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[Interview] „Katzenfutter: Von der Idee zur fertigen Dose“ + Vorstellung Emperor Katzenfutter

Von der Idee bis zur ersten fertigen Dose ist es ein langer Weg

Von der Idee bis zur ersten fertigen Dose ist es ein langer Weg

25. März 2022
Lesezeit ca.: 2 Min., 33 Sek.  
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Wenn wir unsere Tiere füttern, machen wir uns wenig Gedanken darüber, wie das Futter überhaupt in die Dose kommt. Dabei ist der Prozess von der Idee bis zum fertigen Produkt nicht nur spannend, sondern auch komplex. Denn es müssen zahlreiche Dinge bedacht, Vorgaben und Gesetze eingehalten werden. Ich spreche im Interview mit Michael Wagner – einer der Gründer der Dynasty of Pets GmbH – über Rohstoffauswahl, Deklarationen und bewusste Entscheidungen. Außerdem stelle ich euch natürlich das brandneue Emperor Katzenfutter seiner Firma vor.


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Emperor Katzenfutter: gut deklariert, katzengerecht zusammen gesetzt

Vier verschiedene Dosen Emperor Katzenfutter in weiß und schwarz

Derzeit sind vier Sorten erhältlich: Rind, Ente, Huhn, Huhn & Miesmuschel

Sobald ich ein neues Katzenfutter in die Finger bekomme, fällt mein Blick zuerst auf die Rückseite der Verpackung. Denn nicht die Werbetexte, sondern die Zusammensetzung interessiert mich. Beim Emperor Katzenfutter ist weitestgehend klar, welche tierischen Rohstoffe in die Dose kommen. Der Hersteller "Dynasty of Pets GmbH" benennt die tierischen Nebenerzeugnisse nämlich: je nach Sorte sind das Hälse, Herzen, Lebern und Innereien. Und zwar sortenrein.

Leider ist bei zwei Sorten der Begriff "Innereien" nicht näher aufgeschlüsselt und auch die einzelnen Prozentmengen sind nicht alle angegeben.

Etikett auf einer Dose Emperor Katzenfutter Rind

Deklaration Emperor Katzenfutter, Sorte „Rind“

Zusammen mit dem Muskelfleisch ergibt sich ein Anteil von knapp zwei Drittel Tierischem in der der Dose. Der Rest teilt sich auf Brühe, einen geringen Anteil an Gemüse, Mineralstoffen und Lachsöl auf. Alles zusammen also eine sinnvolle und vor allem katzengerechte Mischung.

Echte Fleischstücke mit lecker duftender Flüssigkeit

Emperor Katzenfutter Huhn im Napf, daneben die dazugehörige Dose Katzenfutter

Hier gibts echte Fleischstücke in ordentlich Flüssigkeit (Sorte Huhn)

Das gilt auch für die Nährstoffzusätze: sie alle decken die offiziellen Mindestempfehlungen der FEDIAF ab. Allerdings liegen sie auch teilweise darüber – so zum Beispiel der Kalziumjodat-Zusatz mit 0,75 mg pro Kilo Futter. Apropos „Zusätze“: Laut eigener Angabe verzichtet der Hersteller bewusst auf Bindemittel. Also auch auf jene, die nicht deklariert werden müssen. Prüfen kann ich das natürlich nicht, aber die Konsistenz des Doseninhalts legt das sehr nahe.

Denn die Emperor Katzenfutter Dosen sind gefüllt mit viel Flüssigkeit und Stücken aus richtigem Fleisch, Innereien und Gemüse. Geruch und Optik erinnern mich stark an einen Eintopf – es riecht absolut lecker und sieht sehr appetitlich aus. Das fanden übrigens auch meine Damen. Sie haben sich regelrecht auf das Futter gestürzt und es auch gut vertragen.

Das Foto zeigt Fleischfasern in den Fleischstücken der Sorte Ente

Wer genau hinschaut, kann die einzelnen Fleischfasern sehen (Sorte Ente)

Mit etwa 1,05 € pro 100 g ist das Futter sicherlich kein Schnäppchen, der Preis liegt aber im gleichen Bereich wie bei ähnlich hochwertigem Futter. Für Katzen, die gern kauen und es suppig mögen ist das Emperor Katzenfutter sicherlich eine gute Bereicherung des Speiseplans.

Momentan ist das Futter in vier Sorten (Rind, Ente, Huhn, Huhn & Miesmuscheln) nur über die Hersteller-Webseite erhältlich. Zwei weitere Sorten (Schaf & Wasserbüffel) werden in Kürze folgen.


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zuletzt überarbeitet: 17.März. 2022
Aufrufe insgesamt: 1213

Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


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