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Das Jahr 2022 im Hause katzen-fieber- Zahlen, Daten, Fakten

Ein Jahr endet, das neue klopft bereits an die Tür

Ein Jahr endet, das neue klopft bereits an die Tür

16. Dezember 2022
Lesezeit ca.: 6 Min., 23 Sek.  

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Zwei Wochen noch, dann ist 2022 vorbei. Zeit für mich, mal wieder Bilanz zu ziehen und euch davon zu berichten. In meinem Jahresabschluss soll es um Zahlen, Daten und Fakten gehen. Aber auch darum, welche Möglichkeiten sich im letzten Jahr für mich ergeben haben, um menschlich zu wachsen und meine Wissensgebiete zu erweitern. Außerdem plaudere ich über Pläne und Ideen für 2023. Damit verabschiede ich das Blogjahr 2022 und läute meine Weihnachtspause ein.

Vor allem viel Zeit für Privates

Ich hatte mich entschieden, dieses Jahr nur noch alle zwei Wochen Blogbeiträge zu verfassen. Im Nachhinein betrachtet genau die richtige Entscheidung: die Zugriffszahlen auf dem Blog sind stabil geblieben, aber mir als Mensch hat die freie Zeit unglaublich gut getan. Vor allem ein Projekt ist in dieser Zeit deutlich vorangekommen und hat sich zu meiner neuen Leidenschaft entwickelt. Die gute alte Gartenarbeit 😉 Das hätte ich bis vor knapp zwei Jahren auch noch nicht gedacht.

Wie viele von euch wissen, haben wir im September 2020 eine kleine Gartenparzelle übernommen. Das anfängliche Chaos ist Struktur und genauen Plänen gewichen. Besonders im Laufe diesen Jahres hat sich viel getan. Ich weiß nun genau wo ich hinmöchte, habe die ersten Grundsteine schon gelegt und freue mich aufs nächste Jahr, wenn die Pläne endlich alle umgesetzt werden können. Ganz fest eingeplant sind jedenfalls ein größeres Katzenminze-Beet und ein paar Baldrian-Pflanzen. Ich kann eben nicht aus meiner "Katzenmama"- Haut 😀

Für mich steht fest, dass es auch im kommenden Jahr beim zweiwöchigen Blogrhythmus bleibt. Denn offensichtlich können wir alle gut damit leben 😉

Arbeiten im Hintergrund

Schließlich gibt es nicht nur den Blog und den Garten, sondern auch viele andere Projekte, von denen ihr so erst einmal nichts mitbekommt. Natürlich betrifft das auch die längst überfällige Überarbeitung der Website. Daran sitze ich ja schon seit knapp drei Jahren immer mal wieder, aber so richtig konzentriert durcharbeiten konnte ich bisher nicht. Das hat sich dank der freien Zeit nun auch geändert.

Das Layout ist komplett überarbeitet, allerdings müssen die Inhalte auch noch aktualisiert werden, bevor das Ganze live geht. Ziel ist, alles kompakter, weniger ausschweifend – aber hoffentlich lesefreundlicher zu machen. Dementsprechend habe ich rigoros aussortiert. Tat weh, aber musste sein. Vor allem aber möchte ich die Inhalte einfacher formuliert und nachvollziehbarer gestalten. Ich habe in der Zwischenzeit so unglaublich viel übers Schreiben gelernt, dass mich meine damalige Schreibweise echt gruselt 😉

Menschlich wachsen ist auch wichtig

Gelernt habe ich auch noch in anderer Hinsicht. Und zwar über Menschen und den Umgang mit ihnen. Ihren Wünschen, Vorstellungen und Einstellungen in Bezug auf die Katzenhaltung. Denn seit etwas mehr als einem Jahr darf ich "undercover" einen Katzenschutzverein dabei unterstützen, potentielle Interessent*innen zu beraten. Das ist zwar nicht immer ganz leicht, für mich aber eine unglaublich lehrreiche Erfahrung, an der ich wachsen konnte.

Ich danke M. und H. für ihr Vertrauen in mich und diese einmalige Chance, mich weiter zu entwickeln!

Zugriffszahlen und Reichweite wachsen weiterhin

Apropos "Weiterentwicklung": in diesem Jahr hat der Blog genau 100 neue Kommentare von euch erhalten (abzüglich Spam und Trolle 😉 ). Und zwar nicht nur auf meine 17 neuen Blogartikel, sondern vor allem auch auf ältere Inhalte. Insgesamt über 330.000 Menschen hat allein der Blog in 2022 erreicht. Sie alle zusammen haben übers Jahr mehr als 840.000 Aufrufe auf dem Blog generiert.

