insekten als relativ neue Proteinquelle können viele ökologische Vorteile für uns alle bieten. Und scheinbar war nicht nur ich neugierig ;) Auch zahlreiche Mails und Nachrichten von euch machten mir klar, dass wir das Mjamjam Insekt einfach mal testen mussten…

Verpackung, Inhalt, Hersteller und Preis

Dieses Alleinfuttermittel wird für die Mjamjam Petfood GmbH (Herstellernummer "DE NW 145047 1") hergestellt. Es ist in 125g-Beuteln, sowie 200g-, 400g- und 800g-Dosen erhältlich. Der Preis pro 100g liegt – ja nach Anbieter und Abnahmemenge – bei knapp 0,49-1,27€. Dabei sind die 800g-Dosen selbstverständlich am günstigsten. Das Mjamjam Insekt Nassfutter ist im Juli 2019 als Erweiterung der Mjamjam Nassfutterpalette auf den Markt gekommen. Derzeit ist es nur in Kombination mit Huhn erhältlich.


Bezugsquellen

Ihr könnt das Futter online bei www.sandras-tieroase.de, www.futterplatz.de und natürlich direkt beim Hersteller www.mjamjam-petfood.de kaufen. Wer lieber den stationären Einzelhandel unterstützt, wird in manchen Filialen von Fressnapf, Futterhaus oder Megazoo fündig.

Zusammensetzung der Sorte Mjamjam "Insekt"

  • 53,5% Fleisch und Innereien (Hühnerfleisch, -herz, -leber, -muskelmagen)
  • 45,5% Insekten
  • 0,5% Eierschalen
  • 0,5% Mineralstoffe

analytische Bestandteile

Protein10%
Fett5,5%
Rohasche1,8%
Rohfaser0,4%
Feuchtigkeit82%
Kalzium0,26%
Phosphor0,18%
Kalium0,15%
Natrium0,12%

Zusatzstoffe je Kg

  • 200 I.E. Vitamin D3
  • 50mg Vitamin E (α-Tocopherolacetat)
  • 1500mg Taurin
  • 0,2mg Jod (als Calciumjodat, wasserfrei)
  • 2mg Mangan (als Mangan-II-Sulfat)
  • 20mg Zink (als Zinksulfat, Monohydrat)

Fütterungsempfehlung

Der Verpackungsaufdruck empfiehlt etwa 200 – 400 g Futter für eine ausgewachsene Katze mit 3 – 5 kg Gewicht. Dabei soll das Futter zimmerwarm verfüttert werden. Nach dem Öffnen empfiehlt sich die Aufbewahrung im Kühlschrank – für maximal 24 Stunden. Der Hinweis, stets frisches Wasser zur Verfügung zu stellen, ist ebenso auf der Verpackung zu finden.

Optik, Geruch und Konsistenz

Mjamjam Insekt Nassfutter im Napf

Mjamjam Insekt Nassfutter im Napf

Das Mjamjam Insekt Nassfutter hat eine feine Pate-Konsistenz. Es ist hell fleischfarben und enthält ein wenig gelbliche Flüssigkeit. Insgesamt sieht es aus wie herkömmliches Nassfutter und lässt sich auch genau so zerteilen.

Der dezente Geruch lässt sich jedoch schlecht definieren: Für mich roch es wie eine Mischung aus normalem Nassfutter mit einer leichten Note "Nuss".


Was ist an Mjamjam Insekt Nassfutter meiner Meinung nach gut?

Das Futter hat einen hohen Feuchtigkeitsgehalt und kommt ganz ohne pflanzliche Beimischungen aus: kein Getreide, keine pflanzlichen Nebenerzeugnisse oder Eiweißextrakte. Sowohl Pflanzenöle als auch Zucker sucht man hier vergebens. Zudem ist die Deklaration kurz und transparent. Es werden nur tierische Nebenerzeugnisse verarbeitet, die für die Katze Sinn machen. Auch mit der Angabe weiterer Analysewerte hat der Verbraucher einen besseren Einblick in die Zusammensetzung des Futters.

So liegen die Analysewerte für Rohprotein-, Rohfett-, Rohfaser- und Rohasche für mich in einem guten Bereich. Außerdem ist der Kohlenhydrat-bzw. Nfe- Gehalt mit nur 1,7% in der Trockensubstanz wunderbar niedrig. Auf ein Kilo Trockensubstanz umgerechnet, decken Kalzium, Phosphor, Natrium und Kalium den durch AAFCO und FEDIAF empfohlenen Mindestbedarf ab. Dies gilt auch für die Nährstoffzusätze, wobei der Jodzusatz – für mich erfreulicherweise – nicht den höheren Empfehlungswert erreicht.

