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Faktencheck

TASSO e.V. klärt über Mythen rund um den Chip auf

17. Oktober 2018
Lesezeit ca.: 50 Sek.  
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Nicht nur Freigänger, sondern auch Wohnungskatzen sollten kastriert und gekennzeichnet sein. Dies trägt zu ihrem Wohlbefinden bei und steigert die Chance, im Verlustfall wieder schnell ins eigene Zuhause zu kommen. Leider jedoch kursieren rund um den Kennzeichnungschip so einige Mythen. Manche Katzenhalter lassen sich dadurch vom Chippen ihrer Katze abhalten. TASSO e. V. klärt die acht häufigsten Mythen rund um den Chip auf.

Im Artikel "Transponder und chippen: die 8 größten Irrtümer" liefert das TASSO-Team ausführliche Erklärungen zu folgenden Punkten:

  • Der Chip strahlt nicht, er enthält keine Energiequelle
  • Er wandert nicht in Herz, Hirn oder andere Organe
  • Die Katze verspürt nur einen leichten Stich beim Einbringen
  • Der Chip löst keinen Krebs aus
  • Das Injizieren und der Chip selbst verletzen kein Gewebe oder Blutgefäße
  • Der Chip enthält nur die Transpondernummer, keine Halterdaten
  • Über den Chip lässt sich kein Tier orten
  • Der Chip verbleibt lebenslang im jeweiligen Tier, ein Austauschen ist nicht nötig

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zuletzt überarbeitet: 28.Dezember. 2019
Aufrufe insgesamt: 812

Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


Hier findest du uns auch noch: Info-SeiteFacebookYouTube

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