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Testbericht

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Kratzmöbel “Scratch & Play” im Test

Scratch'n'Play Kratzpappe

Scratch'n'Play Kratzpappe

23. September 2016
Lesezeit ca.: 3 Min., 15 Sek.  

5 Kommentare

Vor einigen Monaten habe ich diese Kratzpappe in einer Facebook-Katzengruppe gesehen und dachte mir, dass sie doch sicher auch gern einen Platz bei uns hätte ;) . Da Janis und Muffin bekanntermaßen gerne pföteln und auch gern an horizontalen Flächen kratzen, habe ich uns das Teil gegönnt. Seit März können sich meine Monster nun daran austoben und mir die Schwachstellen der Kratzpappe vorführen: Zeit für einen Testbericht ;)

Lieferumfang, Preis, Maße und Material

Katzen spielen an Kratzspielzeug

Man kann auch gemeinsam am 'scratch & play' spielen

Die Kratzpappe wird mit einem Beutelchen Katzenminze und zwei Plastik-Klingelbällchen geliefert. Sie kostet – je nach Anbieter – 6,29 – 6,99€. Die Kratzfläche (23 x 44cm, 4 cm hoch) besteht aus Wellpappe und wird von zwei "Pappböcken" (5cm hoch) im Rahmen (9,5cm hoch, aus beschichteter Pappe) gehalten. Liegt die Kratzpappe im Rahmen, wird durch die Pappböcke ein Abstand von ca. 5 cm zum Boden gehalten.

Die Katzen können sowohl durch je drei Löcher in der Kratzfläche als auch durch sechs Löcher (drei je Seite) im Rahmen in das Innere des Kratzmöbels pföteln und sich so Leckerchen erarbeiten oder mit den mitgelieferten Bällchen spielen. Die Löcher im Papprahmen haben dabei drei verschiedene Formen: dreieckig, eckig und rund. Um die Bälle oder Leckerchen auszutauschen, kann die Kratzfläche einfach aus dem Rahmen genommen oder hochgeklappt werden.

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Unsere Erfahrungen mit dem Kratzmöbel "Scratch & Play"

gebrochene Kratzpappe

Leider ist die Kratzpappe in der Mitte durchgebrochen

Wie bereits erwähnt, steht das "Scratch & Play" nun seit gut sechs Monaten hier bei uns. In dieser Zeit hat es noch nicht viele Abnutzungsspuren erleiden müssen. Das liegt vermutlich auch daran, dass es durch meine Katzen eher zum Pföteln als zum Kratzen hergenommen wird. Nur die Randflächen sind ein wenig "angekratzt", der Mittelteil der Kratzpappe ist fast noch gänzlich unberührt – aber regelmäßig vollgehaart ;) .

Problematisch war bei uns ehrlich gesagt auch nicht das Kratzen, sondern eher das Durchbrechen: nach knapp zwei Wochen ist die Kratzpappe durchgebrochen und dient meinem Katzen seitdem eher als Liege-Kuhle denn als Kratz-Fläche. ;) Den Katzen gefällt ihr Umbau so aber scheinbar besser: Janis schläft oft auf dem Teil und kann sich dann bequem beim Aufwachen daran auslassen ;) Die Klingelbällchen kamen hier – wie erwartet – gar nicht an, aber verstecke ich Leckerchen im Kratzmöbel, ist hier der Teufel los.

Meine Meinung zum Kratzmöbel "Scratch & Play"

Katze untersucht Kratzspielzeug

Ist da vielleicht ein Mäuschen versteckt?

Es ist preiswert und bringt Pfötelkatzen durchaus Spaß. Das scratch & play ist scheinbar auch bequem als Liegefläche und eignet sich ebenso zum Kratzen. Zugegeben: besonders haltbar oder groß ist es nicht, aber dafür kostet es eben auch nur wenig. Zudem ist es einfach abzustauben und umweltfreundlich zu entsorgen. Die Pappschnippsel, die beim Herumkratzen entstehen, muss ich allerdings natürlich regelmäßig wegfegen ;)

Unschön könnte es werden, wenn Flüssigkeiten (z. B. das Frühstück der Katzen) auf die Pappe kommen, aber da haben auch handelsübliche Kratzbäume und andere Spielzeuge so ihre Schwächen.

