Veröffentlicht am Samstag, 20.September 2014 um 21:56 Uhr
bearbeitet am 22.September 2015


schwarzes Kitten leckt sich das Maul

Kittenfutter – ist das wirklich nötig?

Wenn es um die Ernährung von Katzen geht, herrscht viel Verwirrung. Geht es um die Ernährung von Kitten, ist diese Verwirrung noch viel größer. Besonders bei nicht so hochwertigen Futtermarken werden extra Sorten für Kitten und Jungkatzen angeboten. Viele Dosis sind sich sicher, dass dies auch genau das richtige Futter für kleine Katzenkinder ist. Heute möchte ich einmal näher auf die Ernährung von Kitten eingehen, Vorurteile aufklären und wichtige Fragen beantworten.

Ist Kitten- oder Juniorfutter wirklich notwendig?

Wenn wir es einmal logisch betrachten: die Katze frisst in der Natur rohe Beute: Mäuse, Insekten, Vögel usw. Die Mutterkatze bringt in den ersten Wochen tote und später lebendige Beutetiere ins Nest, um ihren Kitten das Fressen fester Nahrung und auch die Jagd näher zu bringen. Achtet sie da tatsächlich darauf, dass die Beutetiere speziell für Kitten geeignet sind? Gibt es in der Natur überhaupt Beute, die speziell für Kitten geeignet ist? Beide Fragen kann man mit einem klaren "Nein!" beantworten.

In der Natur frisst auch das Kitten ganz normale Beute – Beute, die auch erwachsene Katzen fressen. Warum sollten unsere Stubentiger also spezielles Kitten – oder Juniorfutter nötig haben? Um zu verdeutlichen, dass solches Futter sich kaum von "normalem" Katzenfutter unterscheidet – mal abgesehen vom Verpackungsaufdruck und häufig auch vom Preis – stellen wir einfach mal einen Vergleich der Zusammensetzung an. Dann wird schnell klar, dass Kittenfutter einfach nur eines ist: überflüssig.

Vergleich von Kittenfutter und Adultfutter

Besonders wichtig für Kitten ist die angepasste Versorgung mit den Vitaminen A, D und E. Die Nährstoffe Kalzium, Phosphor, Natrium, Eisen, Jod und Taurin unterscheiden sich ebenso von dem Bedarf erwachsener Katzen. Im Hinblick auf diese wichtigen Nährstoffe möchte ich gern einen Vergleich zwischen verschiedenen Futtern aufstellen. Um diesen Vergleich anstellen zu können, habe ich Futter herausgesucht, bei denen Kitten- und Adultfutter von der gleichen Marke stammen und eine ähnliche Zusammensetzung haben.

Ich habe die Nährstoffempfehlungen der FEDIAF für Kitten im Wachstum (.pdf-Download, Seite 18) zum Vergleich gegenübergestellt. Diese Empfehlungen beziehen sich auf 100g Trockensubstanz Futter. Um den Vergleich noch einfacher zu machen, habe ich die Empfehlungen auf 1000g der jeweiligen Originalsubstanz umgerechnet (ausgehend von 80% Feuchtigkeitsgehalt). Unterschiede in der Futter-Zusammensetzung sind kursiv gestellt.



Nassfutter 1: "Animonda Carny"

Zusammensetzung Adultfutter:
"53 % Rind (Fleisch, Lunge, Leber, Niere, Euter), 31 % Brühe, 15 % Rinderherz, Calciumcarbonat" [1]

Zusammensetzung Kittenfutter:
"54 % Rind (Lunge, Fleisch, Herz, Niere, Leber, Euter), 31 % Brühe, 14 % Putenherzen, Calciumcarbonat" [2]

Adultfutter [1] Kittenfutter [2] (umgerechnete)
Empfehlungen
für Kitten
Analysewerte Protein 11,5 %
Fettgehalt 5,0 %
Rohfaser 0,5 %
Rohasche 1,4 %
Protein 11 %
Fettgehalt 5,5 %
Rohfaser 0,3 %
Rohasche 1,5 %
Protein min. 5,6%
Fettgehalt min. 1,8%

