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privater Alltag

5 Gründe, warum ich unser Katzenfutter selbst mache

Beim Mischen von Rohfleischmahlzeiten nutze ich Einmalhandschuhe

Beim Mischen von Rohfleischmahlzeiten nutze ich Einmalhandschuhe

28. Juli 2017
Lesezeit ca.: 3 Min., 1 second  
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14 Kommentare

Nicht selten werde ich gefragt, warum ich unser Katzenfutter selber mache. Fertigfutter ist doch schließlich so günstig, überall zu bekommen und so bequem. Außerdem ist alles drin, was die Katze braucht und Katzenfutter selbst zu machen wär doch echt übertrieben. Und teuer erst recht. Um mit diversen Vorurteilen aufzuräumen, möchte ich einmal meine Gründe aufzählen, warum es bei uns so gut wie kein fertigfutter mehr gibt.

Ich möchte die Gesundheit meiner Katzen unterstützen

Die Gesunderhaltung von Lebewesen ist ein Puzzle aus zahllosen Teilen. Manche davon können wir beeinflussen, viele Andere nicht. Ich denke, dass ich das, was ich dazu beitragen kann, auch tun sollte. Das gibt mir keine Garantie auf Gesundheit, schmälert aber vielleicht das Risiko von Krankheiten. Diese Chance ist mir der "Aufwand" wert. Auch unsere Tierärzte sind zufrieden mit dem Gesundheitszustand meiner Tiere – auch, wenn sie uns jetzt nicht mehr so oft sehen 😉 Dass Tiffy 16 Jahre alt ist, kann man aufgrund ihres gesundheitlichen Zustandes jedenfalls nicht erkennen. Dass ich das "dicke Kitten" Janis noch während der Wachstumsphase komplett roh gefüttert habe hat ihr keinesfalls geschadet. Auch das nächste Kitten wird von Anfang an roh gefüttert, so viel steht fest.

Ich muss keine Kompromisse mehr eingehen

Es dürfte bekannt sein, dass ich misstrauisch und neugierig bin. Bei sehr vielen Fertigfuttern rollen sich beim Anblick der Deklaration meine Zehennägel bis zum Anschlag hoch. Bei den wenigen wirklich guten Futtern hab ich trotzdem was zu Meckern 😉 Oft weiß ich auch gar nicht wirklich, was drin ist. Und da ich Unternehmen ihr "Ist schon alles oki da drin, glaub mir" nicht glauben kann/will, ist "selber machen" die einzigst logische Alternative für mich. Perfekt ists sicher nicht, aber für mich trotz allem noch mindestens hundert Mal besser als alles Andere. Zumal ich mich bei Krankheiten und Unverträglichkeiten auch nicht extra durch den Futter-Dschungel wühlen muss, um was Passendes zu finden.

Ich möchte Geld sparen und habe eine empfindliche Nase

Die Zeiten, in denen ich mehr als 100€ im Monat für Futter ausgegeben habe und "zum Dank" jeden Morgen im Bad fast in Ohnmacht gefallen bin, gehören der Vergangenheit an. Auch die "Stinkbomben" von hochwertigem Futter lassen sich mit "Rohfutter-Krümeln" nicht vergleichen – weder geruchlich, noch mengenmäßig. Hätte ich vorher auch nie gedacht. Ich habe für drei Katzen "all you can eat" knapp 45€ im Monat bezahlt. Das bekomme ich mit einigermaßen gutem Fertigfutter nicht hin.

Aufwand? – Schon lang nicht mehr!

Der Aufwand, den ich früher mit "passendes-Futter-finden", "Schnäppchen suchen", "Bestellen", "Auspacken" und dem ganzen mit Fertigfutter verbundenem Kram betrieben habe, habe ich heute nicht mehr. Ich spare im Gegensatz zu diesem ganzen Brimborium viel Zeit. Auch das Matschen der Mahlzeiten ist mir mittlerweile so sehr "ins Blut" übergegangen, dass es ruckzuck und ohne große Anstrengung von der Hand geht. Die täglichen Handgriffe zur Fütterung sind nicht wirklich anders als zu Fertigfutterzeiten.

