27.Oktober 2017 18:00 Uhr Testberichte 6

Saugroboter Dirt Devil “Spider 2.0”

Lesezeit ca.: 10 Min., 32 Sek.

Hinweis: Dieses Produkt wurde mir vom Hersteller kostenlos zum Testen überlassen.

Wir alle möchten ein sauberes, gemütliches Wohlfühl-Zuhause. Wenn Kinder oder Haustiere unser Leben bereichern, ist es nicht immer ganz leicht, im stressigen Alltag von Arbeit und Leben genug Zeit für die Hausarbeit zu finden. Wer wünscht sich da nicht manchmal ein kleines Vögelchen, das uns wie im Märchen "Aschenputtel" bei der Hausarbeit hilft? ;) Vögelchen können uns hierbei zwar nicht helfen, dafür aber viele andere kleine elektronische Helferlein. So gibt es seit einiger Zeit automatische Saugroboter auf dem Markt, die selbstständig die Wohnung abfahren und dabei Schmutz und Staub aufnehmen. Wir haben einen dieser Saugroboter testen dürfen.

Mir war wichtig, ein Modell zu finden, das einfach in der Bedienung ist, keinen für mich überflüssigen Schnickschnack mitbringt und das vor allem auch erschwinglich ist. So bin ich bei meiner Recherche auf das Modell "Spider 2.0" der bekannten Marke "Dirt Devil" gestoßen. Heute möchte ich euch über unsere Erfahrungen mit dem schicken weißen Flitzer (Modell M612) berichten.

Lieferumfang, Hersteller und Preis


"Dirt Devil" ist eine Marke der "Royal Appliance International GmbH" mit Sitz in Neuss (Nordrhein-Westfalen). Das Model "Spider 2.0" kostet – je nach Bezugsquelle – etwa 109-229€. Der Lieferumfang umfasst den Saugroboter selbst, das Ladegrät, einen NiMH-Akku, 4 Bürsten, 2 Filter und die Bedienungsanleitung. Neben dem 27-seitigen deutschen Anleitungsteil sind auch Beschreibungen in 6 anderen Sprachen abgedruckt (englisch, französisch, spanisch, niederländisch, italienisch, türkisch).

Laut Hersteller ist der Spider 2.0 für die Reinigung von Hartböden und kurzflorigen Teppichen geeignet.

Maße und Highlights


Der Spider 2.0 bringt ca. 1,5Kg auf die Waage und misst 28cm im Durchmesser. Durch seine geringe Höhe von etwa 6,5cm kann er mit seinen 3 gummierten Rädern sogar unter Möbelstücken umherfahren. Das vordere Rad ist dabei beweglich. Auf der Oberseite des Geräts befindet sich ein schwarzer Deckel mit 3 eingebauten LED-Leuchten. Entfernt man diesen Deckel, gelangt man an den – durch Filter und Plastikdeckel geschützten – Staubfangbehälter. Laut Herstellerangaben fasst dieser 270ml. Seitlich neben der etwa 1 x 6cm länglichen Ansaugöffnung sind an der Unterseite des Geräts zwei Einbuchtungen vorhanden. In diese können die runden Reinigungsbürsten "eingeklickt" werden. Die Borsten sind dabei etwa 6,5cm lang und ragen 4-5cm über die Kante des Geräts hinaus.

Ein beweglicher Stoßfänger läuft einmal um die Hälfte des Geräts herum und bildet dabei die Vorderseite. An der Hinterseite des Geräts befindet sich der An-/Aus-Kippschalter und die Ladebuchse.

Energieversorgung, Sensoren und LED-Anzeigen


Der Spider 2.0 wird durch einen – auswechselbaren – NiMH-Akku angetrieben (14,4V, 1200mAh). Laut Herstellerangaben soll dieser eine Laufzeit von 90 Minuten und eine Ladezeit von etwa 4 Stunden aufweisen. An der Unterseite des Geräts sind drei einstellbare Fallsensoren verbaut. Sie lassen sich in drei Stufen – angepasst an Helligkeitsunterschiede der Böden und Höhe der Treppen – anpassen. Die im Deckel an der Oberseite eingebauten LEDs zeigen Akku- und Staubbehälterstatus an.

