Neue Hoffnung bei FIP?

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  • Forschern der Kansas State University ist es erfolgreich gelungen, eine antivirale Behandlungsmethode zu entwickeln, die die Vermehrung des FIP-Virus verhindert und die Entwicklung der Krankheit aufhält
  • Laborkatzen im fortgeschrittenen Krankheitsstadium, die die experimentelle Behandlung erhielten, erholten sich binnen 20 Tagen vollständig
  • Die Behandlung wurde derzeit nur an künstlich infizierten Katzen unter Laborbedingungen getestet, der nächste Schritt ist die Behandlung von Katzen, die auf natürlichen Wege erkrankten
  • FIP wird durch eine Mutation des eigentlich harmlosen Corona-Virus ausgelöst, vor allem junge Katzen unter 3 Jahren erkranken daran
  • FIP zeigt sich häufig durch Wasseransammlungen in Bauch- und Brustraum, Fieber, Gewichtsverlust
  • Ist das Virus erst einmal mutiert und sind Krankheitssymptome aufgetreten, beträgt die Lebenserwartung nur noch Wochen oder Monate, eine Heilung ist derzeit nicht möglich
  • Mehr Infos zu FIP unter "FIP – Feline infektiöse Peritonitis"

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