Die Nährstoffzusätze decken die Mindestempfehlungen

Ebenso positiv fällt mir auf, dass der Vitamin-A- und Kalzium-Bedarf der Katze hier durch natürliche Rohstoffe (Leber und Eierschale) gedeckt wird. Weiterer Pluspunkt ist der Verzicht auf zusätzliche Vitamin-A-Zugaben: "doppelt-gemoppelt" hält im Falle eines überdosierbaren Vitamins eben nicht zwingend besser.

Das Kalzium/Phosphor-Verhältnis ist mit 1,44:1 in meinen Augen ebenfalls gut zu bewerten. Mit dem relativ niedrigen Analysewert für Phosphor im Hinterkopf dürfte dieses Futter für Halter von nierenkranken Katzen durchaus einen Blick wert sein. Ebenso wie für Halter von Diabetigern und SDÜ-Patienten. Auch das Kalium/Natrium-Verhältnis ist mit 1,25:1 für mich vollkommen im grünen Bereich. Mit knapp 83kcal pro 100g ist das Mjamjam Insekt zudem kein kalorisches "Schwergewicht".

Was ist an Mjamjam Insekt Nassfutter meiner Meinung nach weniger gut?

Weniger gut finde ich, dass beim Blick auf die Verpackung nicht sofort klar wird, welche Insekten hier verarbeitet werden (siehe "Nachgefragt"). Auch die genaue Menge der einzelnen Huhn-Bestandteile ist ebenfalls nicht aufgelistet: für das Betriebsgeheimnis sicher förderlich, für mich als Verbraucher schade. So kann ich nicht einmal herausfinden, ob der Anteil an Leber für die Vitamin-A-Bedarfsdeckung für mich ausgewogen scheint.

Ebenso bin ich – wie immer – skeptisch bei der Menge an zugesetzten Nährstoffen. Sie erfüllen alle Mindestempfehlungen, liegen jedoch teilweise doppelt bis zehnfach (Vitamin E) darüber. Die Höchstmenge für Vitamin D wird jedoch bei Weitem nicht erreicht.

Unsere Erfahrungen mit Mjamjam Insekt Nassfutter

Katze frisst Mjamjam Insekt Nassfutter

Janis traut sich nach anfänglichen Vorbehalten an das Mjamjam Insekt heran

Unsere eigenen Erfahrungen mit dem Futter sind durchwachsen: Beide Katzendamen sind normalerweise extrem aufgeschlossen für neues Futter. Hier jedoch waren klare Vorbehalte zu beobachten. Janis hat sich nach ein paar Minuten Schnüffeln zum Probieren hinreissen lassen. Lara hat da etwas länger gebraucht und musste offensichtlich bei Janis erst abschauen, ob "das da" auch fressbar ist ;)

Nach dem ersten Probieren jedoch gab es keinerlei Akzeptanzprobleme mehr. Bauchweh, Blähungen oder Verdauungsschwierigkeiten kamen bei uns nach dem Verzehr des Mjamjam Insekt Nassfutters nicht vor. Hört man sich unter anderen Katzenhalterin um, sind dort Tendenzen in beide Richtungen vertreten: Manche Katzen mochten es gar nicht, Andere wiederum fraßen es wie jedes andere Futter.

Meine Nase hingegen mochte das Futter ehrlich gesagt nicht sonderlich. Ich empfand den – für mich – undefinierbaren Geruch nicht angenehm. Aber das Futter muss ja auch nicht meine Sinne ansprechen ;)

Nachgefragt: meine Fragen zum Mjamjam Insekt

Mir schwirrten nach meiner Recherche zu Insektenproteinen im Katzenfutter einige wichtige Fragen im Kopf herum. Also habe ich die Facebook-Mitarbeiter von Mjamjam um Auskunft gebeten. Dabei wurde mir erklärt, dass der Insektenanteil des Futters aus getrockneten und gemahlenen Mehlwürmern bestünde. Diese würden unter regelmäßigen Qualitätsprüfungen regional in Deutschland gezüchtet. Mjamjam entnehme Stichproben der Waren und prüfe sie in Labors auf verschiedene Qualitätsstandards. Die Herkunft des Futters für die Insekten, Haltungsbedingungen und Hygieneverhältnisse seien Punkte, auf die besonderes Augenmerk gelegt würde.

In Zukunft sei eine reine Insektensorte ohne Beimischung geplant. Trockenfutter werde es bei Mjamjam nicht geben. Die Herstellung einer reinen Insekten-Nassfuttersorte bedürfe einer ausgeklügelten Planung und Zusammensetzung. Die Tatsache, dass viele Verbraucher Insekten als Proteinquelle derzeit größtenteils noch recht skeptisch gegenüberstehen, ist ein weiterer Grund, das Futter zunächst nur als Misch-Sorte anzubieten.