Ist der Akku mit dem Ladekabel ans Stromnetz angeschlossen, blinkt die linke LED blau. Nach etwa 4 Stunden Ladezeit ist der Akku komplett geladen. Die linke LED zeigt dies durch dauerhaftes blaues Leuchten an. Während der Spider 2.0 in Betrieb ist, blinken linke (blau) und rechte (rot) LED abwechselnd. Ist der Staubbehälter voll oder die Ansaugöffnung verstopft, wird dies durch rotes Blinken der mittleren LED angezeigt. Ein leerer Akku wird durch rotes Blinken der rechten LED angezeigt. Zusätzlich ertönen im Abstand von 60 Sekunden zwei kurze Pieptöne – sofern der Akku nicht komplett entladen ist.

Reinigungszyklus

Das Gerät beherrscht 3 verschiedene Reinigungsprogramme, die es selbstständig ausführt: Zufallsmodus, Kantenmodus und Kreiselmodus. Der Spider 2.0 startet dabei im Zufallsmodus. In den 3 Minuten dieser Reinigungsphase fährt das Gerät zufällige Bahnen. Trifft es währenddessen auf ein Hindernis, wechselt es automatisch die Fahrtrichtung. Nach diesen drei Minuten wechselt der Spider 2.0 in den Kreiselmodus: ausgehend vom Standort werden immer größer werdende Spiralbahnen abgefahren. Trifft der Spider im Kreiselmodus auf ein Hindernis, geht er für 3 Minuten in den Kantenmodus über. In dieser Reinigungsphase fährt er entlang der Wände und Zimmerecken. Ist der 3-minütige Kantenmodus beendet, beginnt der Reinigungszyklus wieder mit dem Zufallsmodus.

Reinigung, Pflege und Ersatzteile


Um den Staubbehälter zu leeren, wird einfach der schwarze Deckel an der Oberseite des Geräts entfernt. So kann der Behälter mit Filter und Plastikdeckel entnommen werden. Der Hersteller empfiehlt, den Filter nach Gebrauch mit Wasser auszuwaschen und alle 3 Monate komplett auszutauschen. Das Gerät selbst hat wenige Ritzen und kann mit einem leicht feuchten Tuch bequem gereinigt werden. Um Staub oder Krümel aus den Ritzen des Geräts zu entfernen, reicht sanftes Klopfen. Auch der Unterseite, den Bürsten und Rädern sollte man bei der Reinigung Beachtung schenken. Der Hersteller empfiehlt, die Räder mit Pinzette und Schere von Verschmutzungen befreien. Verschmutze Räder könnten zu verminderter Lauf- und Reinigungsleistung führen.

Folgende Ersatzteile für den Spider 2.0 sind am Markt erhältlich: Ersatzfilter, Ersatzbürsten, Ersatzakku und -Ladegerät.

Unsere Erfahrungen mit dem Dirt Devil Spider 2.0


Ich hatte bisher keine Erfahrungen mit Saugrobotern, fand das Handling eines großen Staubsaugers jedoch mühselig und aufwendig. So hatte ich keine großen Erwartungen, außer die Hoffnung auf ein wenig Arbeitserleichterung. Bisher hatte ich meine Wohnung täglich mit einem Gummibesen ausgefegt und so oft Haarknäule von einer Ecke in die andere geweht. Da meine Katzen – und auch ich – langhaarig sind, kam da einiges an Haaren zusammen. Ich fand das ziemlich lästig und unschön. So musste ich alle paar Tage doch den großen Staubsauger durch die Gegend schieben, mich bücken und verrenken.