Meinen Katzen schmeckts und sie profitieren davon

Seit der Umstellung auf Rohfütterung hat sich hier vieles verbessert. Nicht nur meine eigene Nase profitiert, auch meine Katzen. Ihnen schmeckt es sehr gut, ich kann auf ihren Geschmack, ihre Vorlieben und Unverträglichkeiten eingehen. Sie sind ausgeglichener, haben schöneres Fell, sind aktiver und vor allem auch länger satt 😉 Fleischbrocken kauen und Rumschleppen scheint großen Spaß zu machen – Entertainemt also inklusive 😉

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zuletzt überarbeitet: 16.Juli. 2019
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Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


Hier findest du uns auch noch: Info-SeiteFacebookYouTube

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14 Antworten zu “5 Gründe, warum ich unser Katzenfutter selbst mache”

  1. Felicitas sagt:

    Liebe Miriam,
    in den letzten Tagen habe ich immer mal wieder an Dich und die Rohfütterung gedacht. Ich würde auch gern komplett umstellen, meine Erschöpfung durch zu spät erkannte Borreliose ist jedoch zu groß.
    Außerdem bin ich ein Bio-Fanatiker schon jahrzehntelang und verfolge in den TV-Dokus wie schlimm Nutztiere behandelt und mit Giften vollgestopft werden. Am Montag kam bei Fakt im ARD um 21.45 ein Bericht, der mich immer noch schaudert. Trächtige Stuten werden (ich glaube in Argentinien) schlimm verprügelt, misshandelt, damit diese Schänder Blut abzapfen können, die Handy-Aufnahmen wurden gezeigt. Und aus diesem Blut werden Hormone gewonnen, damit hier in Deutschland z.B. die Schweine noch mehr Ferkel werfen und die gierigen Unternehmer noch mehr kassieren können. Woher wissen wir, ob solche Praktiken nicht auch bei Rindern usw. üblich sind. Unsere Politiker schauen zu, sie tun z.B. nichts wegen dieser Hormon-Einfuhr, zucken in Berlin mit den Schultern.

    Woher soll man einwandfreies Bio-Fleisch bekommen, das als Tierfutter geeignet ist? Mein Biohof hat z.B. keine Putenreste, vermutlich geht das an Bio-Futter-Hersteller.

    Deshalb versuche ich jetzt auf DEFU komplett umzustellen und muss halt diese ca. € 100 für 2 Katzen in Kauf nehmen. Die Tierärztin von DEFU versicherte mir, dass keine Mängel auftreten, wenn ich alle Sorten abwechselnd füttere. Aber ich bin trotzdem ratlos, ob das richtig ist. Bisher gab ich abends DEFU und morgens Granatapet Symphonie, mittags etwas Bio-Pute oder Ziege z.B. Barf-Futter von Edenfood, damit sie kauen können und nicht nur so einen Matsche-Brei bekommen. Übrigens ist Edenfood sehr gut, wird heiß gelieb, 250 g geschnitten, eingefroren kosten € 4,50, sehr teuer.

    Es ist wirklich schwierig. Kannst Du mir sagen, ob Du nur Bio verwendest und wenn ja, kann man das auch online beziehen? Ich habe auch Bedenken, dass ich das mit den notwendigen Zusätzen wie Taurin, Zink usw. nicht richtig mache.

    Wäre schön, wenn Du mal Zeit hast, mir zu antworten. Ich lese sehr gern Deine Nachrichten, habe mit Dir mitgeweint, als Dein schöner Kater starb. Irgendwo bist Du mir sehr vertraut, wie eine gute Freundin. Es ist schön, dass Du vielen Menschen eine Stütze bist.

    Viele liebe Grüße Felicitas

    • MIRIAM sagt:

      Huhu Felicitas!
      Nein, ich verfüttere kein Bio-Fertigfutter oder Fleisch. Zum Teil auch aus dem Grund, dass es für die verschiedenen Siegel keine einheitlichen Grundlagen gibt und man nie weiss, was man da füttert. Zum Anderen aber auch, weil mir die EU-Richtlinien noch zu lasch sind. Für mich ist – gaaanz überspitzt ausgedrückt – “Pseudoverbesserung” nicht genug, wenn ich dreimal so viel zahlen soll.