Vitamin D 200 IE/Kg 200 IE/Kg 150 IE/Kg
Jod 0,2 mg/Kg 0,2 mg/Kg 0,36mg/Kg
Taurin 800mg/Kg 1000mg/Kg 500mg/Kg
Feuchtigkeitsgehalt 79% 80%




Nassfutter 2: "Royal Canin"

Zusammensetzung Adultfutter:
"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Fisch und Fischnebenerzeugnisse, Getreide, pflanzliche Eiweißextrakte, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Mineralstoffe, Zucker" [3]

Zusammensetzung Kittenfutter:
"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, pflanzliche Eiweißextrakte, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Milch und Molkereierzeugnisse, Öle und Fette, Mineralstoffe, Hefen, Zucker" [4]

Zusammensetzung Babyfutter:
"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, pflanzliche Eiweißextrakte, pflanzliche Nebenerzeugnisse, Milch und Molkereierzeugnisse, Öle und Fette, Mineralstoffe, Hefen, Zucker" [5]

Adultfutter [3] Kittenfutter [4] Babyfutter [5] (umgerechnete)
Empfehlungen
für Kitten
Analysewerte Protein: 12%
Fettgehalt: 2,8%
Rohasche: 1,7%
Rohfaser: 0,6%
Protein: 12%
Fettgehalt: 4%
Rohasche: 1,5%
Rohfaser: 0,6%
Protein: 10,5%
Fettgehalt: 5,5%
Rohasche: 1,8%
Rohfaser: 1%
Protein min. 5,6%
Fettgehalt min. 1,8%

Vitamin A 35000 IE 20700 IE 45000 IE 1800-80000 IE
Vitamin D 140 IE 270 IE 290 IE 150 IE
Vitamin E 60mg/Kg 108mg/Kg 115mg/Kg 7,6 IE ≈ 5,1mg/Kg1
Kalzium 0,22% 0,23% 0,28% 2g/Kg = 0,2%
Phosphor 0,2% 0,22% 0,26% 1,68g/Kg = 0,168%
Ca:P-Verhältnis 1,1:1 1,04:1 1,07:1 1-1,5:1
Natrium 0,17% 0,15% 0,14% 0,32mg/Kg = 0,032%
Eisen 40mg/Kg 26mg/Kg 23mg/Kg 16mg/Kg
Jod 0,5mg/Kg 0,5mg/Kg 0,5mg/Kg 0,36mg/Kg
Taurin 1000mg/Kg 1100mg/Kg 1200mg/Kg 500mg/Kg
Feuchtigkeitsgehalt 79,5% 79% 79%




Nassfutter 3: "Real Nature Wilderness"

Zusammensetzung Adultfutter:
"40% Huhn (aus Herzen, Leber, Fleisch, Hälse), 28,7% Lachs (aus Fischfilet), 28,1% Hühner- und Fischbrühe, 2% Cranberries, 1% Mineralstoffe, 0,1% Lachsöl, 0,1% Katzenminze" [6]

Zusammensetzung Kittenfutter:
"40% Huhn (aus Herzen, Leber, Fleisch, Hälse), 28,7% Lachs (aus Fischfilet), 28,1% Hühner- und Fischbrühe, 2% Cranberries, 1% Mineralstoffe, 0,1% Lachsöl, 0,1% Katzenminze" [7]

Adultfutter [6] Kittenfutter [7] (umgerechnete)
Empfehlungen
für Kitten
Analysewerte Protein 10,9%
Fettgehalt 6,2%
Rohasche: 2,5%
Rohfaser: 0,5%
Protein 11,4%
Fettgehalt 6,3%
Rohasche: 2,3%
Rohfaser: 0,4%
Protein min. 5,6%
Fettgehalt min. 1,8%

Vitamin D 200 IE 220 IE 150 IE
Jod 0,75mg/Kg 0,825mg/Kg 0,36mg/Kg
Feuchtigkeitsgehalt 79% 79%




Nassfutter 4: "Om nom nom"