Der Spider 2.0 saugt selbstständig, auch unter Möbeln. Dabei ist er an den Kanten besonders gründlich, nimmt Haare und Streukrümel zuverlässig auf. Auch die großen Flächen reinigt er dank seiner guten Saugleistung und des mehrmaligen Befahrens zufriedenstellend. Meine kurzflorigen Teppiche befährt und reinigt er ebenfalls ohne mein Zutun. Die etwas erhöhte Türschwelle zwischen Bad und Diele stellt manchmal ein Problem für ihn da, wenn er nicht im richtigen Winkel anfährt. Nach einem kurzen Schubs zieht er jedoch wieder gewohnt seine Kreise. Er erreicht bequem Stellen unter Möbeln, die ich bisher nur mit Mühe erreicht habe und fördert dabei auch all die Bällchen und Spielzeuge zutage, die meine Katzen unter den Fernsehtisch stopfen ;) Der Staubbehälter ist kinderleicht zu entnehmen und zu entleeren. Auch die Filter lassen sich ausklopfen und ohne Mühe auswaschen. Die beiden im Lieferumfang enthaltenen Filter können abwechselnd eingesetzt, ausgewaschen und anständig getrocknet werden.

Da drei von uns Mädels langhaarig sind, passiert es durchaus mal, dass die Ansaugöffnung verstopft und die LED fälschlicherweise einen vollen Staubbehälter anzeigt. Der Spider fährt dann trotzdem weiter. Da kein akustisches Signal ertönt, bekomme ich so einen "Haarstau" nicht immer sofort mit. Es könnte also schlimmstenfalls sein, dass das Gerät so lange mit stark abgeschwächter Saugleistung weiterfährt, bis der Akku leer ist. Meiner Erfahrung nach ist es aber eher selten, dass sich derart viele Haare ansammeln, wenn der Spider einmal täglich fährt. Lange Haare wickeln sich auch manchmal um die Bürsten und verziehen sie kurzzeitig. Werden sie jedoch regelmäßig entfernt, bleiben die Bürsten in ihrer Form. Insgesamt ist der Spider im Betrieb leiser als erwartet – definitiv weitaus leiser als ein herkömmlicher Staubsauger.

Bei mehrmaligem kurzen Antesten (ich benötige die Funktion nicht, da meine Wohnung keine Treppen hat) verhinderten die eingebauten Treppensensoren – richtig eingestellt – zuverlässig einen Sturz. Das Gerät fährt generell erst bei Bodenkontakt an. Sind die Fallsensoren falsch eingestellt, bewegt der Spider sich gar nicht vom Fleck und zeigt stattdessen eine rote "Akku leer" LED an.

Die Hinweise und Instruktionen in der Bedienungsanleitung sind hilfreich, einfach erklärt und passend bebildert. Wichtig fand ich den Hinweis, dass der Raum vorbereitet werden sollte: sind zu viele Hindernisse im Weg, werden nicht immer alle Räume auch ganzflächig gereinigt. Die abgedruckten Lösungsvorschläge für Funktionsprobleme sollten ebenfalls nicht ignoriert werden ;) Der Spider 2.0 fährt vorwärts, rückwärts und auch seitwärts. Fährt er frontal vor Hindernisse, scheppert der Stoßfänger teilweise. Nachdem das Gerät seit 4 Wochen hier täglich genutzt wird, haben sich alle an das Geräusch gewöhnt – ich nehme es kaum noch wahr. Die Herstellerangaben zu Akkulauf- und Ladezeit stimmen mit meinen gemachten Erfahrungen überein.

