Umfragen zur Rohfütterung

Die folgenden 12 Umfragen drehen sich rund um eure Erfahrungen zur Rohfütterung eurer Katze(n). Ich möchte mit ihnen ein paar Informationen für zukünftige – anonymisierte – Projekte erfragen und uns allen einen kleinen Überblick verschaffen.

Ihr könnt bei den jeweiligen Fragen mehrere Antworten wählen und auch eigene Antworten eingeben, die dann automatisch als weitere Auswahl-Optionen angezeigt werden.

Ihr gebt eure Antworten dabei anonym ab. Nur eure IP und Abstimmungsantworten werden für die Dauer der Abstimmmung gespeichert. Nach Ablauf der jeweiligen Abstimmung werden sie gelöscht.

Die Umfragen enden zum 17.07.2017 im 23:59Uhr.

Es versteht sich von selbst, dass dies keine Werbeplattform ist und alle entsprechenden Antworten gelöscht werden!

Warum hast du mit der Rohfütterung begonnen?



Wie lange hast du dich informiert, bevor du deine Katze roh gefüttert hast?



Welche positiven Erfahrungen hast du mit der Rohfütterung gemacht?



Welche negativen Erfahrungen hast du mit der Rohfütterung gemacht?



Wieviel bezahlst du monatlich für die Rohfütterung einer Katze?



Woher beziehst du dein Fleisch?



Wie lange hat die Umstellung bei deiner Katze gedauert?



Ich füttere meine Katze ... (bitte in den unteren Fragen begründen)



Ich füttere meine Katze NUR mit Komplettpräparaten oder Fertigbarf, weil



Ich füttere meine Katze NUR nach der Methode "Barf mit Supplementen", weil



Ich füttere meine Katze NUR nach Beutetier-Schema ("Frankenprey"), weil



Ich füttere meine Katze NUR mit ganzen Beutetieren, weil


926 vor einer Woche

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bisher wurden 16 Kommentare zum Artikel geschrieben:

  1. Ich hab es keinen Tag bereut

  2. Ich bereue es nicht, der ganze Aufwand ist es wert. Das Schöne ist, man kann Krankheiten oft gegensteuern und Feineinstellungen vornehmen. Denn du weißt auf das Gramm genau, was im Futter enthalten ist.
    Meine Kleine hat es glücklicherweise von jetzt auf gleich gefressen. Sie wird geknutscht dafür.

  3. Werde nie mehr anders füttern… Meinem Coon Kater hatte die Umstellung, noch drei Jahre geschenkt… Unsere heutige Truppe kennt Rohfütterung bereits von ihren Züchtern… mal schau´n was die Zukunft bringt…

  4. Ich würde mich immer wieder fürs barfen entscheiden. Obwohl es mehr Zeit in Anspruch nimmt als nur Dose bestellen und öffnen….

  5. Da ich einen Diabetiker Kater hatte, habe ich mir Gedanken über das Futter gemacht, leider für ihn zu spät. Aber die Nachfolger profitieren. Nie mehr Dose!!!!!! Nie mehr!!!!!!

  6. Hallo Miriam,

    Ich bereue es nicht meine Beiden zu barfen, es ist zwar etwas zeitaufwendiger wird aber durchaus mit Riesen miau und Spektakel belohnt. Auch bedanken sich meine hin und wieder bei mir.
    Ich hatte grosses Glück es ging auf Anhieb alles rein

    LG

    Maike mit Merlin und odin

  7. Hi, auch wenn BARFen natürlich zeitaufwändiger ist und einiges an Info und Vorbereitung und Kosten benötigt bin ich nach wie vor davon überzeugt und bin froh, dass das hier so gut klappt.

  8. Zur Abwechslung muss halt manchmal immer noch ein Beutelchen geöffnet werden. … Ich mache mir ja auch ab und zu mal einen Pack Chips auf!!