Wichtig

Das Mjamjam Insekt Nassfutter eignet sich nicht für eine Ausschlussdiät und ist nicht "hypoallergen"! Es enthält nicht nur Insekten, sondern vor allem Huhn. Huhn ist – neben Rind und Fisch – ein häufiger Auslöser von Unverträglichkeiten bei der Katze [1]. Zudem ist es auch in zahlreichen herkömmlichen Nassfuttern enthalten – oft ist es nicht deklariert [2,3]. Damit ist es keine unbekannte Proteinquelle, die für eine Ausschlussdiät verwendet werden kann.
Auch Insekten als Proteinquelle könnten für Hausstaub- oder Schalentierallergiker problematisch sein.

Fazit für mich

Das Mjamjam Insekt Nassfutter ist gut zusammengesetzt und transparent deklariert. Insekten als Proteinquelle sind für die Katze durchaus wertvoll und können viele ökologische Vorteile bieten. Der Hersteller scheint sich seiner Verantwortung bei der Verarbeitung "neuer" Proteinquellen bewusst zu sein. Rein von der Zusammensetzung her kann ich es guten Gewissens weiterempfehlen.

Fraglich ist für mich jedoch, ob es gut ist, ein Mischfutter zu verfüttern, dass sich als pur-Sorte für so manche Ausschlussdiät eignen könnte. Ihr wisst ja, dabei gilt "Einmal verfüttert ists keine unbekannte Proteinquelle mehr". Wer jedoch ohnehin plant, bei Ausschlussdiäten nur auf herkömmliche Proteinquellen zurückzugreifen, kann das Mjamjam Insekt ganz normal in den Speiseplan seiner Katze einbauen. Und hat damit eine tolle Erweiterung der Futterpalette.

zuletzt überarbeitet: 05.Dezember. 2019
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Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Ich bin 36 Jahre alt und halte seit 18 Jahren Katzen. Derzeit lebe ich mit meinen beiden Katzen Janis und Lara im schönen Ruhrpott. Meine Neugier treibt mich seit zehn Jahren dazu, mein Wissen über Katzen ständig zu erweitern. Auf diesem Blog geht es nicht nur um persönliche Erfahrungen, sondern auch um praxisnahe Tipps und die Wissensvermittlung.

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Quellen und weiterführende Infos

8 Antworten zu “Mjamjam Insekt “mit saftigem Hühnchen” im Test”

  1. Ursel sagt:

    Liebe Miriam,
    danke für den wieder mal aufschlussreichen Bericht! “Diabetiger” hab ich noch nie gehört, ist aber ein tolles Wort :-)
    Leider lehnen meine beiden schon das “normale” Mjamjam ab. Auch GranataPet Symphonie Nr. 5 Huhn pur wird nicht angerührt. Ich verstehe das nicht. Da möchte man den Herrschaften hochwertiges Futter anbieten und es wird verschmäht.
    Auf der Facebookseite schreibt doch Verena Stoessel, dass ihre Katzen die Mehlwürmer aus dem Vogelfutter klauen. Vogelfutter frisst mein Zausel auch, aber die Sonnenblumenkerne!
    Herzliche Grüße
    Ursel

  2. Heike sagt:

    Liebe Miriam,

    ich habe gerade den Artikel zu dem Futter mit Insektenanteil gelesen und muss sagen,
    dass mir schon bei der Idee leicht schlecht wird, meine Katze würde Futter fressen,
    dass zu 45 % aus Mehlwürmern besteht….also, bei allem Verständnis für umweltfreundlichere
    Varianten zum traditionellen Katzenfutter , das geht mir zu weit und ich finde die
    Vorstellung geradezu widerlich…..
    Ich glaube einfach nicht, dass Katzen freiwillig irgendwo Mehlwürmer als Futter akzeptieren
    oder fressen würden, kämen sie in der Natur damit in Berührung und darum erscheint es mir
    unnatürlich, ihnen Derartiges womöglich auch noch als regelmäßiges Futter anzubieten, abgesehen
    von der nicht steuerbaren emotionalen Instinktreaktion des leichten Ekels…
    für mich als Futtergeberin käme diese Alternative wirklich nicht in Frage und ich
    würde sie meiner Katze auch nicht gerne zumuten.