Zusammensetzung Adultfutter:
"27.5 % Hühnerfleisch, 15% Hühnerherz, 15% Hühnerhälse, 12.5% Innereien (Magen + max. 5% Leber), 26 % Hühnerbrühe, 3 % Karotten, 1 % Mineralien u. Vitamine" [8]

Zusammensetzung Kittenfutter:
"27.5 % Hühnerfleisch, 15% Hühnerherz, 15% Hühnerhälse, 12.5% Innereien (Magen + 10% Leber), 26 % Hühnerbrühe, 3 % Karotten, 1 % Mineralien u. Vitamine" [9]

Adultfutter [8] Kittenfutter [9] umgerechnete
Empfehlungen
für Kitten
Analysewerte Protein 11,2%
Fettgehalt 6,5%
Rohasche: 1,9%
Rohfaser: 0,3%
Protein 11,2%
Fettgehalt 6,5%
Rohasche: 1,9%
Rohfaser: 0,3%
Protein min. 5,6%
Fettgehalt min. 1,8%

Vitamin A 3000 IE 3000 IE 1800-80000 IE
Vitamin D 200 IE 200 IE 150 IE
Vitamin E 30mg 30mg 7,6 IE ≈ 5,1mg/Kg1
Kalzium 0,24% 0,24% 2g/Kg = 0,2%
Phosphor 0,21% 0,21% 1,68g/Kg = 0,168%
Ca:P-Verhältnis 1,14:1 1,14:1 1-1,5:1
Natrium 0,25% 0,25% 0,32mg/Kg = 0,032%
Jod 0,75mg/Kg 0,75mg/Kg 0,36mg/Kg
Taurin 1500mg/Kg 1500mg/Kg 500mg/Kg
Feuchtigkeitsgehalt 80% 80%


1: Vitamin E: 1 IE Vitamin E = 0,671mg bzw. 1mg Vitamin E = 1,49IE

Fazit?! – was fällt auf?

Die Zusammensetzungen der Sorten für erwachsene Katzen und Kitten sind nahezu bis gänzlich identisch. Die Analysewerte unterschieden sich zwar – wenn auch minimal – aber auch das Adult-Futter erreicht im Hinblick auf diesen Punkt bereits die Anforderungen für Kitten.

Bei Nassfutter 1 erreicht weder das Adult-, noch das Kittenfutter die Empfehlungen für Jod, Nassfutter zwei hat nur beim Vitamin-D-Gehalt des Adultfutters minimal weniger als für Kitten empfohlen. Bei Nassfutter drei und vier erreichen sowohl Adult-, als auch Kittenfutter in allen Werten die Empfehlungen. Interessant ist, dass nur das Letzte – und einzige hochwertige Futter in der Aufzählung – dem Verbraucher die Ehrlichkeit entgegenbringt, den genauen Unterschied zwischen Adult- und Kittensorte näher zu bringen: "gewolft", denn mehr unterscheidet sich hier – zu Recht – nicht.

Diese vier Futtersorten können exemplarisch für viele weitere Marken angesehen werden, die mit speziellem Kittenfutter werben: Die meisten Adultfutter erfüllen sowieso bereits die Bedarfe eines Kittens. Werte, die extra für Kittenfutter extrem erhöht werden, sind in dieser Dosierung oft gar nicht notwendig. Sie fallen dem unbedarften Dosi aber besonders: auf "Ah, guck mal, diese Nährstoffe sind im Kittenfutter mehr drin. Da muss Kittenfutter doch seine Berechtigung haben!" ist dann die falsche Schlussfolgerung.

Solche erhöhten Nährstoffgehalte sind eben nicht nötig, hinterlassen jedoch beim uninformierten und werbehörigen Kunden einen immensen Eindruck. Genau Hinschauen und Nachdenken lohnt also!

Was sollten Kitten zu fressen bekommen?