  9. Ich liebe es meiner Katze beim fressen zu zusehen, sie genießt täglich ihre Portionene!
    Und ihr Gesundheitszustand hat sich extrem gebessert, wir brauchen keinen Medikamente mehr da die Nierenwert wieder OK sind und sich die Bauchspeicheldrüße auch wieder erholt hat.
    es war die Beste Entscheidung!!!
    und die Mehrkosten gleichen sich durch die nicht mehr nötigen Tierarztkosten aus ;)

  10. Unser Kater hat noch nie eine Dose angerührt, er findet es ekelhaft. Ich selbst hätte ja ganz praktisch gefunden auch mal eine zu geben, aber keine Chance! Er weiß was gut für ihn ist, das ist doch toll! Und ich finde nicht, daß es viel Arbeit macht. Für uns Katzeneltern stehe ich ja auch jeden Tag in der Küche ;-)

  11. Ich barfe meine beiden seit etwa einem Jahr und habe es nicht einen Tag bereut. Klar ist es mehr „arbeit“. Aber für die Tiere nehme ich mir die Zeit. Ich habe die Zubereitungstechniken inzwischen deutlich verbessert und so sieht die Küche am ende auch nicht mehr wie ein Schlachtfeld aus.

  12. Ich hoffe, dass es nicht zu falschen Ergebnissen führt, wenn ich meine beiden Kater gleichermaßen berücksichtigt habe. Besonders bei der Frage, wie lange die Umstellung gedauert hat, habe ich ein mal „sofort angenommen“ und „mehrere Monate“ angekreuzt. Ist in sich ja widersprüchlich, aber betrifft jeweils nur einen der Kleinen. :-)

    • Huhu Chris!
      Ne, ist genau richtig so, deswegen können manche Fragen ja mehrmals beantwortet werden. Ich hoffe doch, dass die meisten meiner Leser nicht nur eine Katze haben ;) Und bei jedem kleinen Sturköpfchen ists ja anders.

  13. Ich hatte einen Struvit- und Caciumixalatbildner und musste TroFu weglassen. Dann habe ich diverse Artikel über dn Abfall in Dosen gelesen. Das gab den Ausschlag. Zuerst fütterte ich nur Abends roh, morgens Dose, doch seit gut 10 Jahren nur Rohes, Trofu als Leckerli. Ich bekam, nachdem ich mich monatelang mit Rohfüttern beschäftigt hatte, einen Kalkulator geschenkt, der sehr hilfreich ist.

    Seit dieser Zeit habe ich einen halb verhungerten ausgesetzten Kater und einen im Tierheim geborenen Spanier aufgenommen, die innerhalb kürzester Zeit Rohes futtern wollten. Der halberhungerte winzigeKater ist heute mein größter. Er hat damals ein halbes Jahr lang 300 g Fleisch gefuttert.

    Da ich täglich 550g Fleisch brauche, das ich selber wolfe, kann ich nicht nur Bio kaufen. Dass kann ich mir nicht leisten,, aber ich kaufe auch mein eigenes Fleisch beim Bauern, und für die Vier Lamm in der Metro und Huhn beim Discounter. Innereien immer Bio.

    Bei Internetshops schon durchgedrehte Mahlzeiten sind mir zu unsicher, besonders wenn ich lese, wie billig das Fleisch ist. Fleischverarbeitern traue ich nicht.

    Jedenfalls bin ich froh, schon vor Jahren die Ernährung der Katzen in die Hand genommen zu haben.

  14. Wir bekamen vor einigen Jahren ein 11-jähriges Geschwisterpaar, von denen leider nur noch der Kater (jetzt 18) lebt. Beide bekamen im früheren Zuhause Rohfleisch ohne Suppis. Bei uns zu Anfang hochwertiges NaFu und TroFu als Leckerli. Nachdem mehr und mehr das hochwertige NaFu verweigert wurde und wir bei „gut & günstig-Schälchen“ landeten, begannen wir mit der supplementierten Rohfütterung. Wir haben ein Komplett-Supplement, welches in Pulverform ist und zuerst mit Wasser und dann mit Fleisch vermischt wird (falls ich den Namen nennen darf: TCPremix vom „Tatzenladen“). Und obwohl es nun seit Jahren immer dieselbe Geschmacksrichtung ist (Rind, Huhn, Pute – Fisch wird abgelehnt), wird das Futter immer noch jeden Tag mit großem Appetit verspeist. Und das Allerbeste: Die Tierärztin ist erstaunt über die guten Blutwerte unseres Seniorkaters. Das macht schon ein bisschen stolz.

    • Ich freu mich für euch, Alexandra! Man kann eben auch bei der Rohfütterung einfachere Wege gehen und den Katzen trotzdem etwas Gutes tun ;)

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