      Aber ja, du bekommst Biofleisch auch online. Hersteller sagen immer, dass ihr Produkt ausreichend ist. Was sollen sie auch sonst sagen? 😀 Ob es tatsächlich ausreichend ist oder was man vielleicht noch selbst verbessern könnte, muss man individuell sehen.

      Im Grunde ist es egal, ob du Bio- oder herkömmliches Fleisch verwendest: bezüglich Zusätzen und Zusammensetzung gibts keinen Unterschied. Man muss sich so und so intensiv damit auseinander setzen.

  2. Felicitas sagt:

    Guten Morgen, liebe Miriam,

    ich würde gern zu meinem Kommentar gestern Abend etwas ergänzen. Vielleicht gibt es unter Deinen Lesern Tierschützer, die diesen Hormonskandal nicht einfach hinnehmen wollen.

    In der ARD-Mediathek sind unter der Rubrik F wie FAKT zwei Berichte gespeichert, einer vom 4. Juli 2017 um 21.45 mit dem Titel “Kreislauf des Tierleids” (Dauer 6 Min.) und am 25.Juli 2017 um 21.45 Uhr mit dem Titel “Wie deutsche Institutionen an PMSG festhalten” (8.Min.)

    Ich wünschte mir, dass viele Menschen begreifen, welche Hormone im Fleisch stecken, was sie sich selbst antun. Im Bericht heißt es, dass dieses Hormon PMSG später im Fleisch nicht nachgewiesen werden kann. Welche Nebenwirkungen für die Zuchttiere, für Mensch und Haustier ausgelöst werden, ist noch unbekannt. Wir werden es ja bald erleben………..

    Viele Grüße Felicitas

  3. Tanja sagt:

    Liebe Miriam,
    ich kann die in allen Punkten absolut zustimmen. Wir füttern auch nur roh: riecht lecker, sieht gut aus, schmeckt gut! Kater gesund und gut gelaunt. Noch ein Vorteil: Portionsgrößen individuell abgestimmt = keine Reste – bzw. sehr selten. Arbeit? Finde ich nicht. Für uns Katzeneltern stehe ich schließlich auch jeden Abend mind.eine halbe Std. in der Küche damit was Gutes auf den Tisch kommt. Und: Futterzubereitung ist ein beliebtes Ritual: man darf dabei nämlich mit auf dem Tisch sitzen und mit der Pfote aus der Schüssel klauen bis man satt ist :-). Bio gibt es bei uns leider auch nicht, da Angebot hier in der Großstadt ist erschreckend mager (Bio-Hühnerherzen ?? Nie gesehen!)und extrem teuer.
    Liebe Grüße aus Berlin und danke für deine interessanten Berichte!

  4. Ok, das überzeugt mich 😉 Wir haben unsere Beiden mit dm-Fertigfutter übernommen. Daher bin ich auch froh, dass wir sie mit 10 Wochen relativ einfach nach 2 Tagen Eingewöhnung umpolen konnten. Jetzt gibt es zumindest am Abend schon mal ein gemeinsames Frischfleich-Essen. Allerdings noch gegart oder leicht angebraten. Und nun wird es für uns auch zu diesem Thema sehr interessant. Aber ganz ohne Fertigfutter bzw. Trockenfutter werden wir wohl trotzdem nicht auskommen. Doch der Anfang für die Raubtierfütterung ist gemacht …
    LG Silke