Gewöhnung der Katzen an den Saugroboter – Gegenkonditionierung

Ich habe meine drei Mädels in den ersten drei bis vier Tagen nach Ankunft des Saugroboters schrittweise mit dem Clicker trainiert. Das passende Video dazu hatte ich bereits veröffentlicht. Die beiden dunklen Mädels hatten von Anfang an wenig Probleme mit dem Roboter. Janis hatte anfangs ein Problem mit dem Geräusch, wenn der Roboter vor Hindernisse fährt. Nach ein paar Tagen hat sich das aber auch gelegt. Da er deutlich leiser als der große Staubsauger ist, wird mittlerweile einfach weiter geschlafen oder drumherum gespielt, wenn der kleine Flitzer morgens seine Runden dreht – Es sei denn, erfährt in Richtung Fernsehtisch: die Mädels folgen ihm dann, weil sie schon wissen, dass er wieder Bällchen und Spielzeug hervorholt. Diese werden dann freudig erwartet und wieder in der Wohnung verteilt ;)

Darauf gefahren ist glücklicherweise noch keine der Katzen. Sie haben aber so wenig Respekt vor dem Gerät, dass sie teilweise davor liegen oder stehenbleiben und der Spider um sie herumfahren muss. Der Hersteller empfiehlt übrigens, das Gerät nicht in einem Raum mit Haustieren fahren zu lassen.

Meine Meinung zum Dirt Devil Spider 2.0

Ich bin mit der Saugleistung, der Gründlichkeit und den Funktionen des Geräts sehr zufrieden. Der Spider reinigt gründlicher als ich es mit meinem Gummibesen könnte und ist dabei weitaus bequemer als herkömmliche, große Staubsauger. Letzteren hab ich in den letzten Wochen gar nicht mehr aus seinem Eckchen herausholen müssen. Ich vermisse weder eine "automatisch-an-die-Ladestation-fahren"-Funktion noch einprogrammierbare Fahrtstrecken. Der Spider fährt ohnehin mehrmals durch meine Wohnung und führt dabei verschiedene Reinigungsprogramme aus. Zudem ist er so leicht, dass das Tragen zum Netzteil für mich kein Aufwand ist. Für mich ist das Preis/Leistungsverhältnis wichtig und da schneidet der Spider 2.0 meiner Meinung nach wirklich mehr als gut ab. Denn er tut gründlich seinen Dienst und verzichtet auf Schnickschnack, den ich woanders sehr teuer bezahlen würde.

Als Halterin dreier sehr neugieriger Katzendamen bin mehr als glücklich darüber, dass der An-/Aus-Kippschalter an der Hinterseite des Geräts verbaut ist ;) Wer Haustiere hat, die im Umgang mit den Pfoten geschickt sind, wird das ebenfalls zu schätzen wissen: ein Knopf an der Oberseite würde nur dazu verleiten, das Teil ständig an und aus zu schalten.

Ich muss ehrlich sagen, dass der Spider 2.0 für mich eine große Arbeitserleichterung darstellt und meinen Alltag deutlich bequemer gemacht hat. Nach dem Reinigen der Katzenklos stelle ich morgens einfach die auf dem Boden stehenden Kleinigkeiten hoch und gehe duschen, während der Spider meine komplette Wohnung absaugt. Wenn ich mit dem Duschen fertig bin, wartet ein herrlich streukrümel- und haarfreies Bad auf mich ;) Noch toller ist aber das Gefühl, den kleinen weißen Flitzer Sonntagsmorgens an die Arbeit zu schicken und selbst noch einmal im Bett zu verschwinden :D Ich würde seine Arbeitsweise nicht unbedingt als "intelligent" bezeichnen, aber durch seine Ausdauer und Hartnäckigkeit gleicht er dies wieder aus – fast wie bei so manchem Mensch *räusper* :D Wirkliche Negativpunkte konnte ich nach vierwöchiger Nutzung des Geräts bisher nicht finden.

Fazit für mich

Der Dirt Devil Spider 2.0 reinigt selbstständig Hartböden und kurzflorige Teppiche. Durch seine 3 Reinigungsprogramme geht er dabei sehr gründlich vor. Haare und Streukrümel verschlingt er ohne Probleme. Auch die Extras wie Fallsensoren, Stoßfänger und LED-Anzeigen arbeiten tadellos. Bedienung und Entleeren des Staubbehälters sind kinderleicht. Er besticht ebenfalls durch preiswerte Anschaffungskosten. Insgesamt wird er für mich damit zum nützlichen und empfehlenswerten Haushaltshelferlein. Ein Signalton bei vollem Staubbehälter/verstopfter Ansaugöffnung würde ihm allerdings auch gut stehen ;)