Gut finde ich, dass dieses Kratzmöbel sicher ist: ich muss mir als Halter keine Gedanken machen, dass sich mein Tier verletzt, wenn ich es beim Spielen mal nicht beaufsichtige.


Fazit für mich:

Für uns hat sich die Anschaffung gelohnt. Auch, wenn es optisch nicht mehr ganz so ansehnlich ist, ist es dennoch weiterhin beliebt bei meinen Katzen. Zum Kratzen und als Zwischendurch-Fummelbrett ist es meiner Meinung nach empfehlenswert.

Mein Fazit in Kürze
Kratzpappe "Scratch & Play", Preis 5,49€
Material
 
Sicherheit
 
Robustheit
 

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zuletzt überarbeitet: 16.Dezember. 2019
Aufrufe insgesamt: 5844


Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


Hier findest du uns auch noch: Info-SeiteFacebookYouTube

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5 Antworten zu “Kratzmöbel “Scratch & Play” im Test”

  1. Rita sagt:

    Hallo Miriam,
    ich hatte mal im Fressnapf eine Kratzpappe gekauft. Die war schon vorab mit Katzenminze “vorbehandelt.” Mein Kater Clooney hat sich wie verrückt dran gerieben und dabei das Teil regelrecht durchgesabbert.Ist das normal??? Die Pappe an sich hat meine Beiden nicht interessiert. Warum hat mein Kater nur so gesabbert???? Liebe Grüße Rita

  2. Claudia sagt:

    Wir hatten die auch, die Mädels haben es geschafft die Kratzfläche in ca 5-6 Wochen stellenweise durch zu kratzen! Gebrochen ist die Kratzfläche schon vorher, das hat aber nicht gestört. Cima hat die Bälle immer rausgepfötelt und durch die Bude gekickt. Sie kam definitiv gut an, war bei uns eben nur begrenzt haltbar.

  3. Uwe Diers sagt:

    Bei uns schon seit zwei Jahren Pflichtprogramm bei unseren drei Katzen der Beliebtheitsgrad hat nie nachgelassen

  4. Angelika Spenke sagt:

    Hallo, diese Art von Kratzmöbeln benutzt meine Katze nur, nichts anderes.Da sie aus Spanien ist, vom Tierschutz, kennt sie sicher auch diese Kratzmöbel aus Sisal nicht, bzw. sie geht da nicht dran.Warum auch immer, sie braucht so ca. aller halben Jahre ein neues Kratzbrett. Es gibt da auch noch andere Kratzbretter, die so konisch geformt sind, da liegt sie auch gerne drauf.Ich habe jetzt leider kein Bild zur Verfügung. Ich bestelle diese bei Amazon, es gibt verschiedene Anbieter.
    Fazit, für meine Nikki ideal, von den Krümeln mal ganz abgesehen….
    Herzliche Grüße Angelika und Nikki

  5. Sandra sagt:

    Hallo,

    wir haben dieses Kratzspielzeug im Juli 2015 gekauft, weil unser neues Mädel ausgiebig und gerne kratzt und in jedem Raum etwas leicht erreichbar sein muss, sonst muss man im zweifel als Mensch herhalten, wenn man gerade günstig steht ^_^

    Bei uns wurde das Ding direkt angenommen und es hält immer noch.
    Jetzt ist unsere Hauptnutzerin auch mit 3 kg recht leicht.
    Aber es wird täglich genutzt, man sieht es der Pappe schon deutlich an, aber noch ist es völlig funktionstüchtig.

    Auch die Bälle spielt sie sehr gerne da raus.

    Also ich würde es auch wieder nachkaufen, wenn unseres kaputt ist.

    Auch wenn man diese Pappfetzen regelmäßig wegsaugen muss, aber das ist bei anderen Pappkratzspielzeugen das Gleiche.

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