    • MIRIAM sagt:

      Huhu Heike!
      Du sprichst einige Punkte an, die sicher vielen Katzenhaltern beim Anblick des Futters im Kopf herum gehen. Wenn man das Ganze aber mal abseits von dem Gefühl “Ekel” angeht, ist das alles keine Sensation:
      Katzen fressen auch in der Natur Insekten. Neben Vögeln, Nagern und Amphibien gehören sie zum natürlichen Speiseplan. Sicherlich auch Mehlwürmer/andere Larven, sofern die Katze sie zu fassen bekommt. Von einigen Katzenhaltern, die selbst auch an andere Tier Mehlwürmer/Heimchen etc. verfüttern, weiss ich, dass sich die Katzen da durchaus freiwillig und gern einen Snack abholen. Janis und Lara werden sicherlich auch über kurz oder lang Bekanntschaft damit machen. Ob es ihren Geschmack trifft oder mehr als reine Neugier ist, wird sich dann zeigen. Ich kann gern drüber berichten ;)

      Ein zweiter Punkt bei “würden sie sicher nicht fressen”, der noch zum tragen kommt: welche Katze frisst in der Natur ein Schwein, ein Rind, ein Lamm, ein Pferd? Auch dies sind eigentlich vollkommen unnatürliche Proteinquellen. Dennoch werden sie tagtäglich zu Tonnen verfüttert. Und zwar ohne, dass sich die breite Masse Gedanken um “das würden sie in der Natur auch nicht fressen” macht. Würden sie nämlich beides nicht: weder Mehlwurm noch Rind. Dennoch sind beides nahrhafte Proteinquellen für die Katze. Nur, weil unser westliches Bild neuerdings Insekten mit Ekel in Verbindung bringt – wobei sich das ja auch wieder legt – sind sie objektiv nicht schlechter oder weniger katzentauglich.

      Dass man sich selbst vielleicht zu sehr davor ekelt und es deshalb nicht füttern würde ist ja ganz subjektiv und Jedem selbst überlassen. Rein objektiv gibt es keine Unterschiede zwischen Mehlwurm und Rind – wobei der Mehlwurm aufgrund seiner Größe wohl eher gefressen wird als ein Rind ;)

      • Ursel sagt:

        Liebe Miriam,
        da bin ich ganz deiner Meinung!
        Ich denke oft, wenn ich Katzenfutter kaufe, möglichst “kleine” Tiere wie Hühnchen zu nehmen. Doch es stellt sich dann heraus, dass meine Tiger lieber Schwein, Rind oder Lamm wollen – was sie niemals erbeuten könnten. Was soll man davon halten?
        Ursel

  3. Ursel sagt:

    Ergänzung
    Wieso kommt eigentlich niemand auf die Idee, Mäuse zu züchten und sie dann zu Katzenfutter zu verarbeiten? Sie sind doch leicht zu vermehren und die originäre Beute.

    • MIRIAM sagt:

      Das ist ne gute Frage, Ursel. Denn ja, ne gute Proteinquelle ist die Wildmaus ja. Die Zuchtmaus allerdings liegt da meist etwas anders. Zudem sind sie auch nicht ganz so toll zu vermehren :D Es gibt z.B. Schlangenhalter, die für ihre Tiere Mäuse züchten. Da habe ich schon oft von Platzproblemen (Mäuse vermehren sich oft sehr schnell), Geruchsbelästigung und Krankheitsepidemien gehört. Das in noch größerem Ausmaß wie es für Katzenfutter nötig wäre, umzusetzen, wäre glaub ich schwierig. Also nimmt man das, was ohnehin da/”über” ist: ist oft preiswerter (Stichwort “Abfall aus der Massentierhaltung”) und leichter zu beschaffen. Riesige Insektenfarmen gibt es ja bereits jetzt: für den menschlichen Verzehr. Da kann man dann wahrscheinlich leichter etwas für die Katze abzwacken als extra aufwändig Mäuse zu züchten, die dann nur für Tiere (ob Schlange oder Katze) “gebraucht” werden.

      Das sind so meine Gedanken dazu. Obs der Wahrheit nahe kommt, kann ich nicht sagen ;)

  4. Tanja Sk sagt:

    Hallo Miriam,
    ich habe meinen Ladies jetzt mal dieses Futter vor gesetzt und muss sagen das meine Ladies ihre Näpfe zügig geleert haben. Am Anfang haben sie erstmal viel gerochen und schienen sich nicht zu trauen. Doch nachdem die erste angefangen hat zu fressen und nicht tod umgefallen ist, hat auch Nummer zwei gas gegeben. Allgemein fressen meine zwei sehr gerne Mjamjam Futter mit Begeisterung.

    Hast du schon die Mjamjam Snacks ausprobiert mit deinen Mädels?
    Liebe Grüße Tanja

    • MIRIAM sagt:

      Huhu Tanja!
      Ich hatte dir ja schon auf Facebook geantwortet, hier hab ichs verpennt. Entschuldige bitte! Daher auch hier nochmal: wir haben die Snacks schon getestet, ich bin aber leider noch nicht dazu gekommen, etwas dazu zu schreiben. Das wird in den nächsten Wochen nachgeholt. Versprochen ;)

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