Wie bereits gesehen, ist spezielles Kittenfutter gar nicht nötig. Stattdessen reicht ein hochwertiges Nassfutter auch für das gesunde Wachstum eines Katzenkindes aus. Die ersten drei oben verglichenen Futter sind nicht hochwertig – wie schon erwähnt, werben vor allem Hersteller nicht so guter Sorten mit speziellem Kittenfutter. Bei Herstellern von wirklich hochwertigem Futter wird man so einen "Firlefanz" kaum finden.

Wer seinen Kitten also gutes Futter verfüttert, kann getrost auf Kitten- oder Juniorfutter verzichten. Auch Trockenfutter sollte man der Gesundheit des Kitten zuliebe als Hauptmahlzeit vermeiden – weder reinigt es die Zähne, noch ist es gesund (mehr dazu hier oder hier).

Ist Barf auch was für Kitten?

Sobald Kitten die erste feste Nahrung fressen (ab etwa der 4ten Lebenswoche) können sie genau das fressen, was auch erwachsene, ausgewachsene Katzen fressen. Auch Barf (rohe Mahlzeiten) gehören dazu. Wer entsprechende Hygiene bei der Zubereitung walten lässt, muss sich auch keine Gedanken um Krankheitserreger machen.

Wie viel sollten Kitten zu fressen bekommen?

Wir haben bereits gelernt, dass Kitten andere – höhere – Ansprüche an den Nährwertgehalt ihrer Nahrung stellen. So ist aufgrund ihres Wachstums ein erhöhter Kalziumbedarf nötig. Auch Phosphor, Natrium, Kupfer, Mangan, Vitamin A und Vitamin D werden in größerer Menge benötigt. Um diesen Mehrbedarf zu decken und die Entwicklung von gestörtem Fressverhalten zu vermeiden ist es wichtig, dass Kitten bis zum ersten Lebensjahr so viel zu fressen bekommen, wie sie mögen. Damit deckt man automatisch einen erhöhten Nährstoffbedarf ab.

Wichtig ist aber ebenso, dass Kitten lernen, dass sie keinen Hunger haben müssen – dass sie das Gefühl der Sättigung kennenlernen. Nur dann ist es möglich, dass sie auch im Erwachsenenalter dann aufhören zu fressen, wenn sie genug haben. Und sich eben nicht überfressen. Denn auch eine erwachsene Katze muss keine extra abgewogene Ration bekommen, wenn sie es von "Kittenbeinen" an gewohnt ist, nur so viel zu fressen, wie sie braucht um satt zu sein.

Muss das Kitten Hunger leiden, wird es sich einprägen bei jeder Gelegenheit alles Fressbare auch zu vertilgen: Verdauungsprobleme, Gewichtsprobleme, Überfressen, Erbrechen und ständige Bettelei können die Folge sein. Nicht selten werden die Mülleimer geplündert, Essen vom Tisch stibitzt oder Dosi mitten in der Nacht durch erbärmliche Schreierei oder Unruhe geweckt. Kann sich das Kitten einprägen, dass es sowieso genug gibt wird es auch lernen, was "satt" bedeutet und dass es eben nicht gut ist, mehr als diese Menge zu essen. Dass es das auch gar nicht muss, denn Futter bekommt es immer genug.

Es ist ein Trugschluss zu glauben, Kitten würden durch unbegrenzte (hochwertige) Nahrung dick: wenn man bedenkt, dass sie aufgrund des Wachstums, ihres erhöhten Energiebedarfs und ihrer "Wibbeligkeit" sehr viel Energie verbrauchen wird klar, dass sie auch viel mehr Energie als eine erwachsene Katze brauchen. Wie auch beim Menschenkind gibt es beim Kitten regelrechte Wachstumsschübe. Sieht ein Kitten also heute "moppelig" aus, kann sich das in zwei Wochen längst wieder "verwachsen" haben. Auch erwachsene Katzen müssen durch hochwertige Nahrung nicht dick werden: das, was sie dick werden lässt sind mangelnde Bewegung und eine zu hohe Kalorienzufuhr.

Und beides kann man als Dosi beeinflussen, indem man keine hochkalorische Nahrung verfüttert und auf ausreichende Bewegung für den eigenen Stubentiger achtet. Wobei das bei Kitten meist sowieso nicht nötig ist ;)

Was ist mit Wachstum, Knochenbau und Zähnen?

