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Therapie-Tagebuch

6 Wochen Bachblüten – ein kleines Fazit

Braunglasflasche mit Pipette für Bachblüten

Braunglasflasche mit Pipette für Bachblüten

28. Oktober 2014
Lesezeit ca.: 2 Min., 2 Sek.  
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2 Kommentare

Vor einigen Wochen bereits berichtete ich euch, dass ich nun in Begleitung einer Tierheilpraktikerin eine Bachblüten-Therapie bei Kater Muffin durchführe. Ich wollte Muffin helfen, selbstsicherer, ausgeglichener und offener zu werden. Seit dem Beginn der Therapie sind nun knapp 6 Wochen vergangen – Zeit für ein kleines Fazit, das ich gern mit euch teilen möchte.

Bereits zu Anfang zeigte sich, dass die ausgesuchte Bachblütenmischung gut und eindeutig bei Muffin wirkt. Schon nach zwei Tagen ließen sich erste, kleine Veränderungen in seinem Verhalten feststellen. Diese haben sich nun im Lauf der Wochen gefestigt. Muffin ist viel ruhiger geworden, nicht mehr so wibbelig und scheint auch mehr Geduld zu haben. Seine Frustreaktionen haben sich deutlich gebessert und man kann ihn nun anfassen und kraulen, ohne, dass er dabei ruhelos umherläuft. Er kann mittlerweile Streicheleinheiten sichtlich tiefenentspannt genießen ;) Das ist natürlich auch für mich schön anzuschauen, denn wenn der kleine Fellbomber völlig weggetreten und unverkrampft kuscheln kann, überträgt sich das auch auf mich: ich kuschle nun häufiger und ausgiebiger mit ihm und wir beide genießen es aus vollem Herzen.

Insgesamt ist das Zusammenleben hier nun viel harmonischer und unverkrampfter: auf meine beiden anderen Miezen und auch auf mich wirken sich Muffins Veränderungen natürlich positiv aus. So werden die Situationen häufiger, in denen Muffin an Tiffy vorbeigehen kann, ohne, dass sie knurrt oder ihn genau beobachtet. Auch geht Muffin nicht mehr ganz so rabiat mit Kasi um und die Spielzeiten der beiden Herren laufen nun etwas gesitteter ab ;)

Anfangs haben sich die Veränderungen unmerklich von Woche zu Woche eingestellt. Nach sechs Wochen nun scheint sich ein gefestigter "Ist-Zustand" eingestellt zu haben, der sich nicht mehr sonderlich verändert. Muffin scheint nun "angekommen" zu sein. Für mich ist die derzeitige Situation besser als ich es vor dem Beginn der Therapie erwartet hätte. Ich bin ehrlich: ich war sehr skeptisch, aber was hatten wir schon zu verlieren?

Von mir aus kann es jetzt gern so bleiben, wie es ist. Mit Clickern, Barf, Intelligenzspielzeugen und den Bachblüten ist Muffin jetzt sehr gut auszuhalten und sogar ein sehr angenehmes Mitglied unserer WG geworden. Etwa zwei bis drei Wochen wird die Eingabe der Tropfen noch fortgeführt. Danach schauen wir, ob diese kurze Zeit schon ausgereicht hat, um Muffin auch dauerhaft einen Impuls zu mehr innerer Ruhe und Ausgeglichenheit zu geben.

zuletzt überarbeitet: 06.Januar. 2020
Aufrufe insgesamt: 4154


Über Miriam

Miriam hält Katze Janis auf dem Arm

Mein Name ist Miriam. Vor 19 Jahren zog die erste Katze bei mir ein. Dabei habe ich viele Anfängerfehler gemacht und aus ihnen gelernt. Also beschloss ich, mich durch Fachlektüre und -vorträge weiterzubilden. Das Ergebnis davon kannst du unter Anderem hier im Blog nachlesen.


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2 Antworten zu “6 Wochen Bachblüten – ein kleines Fazit”

  1. Wiebke sagt:

    Hallöchen.
    Darf ich fragen was dass denn gekostet hat? Ich würde dass auch gerne mal mit meinen zwei katzis ausprobieren aber ich befürchte dass das ziemlich teuer ist.
    Danke schonmal für die Antwort!

    LG Wiebke

    P.S.: dein Blog ist echt super!!!

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