Auf der katzen-fieber-Facebookpage ist die Reichweite um etwa 60% gestiegen, 261 neue "gefällt mir"-Angaben gabs inklusive. Von meinen 83 neuen Posts hat euch der erste Teil der Weihnachtsgefahren (giftige Grünpflanzen) scheinbar am besten gefallen: allein dieser Post erreichte über 29.000 Personen. Auch auf Instagram konnte ich eine Steigerung erkennen: 351 neue Follower*innen kamen hinzu, meine Reichweite ist sogar um satte 95% gestiegen 😲

Nicht sehr überraschend, aber doch interessant ist, dass ich auf Facebook und Instagram mit über 91% vor allem weibliche Personen erreiche. Das ist ja bei Blog und Website nicht viel anders – nur, dass die Verteilung da nicht so extrem ausfällt.

Volle Transparenz: Einnahmen und Ausgaben

Weiterentwicklung gab es auch für mein Oberstübchen: Bei insgesamt 15 Weiterbildungen habe ich in 2022 vor allem etwas über Verhalten und Ernährung gelernt. Unter Anderem Stress, Angst, Schmerz, Mehrkatzenhaushalt und Zusammenführung waren dabei Schwerpunkte. Zusätzlich habe ich mir vier neue Fachbücher – auch zu Ernährung und Verhalten – gegönnt. Insgesamt habe ich allein für Bücher und Webinare über 850 € ausgegeben – dazu kommen natürlich noch knapp 50 € für Domain und Webspace.

Da ich mich um den Technik- und Webkram komplett allein kümmern kann, muss ich glücklicherweise zumindest dafür nichts zahlen. Dafür kosten Updates, Backups, Verbesserungen, Recherche usw. natürlich auch in diesem Bereich vor allem viel Zeit.

Demgegenüber stehen etwa 760 € an Einnahmen: durch Affiliatelinks und eine bezahlte Kooperation im März diesen Jahres. Geschenkt bekommen habe ich fünf Bücher, eine Ladung Katzenfutter und Süßkram 😉

Eure TOP-5 Blogartikel in 2022

Euere beliebtesten Blogartikel in 2022 waren mit Aufrufen zwischen 30.000 und 40.000 die folgenden fünf:

Arbeiten zum Jahresende: Analysieren, Entsorgen, Aktualisieren

Das Jahresende bedeutet für mich nicht nur Bilanz zu ziehen, sondern auch ein paar Abschlussarbeiten: Analysieren, Überarbeiten und Aufräumen von Bloginhalten. Denn wie jeder andere Blog hat auch meiner seine "Karteileichen": Blogbeiträge, die kaum gelesen werden, die veraltet sind oder nicht mehr meinen Wissen oder meiner Einstellung entsprechen. Schließlich entwickele ich mich ja auch weiter 😉

In den kommenden Monaten heißt es also wieder: Blogbeiträge und Zugriffszahlen analysieren. Und dann entscheiden, was ersatzlos "weg" kann und was überarbeitet gehört. Nicht gerade meine Lieblingsaufgabe, aber es muss ja sein 😉 

Das gleiche Schicksal erleidet auch der Newsletter: inaktive Abonnent*innen löschen, Speicherplatz freischaufeln und Plätze für neue, interessierte Menschen schaffen. Insgesamt kann ich auch für diesen Bereich sagen, dass es viel Veränderungen gegeben hat: ich erreiche mit meinen Inhalten neue Menschen, wiederrum andere sind im Lauf des Jahres gegangen. Seit September habe ich das Konzept etwas aufgefrischt, ob das gut ankommt wird sich in den kommen Wochen mithilfe einer Umfrage zeigen 😉

Gleiches gilt für den Adventskalender, den ich in diesem Jahr zum ersten Mal anbiete: auch hier bin ich gespannt auf Rückmeldungen. Die Links zu den Umfragen flattern meinen Newsletter-Abonnent*innen noch im Dezember in den virtuellen Postkasten und ich würde mich sehr freuen, wenn ihr zahlreich daran teilnehmen würdet.

Cat Lady Projekt in 2023: es soll wieder vorwärts gehen

Auch durch das Cat Lady Projekt mit Katrin und Jasmin soll in 2023 neuer Wind durchwehen. Wir haben bereits erste Planungen für die Überarbeitung unserer bestehenden Webinare. Aber natürlich auch viele Ideen für zukünftige Inhalte. Ein weiteres Spiele-Webinar "Richtig spielen mit der Katze" ist für 2023 ebenfalls wieder in Planung. 

Blogpause bis Ende Januar

Ihr seht also: es gibt noch mächtig viel zu tun! Da die Zeit ab Mitte Dezember erfahrungsgemäß ohnehin etwas flau ist, nehme ich mir bis Ende Januar wieder eine kleine Blog-Auszeit. Also zumindest Auszeit für veröffentliche Inhalte – die Überarbeitung und Aktualisierung geht im Hintergrund weiter. Neben tausend anderen Dingen, die noch auf meinen to-do-Listen stehen 😉

Ich wünsche euch schöne Feiertage und einen guten, gesunden Rutsch ins 2023!

Liebe Grüße
Miriam

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zuletzt überarbeitet: 16.Dezember. 2022
Aufrufe insgesamt: 5092

Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


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