  5. Wiebke Röhrs sagt:

    Liebe Miriam,
    Ich muss das jetzt mal kurz berichten. Ich war vorhin mit unserer Socke beim Tierarzt. Ihr Herz musste nachkontrolliert werden und bei der Gelegenheit habe ich den Darm auch per Ultraschall nachschauen lassen. Socke hat(te) eine chronische Darmentzündung durch Futterallergie. Die Entzündung war heftig; die habe auch ich auf dem Ultraschall sehen können. Im Januar habe ich aus Verzweiflung mit dem Barfen begonnen und auch eine Fortbildung bei dir gemacht (danke nochmal dafür, ich fand den Tag total super). Was soll ich sagen… obwohl wir nur teilbarfen, ist keine Entzündung mehr im Darm. Alles weg! Ich hätt heulen können vor Glück! Und letztlich ging es so einfach. Einfach barfen. 😃
    LG
    Wiebke

  6. Celina sagt:

    Hallo Liebe Miriam,
    Ich verfolge jetzt schon seit längerer Zeit deinen Blog und deine Seite und bin echt begeistert! Ich hab schon längere Zeit eine Seite/ einen Blog zum Thema Katzen gesucht der sich mit allem etwas kritischer auseinander setzt und nicht einfach nur Dinge die er “mal gelesen hat” übernimmt! 🙂 Nachdem ich mich jetzt schon etwas länger mit dem barfen beschäftige, würde ich es bei unseren beiden auch gerne machen. Allerdings hab ich dabei etwas höhere Ansprüche, wie das es bio sein soll und aus der Region. Leider kenne ich in meinem Umfeld niemanden der barft und ich fände es eigentlich toll wenn ich mich vor dem Umstellen mal mit Leuten austauschen könnte oder mir Tipps holen könnte von anderen Barfern. Deswegen würde ich eigentlich gerne ein Seminar machen und ich hatte hier mal auf der Seite gelesen das du welche gibts/ empfohlen hast, allerdings finde ich das nicht mehr. Könntest du mir zufällig sagen wann die nächsten Seminare sind?

    Vielen Dank schon mal im Voraus
    LG
    Celina

    • MIRIAM sagt:

      Huhu Celina!
      Morgen wäre bei mir das nächste Einsteigerseminar – etwas kurzfristig 😀 Wie du hier nachlesen kannst, gibts am 16.12 das Nächste.

      Es gibt allerdings auch verschiedene Foren und Facebook-Gruppen, die sich mit dem Thema befassen. Da ist dann der Austausch mit vielen verschiedenen Mitgliedern im Vordergrund.

      • Celina sagt:

        Hallo Miriam,
        Danke für deine Antwort 🙂 Gestern hätte ich es nicht geschafft und am nächsten Termin müsste ich mal schauen. Sonst würde ich mich nach einem Termin nächstes Jahr umschauen, danke für die verlinkung;)
        LG Celina

  7. JensFit sagt:

    So ein wichtiger Beitrag! Bin immer wieder überrascht wie Menschen bei sich selbst kritisch in Sachen Ernährung sind und dann ihrer Katze (oder auch ihrem Hund) die letzte Chemie Pampe vor die Nase stellen.

    Zugegebenermaßen waren wir auch mal solche, aber unser Neuzugang Jerry hatte dann die Angewohnheit, fast keins von den Katzenfuttern auch nur anzurühren. Tagelang hat er nichts gegessen und sich dann am Ende gezwungen. Erbrochen hat er auch viel zu oft. (Dazu meinte der Tierarzt “ist halt so bei Katzen”..)

    Irgendwann dachte ich mir: Vielleicht hat der Gute einfach seine Gründe das Zeug nicht anzurühren und hab mich dann informiert, im Internet geresearched etc.

    Kurz und knapp: Wir sind am barfen, Jerry frisst alles und ist wohlauf:)

