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Europet Bernina D&D Adventure Undercover-Mouse im Test

"Mouse Rotator" von AniOne

"Mouse Rotator" von AniOne

13. Juli 2012
Lesezeit ca.: 2 Min., 32 Sek.  

1 Kommentar

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Es raschelt, es bewegt sich, es versteckt sich und wirbelt herum: die Undercover Mouse von Bernina besteht aus einer tellerförmigen Station, einem "Mauseschwänzchen" und einer Plane, die über das Gerät gelegt wird und das "Mauseschwänzchen" halb verdeckt. Der Mouse Rotator und die Undercover Mouse sind das gleiche Katzenspielzeug, abgesehen von Name und Design.


Inbetriebnahme: Ohne Schraubendreher gehts nicht

Einzelteile der Undercover Mouse

Einzelteile der Undercover Mouse

Die Undercover Mouse besteht aus drei Teilen: einer Station, einer runden Nylonplane und einem Gummistäbchen. Beim Spiel bewegt sich das Gummistäbchen unter der Plane entlang und weckt so den Jagdinstinkt der Katze. Der Durchmesser der Plane beträgt etwa 63 cm, der der Station 20 cm. Der Spielarm ist insgesamt etwa 24 cm lang, wobei nur etwa 4 cm bei aufgelegter Plane herausschauen.

Zur Inbetriebnahme geht es bewaffnet mit einem Schraubendreher ans Öffnen des Batteriefachs am Boden der Station. Es werden drei AA-Batterien benötigt. Der Plastikring an der Station hält die Plane an ihrem Platz. Dazu wird er ab- und über der Plane wieder aufgeschraubt. Anschließend wird das Gummistäbchen in seiner Halterung angebracht.

Die Undercover Mouse wird mithilfe eines Knopfs an der Oberseite der Station ein- und ausgeschaltet.



Mehrmaliges Drücken beeinflusst die Geschwindigkeit der Undercover Mouse:

  1. langsam
  2. mittel
  3. schnell
  4. Zufallsgeschwindigkeit

Der Mouse Rotator ist, genauso wie die Undercover Mouse ein sehr robustes Spielzeug, das kaum eine Katze kaltlässt. Es lässt sich einfach zusammen- und wieder auseinanderbauen und ist durch die Nylonplane auch noch abwaschbar und pflegeleicht.

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Schwachstellen: Gummistab und Geräuschkulisse

Die einzige Schwachstelle sind die Gummistäbchen der Undercover Mouse. Als durchaus störend jedoch wird hier das laute "Rattern" des Spielarms empfunden, wenn Katz ihre Beute mal wieder so gar nicht loslassen will. Im Eifer des Gefechts ist das für meine Katzen eher nebensächlich. Nicht ganz so selbstbewusste Katzen könnten aber einen ordentlichen Schreck bekommen. Die Plane wird im heftigen Spiel leider auch mal durchlöchert. An ihr kann die Katze das ganze Spielzeug übrigens auch durch die ganze Wohnung zerren, wenn sie sich mit den Krallen darin verfängt.

Dadurch, dass sich die Geschwindigkeit einstellen lässt, Rhythmus und die Bewegungsrichtung ständig wechseln, ist dieses Spielzeug sowohl bei eher langsameren Zeitgenossen als auch bei "Blitz-Jägern" gleichermaßen beliebt. Vor der Undercover Mouse lässt es sich hervorragend lauern, bis der Angriff erfolgt.

Fazit für mich:

Stelle ich die Undercover Mouse auf, sind alle Katzen hellauf begeistert und für eine geraume Weile beschäftigt. Ich kann mich ruhigen Gewissens anderen Dingen zuwenden und brauche keine Angst um die Sicherheit meiner Katzen zu haben. Die einfache und schnelle Reinigung des Geräts macht es auch für mich als Dosenöffner zu einem wahren Hit! Auf jeden Fall weiter zu empfehlen!

Mein Fazit in Kürze
Katzenspielzeug "Undercover-Mouse", Preis 20,99 – 28,99€
Sicherheit
 
Robustheit
 
Reinigung
 

Ihr könnt die Undercover Mouse beispielsweise auf Amazon kaufen.

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zuletzt überarbeitet: 16.Dezember. 2019
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Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


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Eine Antwort zu “Europet Bernina D&D Adventure Undercover-Mouse im Test”

  1. Isabell sagt:

    tja da kommt es wohl auf die Katzen an.
    Meine Mama hat das Gerät geholt und es war nach zwei Tagen kaputt. Sie tauschte es um und diesn hielt es etwas länger, aber auch da gab der Motor irgendwann auf. Den Katzen wurde es schnell langweilig weil sie das Gerät wohl schnell durchshaut hatten und so blieben sie an einer Stellle liegen und warteten bis der Stab vorbei kam um ihn dann fest zu halten. Nach wenigen Minuten gingen sie dann weg weils zu öde wurde.
    Kann es also null empfehlen :-(

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