Kiefer und Zähne eines Kittens sind auch vor dem Zahnwechsel – welcher mit etwa 6 Monaten abgeschlossen ist – schon kräftig genug, um normales Katzenfutter oder Barf zu fressen. Das Futter muss nicht extra püriert oder matschig sein, auch, wenn viele Kitten das bevorzugen. Wer hochwertiges Futter immer zur freien Verfügung hat, wird ein großes, starkes Kätzchen. Knochenbau, Wachstum und Zähne werden durch den Gehalt an Nährstoffen in normalem, hochwertigem Futter ausreichend unterstützt.

Quellen und weiterführende Infos:

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6 Kommentare - Hinterlasse eine Kratzmarkierung!

  1. Huhu!

    Klasse Artikel, kann ich so unterschreiben, Selbiges gilt für Futter extra für Senioren, Kastraten, Wohnungskatzen, Freigänger….

    Nur eines: Soweit ich weiß, haben zumindest Select Gold und Real Nature vom Fressnapf (die ja beide als hochwertig gelten) Futter für Kitten im Angebot.
    Mich hätte mal interessiert, wie da der Vergleich aussieht :-D

    Aber den muss ich dann wohl selbst machen :-P
    LG

    • Huhu Lara!
      Naja, Select Gold und Real Nature finde ich persönlich nicht sonderlich hochwertig, aber beispielsweise Macs als gutes Futter hat meines Wissens nach auch Kittenfutter. Es ist halt das im Sortiment, was gekauft wird. Kennen wir ja alle, sonst wäre so einiges nicht auf dem Markt :D Ja, den Vergleich musst du wohl selbst machen :P Ich weiss ja, dass du das kannst – viel Spaß :D

      Liebe Grüße

  2. Hallo,
    toller Blog!
    In 5 Wochen zieht unser junges Geschwisterpaar zu uns (dann 10 Wochen) da wir absolute Anfänger sind würde uns brennend interessieren welche Marken als hochwertig gelten und welche nicht. Worauf muss geachtet werde? Hoher Fleisch u niedriger Getreideanteil?
    Danke u Grüße
    Trish

    • Huhu Trish!
      Auf der katzen-fieber.de Infoseite kannst du alles Wichtige im Bereich "Woran erkenne ich hochwertiges Futter?" nachlesen. Als kleiner Ratschlag am Rande: besser wäre es, wenn die Kleinen mindestens (besser länger) als 12 Wochen bei Mamakatz und Geschwistern bleiben können. Das kann entscheidenden Einfluss auf ihre seelische Entwicklung und ihr späteres Leben haben.

      Liebe Grüße
      Miriam

      • Hallo Miriam,
        vielen Dank für die Info.

        Wenn es nach mir gegangen wäre hätte ich die Kitten erst mit 13/14 Wochen genommen. Dies war leider nicht möglich da die Familie direkt zu beginn der So-Fe weg gefahren ist.
        Ich weis das das eigentlich ein Grund gewesen wäre dann von Abstand zu nehmen aber wir sind das Risiko eingegangen und haben zwei ganz tolle Tiere bekommen. Sie ist unsere schüchterne Schlaumaus und er ist der etwas töffelige und total gutmütige Draufgänger :)

        Die beiden sind übermorgen 6 Monate alt und aus unserer Familie nicht mehr weg zu denken <3
        Lg Trish

  3. Guten morgen:) ich liebe deinen Blog ebenfalls und stöbere gerne mal durch :)
    Ich füttere momentan auch real nature wilderness und wollte fragen was es zu einem nicht hochwertigem Futter macht. Im Vergleich zu catz finefood..was ich in zukunft auch füttern werde ist sogar lachsöl statt pflanzlichem Öl drin. Das finde ich in kaum einem fertigfutter. Damit stelle ich nicht deine Kenntnis in frage..aber ich wollte es einfach nachvollziehen :) lieben dank im voraus!

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