  8. Pe sagt:

    Hallo

    Seit über 30 Jahren haben wir Hauskatzen und diese ganz lange mit den bekannten Sorten Fertigfutter “ernährt “.
    Durch meinen Beruf werde ich oft mit Salmonellen usw. und Würmern bzw. Parasiten konfrontiert.
    Habe mich über 10 Jahre theoretisch mit BARF beschäftigt, aber nicht getraut.
    Wir haben doch schon lange nur noch ” gute” Fertigfutter (Nass) gekauft, “gute” Trockenfutter nur als Leckerli.
    Trotzdem…
    Erbrechen und Durchfall waren unsere ständigen Begleiter.
    Erkrankungen kamen dazu.
    So haben wir gesucht, gesucht, gesucht.
    Wir haben der Deklaration der Dosen vertraut.
    Aber…
    Was nützt es, wenn (tatsächlich??) gute Zutaten in die Dose kommen, ein Bindemittel laut Gesetzgeber aber nicht aufgelistet werden muss?
    Wir haben bis zur Verzweiflung gesucht, sind an unsere Grenzen gekommen wenn wir unsere geliebten Fellnasen haben leiden sehen.
    Und 3 x die Woche die Wohnung mehrere Std. vom übelst stinkendem Durchfall zu reinigen schafft vielleicht jeden.
    Aus purer Verzweiflung haben wir uns getraut, mit der Rohfütterung zu beginnen.
    Das ist fast drei Jahre her.
    Drei Jahre lang 2x im Monat Futter machen.
    Nur ein einziges Mal war etwas nicht ok, ich hatte Keime drin und alle Katzen waren heftig krank.
    Sehr wahrscheinlich habe ich falsch aufgetaut.
    Wenn wir unsere Katzen ansehen, beobachten wie sie wirken, spielen, die,Blutwerte vom Tierarzt bekommen die Klasse sind bei zwei 10 Jahre alten Katzen und zwei 15 Jahre alten Katzen …
    DANN KÖNNEN WIR NIE MEHR ZURÜCK ZUR DOSE.
    Ganz, ganz selten füttern wir eine Dose, um eine “Alternative” für absolute Ausnahmesituationen zu haben.
    Wir mögen das nicht gerne, die Mietzekatzen füttern sogar dieses Dosenfutter ( 3 von 4 ).
    Extrem ist der Unterschied beim Output.
    Hatte Miriam selbst es so geschrieben?
    Anstatt grosser, übel riechenden Stinkbomben nur kleine, fast gar nicht riechende Krümmelchen.
    Ihr lieben Katzenfreunde, seid mutig, traut Euch.
    Ihr habt doch meistens auch keine Kochausbildung und bereitet Euer Essen zu.
    Heute Eintopf, morgen Butterbrote, mal Pommesbude, mal Salat. Mal Kantine, mal Bio, mal vegetarisch.
    Könnt Ihr Euch vorstellen ein Leben lang, JEDEN TAG das Essen aus Konserven zu essen?
    Weil man Euch Angst macht vor selbst zubereiteten Essen?
    Und die Sache mit dem rohen Fleisch?
    Ja, ich selbst habe ( wenn ich ganz ehrlich bin durch meine Arbeit) immer wieder ein bisschen Angst. Sorry…
    Doch dann sehen wir unsere Mietzekatzen an und es ist wieder mal alles klar.
    Die Blutwerte und Ergebnisse beim Tierarzt bestätigen uns.
    BARF schützt nicht vor allem, auch diese Tiere werden alt und vielleicht krank.
    Aber sanfter, zufriedener, glücklicher.
    Es ist mehr ein Katzenleben.
    Das alles hier sind auch nur unsere Erfahrungen, vielleicht ist es bei Euch anders?
    Traut Euch, probiert es aus, beobachtet Eure Lieblinge.
    Lest gute Literatur zum BARFEN, Ihr schafft das.
    Was habt Ihr zu verlieren?
    Hey, macht kein Studium draus.
    Es soll doch Freude machen, auch dem Menschen. Seid entspannt ( wir haben leicht reden nach fast drei Jahren 😊 ).

    • MIRIAM sagt:

      Huhu Pe!
      Sehr sehr passende Worte! Danke dafür!
      Ich persönlich würde noch hinzufügen: Vorab-Infomieren ist das A und O. Ohne das geht’s nicht. Aber mit ein paar Grundregeln ist das Ganze halb so schlimm.

      Leider bekomme ich durch meine Seminare so einige Fehltritte mit, die sehr unschön sind. Sie alle jedoch lagen an fehlendem Grundwissen. Also: Informieren und dann loslegen. Tatsächlich ist es keine Wissenschaft 😉

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