Drucker Icon

Über Miriam


Miriam ist 34 Jahre alt und lebt seit 16 Jahren mit Katzen zusammen. Vor acht Jahren begann sie, ihr Wissen über artgerechte Katzenhaltung durch die Recherche in verschiedenster Fach-Lektüre zu erweitern. Mit jeder Menge Neugier und (Galgen-)Humor teilt sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen Interessierten. Nebenbei hat sie bereits ein Buch veröffentlicht, gibt Seminare zur Rohfütterung und hält Vorträge über verschiedene Aspekte der artgerechten Katzenhaltung.

Himbeeren und Sushi machen ihr das Leben mit ihren drei pelzigen Sklaventreiberinnen erträglicher.


Trage dich in unseren Newsletter ein und bleibe bequem auf dem Laufenden!

Vielen Dank für das Ausdrucken dieser Seite. Weiterführende Infos zum Thema, aber auch viele andere interessante und wichtige Themen findest du auf www.Katzen-fieber.de. Bitte beachte, dass auch die Bilder, Texte und Grafiken dieser Druckversion dem Urheberrecht unterliegen. Jegliche Weiterveröffentlichung ist untersagt. Das Zitieren der Texte ist nur mit Erlaubnis und Link zur Quelle erlaubt.

bisher wurden 6 Kommentare zum Artikel geschrieben:

  1. Sehr geehrte Frau Katzenfieber!

    Vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Meine Büromiezkollegin Kokoro und ich sind auch schon lange auf der Suche nach so einem kleinen Hausdrachen, der unserem Personal mehr Zeit lässt, um uns zu kraulen oder mit uns zu spielen.

    Vor allem ist unser eigener Hausdrachen nicht nur rot & riesig, sondern auch beängstigend laut! Da müssen wir uns immer verstecken, damit er uns nicht findet und frisst!

    Übrigens, wir finden, dass bei all der Zeit und Arbeit, die du in deinen (und nicht nur diesen!) Testbericht gesteckt hast, ein Affiliate-Link keineswegs verwerflich, sondern durchaus angemessen wäre. Nur mal so am Rande bemaunzt.

    Dickes Katzenschnurr von uns!
    >°.°<
    prrrt.

    • Huhu Ginvira!
      Unser großer Hausdrache ist auch rot und macht nen Höllenlärm. Der Kleine ist da echt weitaus angenehmer ;)
      In manche Testberichte baue ich gekennzeichnete Provisionslinks zu Zooplus ein. Dann aber eben nur, wenns zum Artikel passt. Bei anderen Programmen bin ich nicht angemeldet und hab auch kein Interesse daran. Es muss ja auch immer zum Blog, zu mir passen ;)

    • Gude Ginvira,

      Danke dafür >°.°< und viele Grüße

      Sybille

  2. Huhu,

    ich habe schon oft darüber nachgedacht, ob so ein elektronischer Helfer wirklich sein Geld wert ist, aber das hört sich ja doch gar nicht so schlecht an. :-D
    Steht auf der Verpackung noch irgendwo drauf, wie viel Dezibel das gute Stück hat? :-)

    Liebe Grüße
    Chris

  3. Gude Miriam,

    ich habe heute so viel gelernt: zum einen ein für mich neues Begrüßungswort, Ginviras >°.°< und die geteilten Sauger-Erfahrungen. Ich hatte vor Jahren einen gebrauchten Dirt Devil, den ich gehasst habe. Vielleicht ist es an der Zeit, Über den Roboter nachzudenken.

    Auch von mir/uns vielen Dank für die Videos und Tipps.

    Liebe Grüße

    Sybille

Schreib mir, was du darüber denkst







* Pflichtangaben
** deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht!

406 Artikel • 2.360 Kommentare • 197 Pingbacks

Archiv

Trage dich in unseren Newsletter ein