18.März 2016 18:00 Uhr Fundstücke & andere Katzenhalter 0

Einblick in die Arbeit einer Tierphysiotherapeutin – ein Interview

Lesezeit ca.: 12 Min., 39 Sek.

Wie bereits vor einigen Tagen auf der Facebook-Fanpage angesprochen, habe ich in der letzten Woche einige Stunden bei meiner lieben Freundin Lara verbracht. Sie ist nicht nur selbst Katzenhalterin, sondern hat auch ihre Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin fast beendet. Es ist logisch, dass ich als neugierige Napfschubse da ein paar Fragen habe ;) Wie wohl die Meisten von uns konnte ich mir zumindest grob etwas unter dem Thema "Tierphysiotherapie" vorstellen, ich wollte jedoch mehr wissen ;) Lara hat sich bereit erklärt, mir ein paar Fragen zu beantworten – ich möchte heute die Antworten (und ein paar Fotos, die ich geschossen habe) mit euch teilen.



Was genau können wir uns unter „Tierphysiotherpie“ vorstellen? Für welche Krankheiten ist das geeignet?
Lara: Tierphysiotherapie ist eigentlich das Gleiche wie normale Physiotherapie – nur eben für Tiere ;) Sie umfasst Massagen, Lymphdrainage, Wärme- und Kältetherapie, aktives und passives Bewegungstraining, Dehnungen, Elektrotherapie, Wassertherapie und manuelle Therapie. Sie kann angewendet werden insbesondere bei muskulären Erkrankungen, aber auch bei bestimmten neurologischen Problemen und einigen Erkrankungen des Skeletts. Ich werde nach Ende der Ausbildung zusätzlich zur Physiotherapie auch die Akupunktur an Tieren anbieten.

Wie kam es dazu, dass du eine Ausbildung in diesem Bereich begonnen hast?
Lara: Meine Mutter ist Humanphysiotherapeutin, weshalb das Berufsbild an sich mir nicht fremd war. Ich mag Tiere und bin von den Konzept der Physiotherapie überzeugt. Da lag es nahe, beides zu verbinden.

Erzähl uns ein wenig mehr über deine Ausbildung. Es gibt die Schwerpunkte "Hund", "Katze" und "Pferd". Wie hast du dir – neben theoretischem Wissen aus Büchern und Seminaren – dein praktisches Wissen angeeignet?
Lara: Die Behandlung der Fleischfresser (Hunde und Katzen) ist sich vom Prinzip her sehr ähnlich, da die Körper bis auf wenige kleine Unterschiede gleich aufgebaut sind. Da hatte ich – mehr oder weniger dankbare – Übungsopfer bei mir zu Hause, da ich ja selbst stolze Besitzerin von drei Katzen bin. So konnte ich mir zusätzlich zu den praktischen Teilen des Seminars die Erfahrungen aneignen.

Die praktische Übung am Pferd habe ich mir an dem Stall geholt, wo meine Reitbeteiligung steht. Die Besitzerin hat drei Pferde, von denen nur meine Reitbeteiligung noch reitbar ist, da die anderen alte Verletzungen haben, die sie zur Frührente gezwungen haben. Da hatte ich nicht nur die praktische Übung für mich, sondern konnte direkt noch den Pferden eine tatsächliche Erleichterung verschaffen.

lui-massage

Kater Lui genießt die Massage sichtlich ;)

Hast du bereits schon erste Patienten gehabt? Welche Behandlungen hast du bei ihnen ausgeführt?
Lara: Ja, ich biete für die Dauer meiner Ausbildung die Tierphysiotherapie zu sehr vergünstigten Konditionen an, im Prinzip ist es kaum mehr als das Spritgeld, das ich verfahre. Das hat einige meiner Bekannten dazu veranlasst, mich mal nach ihren Tieren sehen zu lassen.

Dabei war ein Hund, bei dem ich nur einmal für den Befund war. Da ich aber nicht viel machen konnte, außer festzustellen, dass der Hund dringend tierärztliche Behandlung braucht, bin ich nach der Befunderhebung wieder gefahren. Leider ist die Besitzerin – obwohl sie ihren Hund sehr gern hat – etwas unzuverlässig gewesen und hat den Tierarztbesuch hinausgezögert.
Dadurch wurde der Bruch am Tibiaköpfchen zu spät entdeckt, weshalb der Hund mittlerweile drei Mal operiert wurde und sich herauskristallisiert hat, dass das Bein wohl nie wieder vollständig genesen wird, was sehr schade ist, da der Hund noch nicht einmal ein Jahr alt ist.

Der zweite Hund, den ich in Behandlung hatte, war ein sehr viel erfreulicherer Fall: eine ca. 11-jährige weiße Schäferhündin mit starker Arthrose in allen Gliedmaßen. Sie war etwa drei Monate regelmäßig bei mir in Behandlung und kann mittlerweile wieder vollkommen ohne Schmerzmittel leben, hat spürbar mehr Lebensfreude und eine deutlich bessere Beweglichkeit erreicht. Die Besitzerin war überglücklich.

Außerdem hatte ich das Pferd einer Freundin in Behandlung, was seit einer Operation – die Wunde war inzwischen ausgeheilt – ab und zu beim Reiten Trittfehler gezeigt hat. Bei der Befunderhebung stellte ich fest, dass das betroffene Bein stark verspannt war. Das Pferd hatte durch die Entlastung des operierten Beins das andere so überlastet, dass die Muskeln verkrampften. Hier war mit einer Massagesitzung und "Hausaufgaben" für die Besitzerin, die dem Pferd wieder eine richtige Haltung angewöhnten, das Problem erledigt.

Ein Tierphysiotherapeut arbeitet eng mit einem Tierarzt zusammen, der die Diagnose stellt: wo setzt du bei einem ersten Patientenbesuch an?
Lara: Wenn beim ersten Patientenbesuch bereits eine Diagnose vom Tierarzt vorliegt, lasse ich sie mir zeigen und knüpfe mit der Behandlung dort an. Trotzdem befunde ich das Tier immer selbst noch einmal, nicht, weil ich dem Tierarzt nicht vertraue, sondern um festzustellen, ob das diagnostizierte Problem das einzige ist oder nicht vielleicht doch mehr dahintersteckt: zum Beispiel kann ein Problem mit den Knien durchaus auch eine Verbindung mit Zahn- oder Kieferproblemen haben.

Wenn ich der Meinung bin, noch etwas anderes gefunden zu haben, setze ich mich mit dem behandelnden Tierarzt in Verbindung und spreche mit ihm darüber. Wenn nicht, behandle ich das diagnostizierte Problem.
Oft fragen mich aber Freunde oder Bekannte auch, ob ich mir ihr Tier einmal ansehen kann, bevor sie mit ihm beim Tierarzt waren. Dann gehe ich hin, erstelle einen Befund und entscheide dann, ob ich dem Tier mit der Physiotherapie helfen kann oder ein Besuch beim Tierarzt notwendig ist.

Apropos "Patientenbesuch": besonders bei Tieren ist es wohl schwer, das Ganze in einer eigenen Praxis durchzuführen: wo behandelst du deine Patienten? Fährst du auch zu ihnen nach Haus?
Lara: Ich fahre sogar hauptsächlich zu ihnen nach Hause. Für die meisten Tiere ist eine Behandlung im bekannten Umfeld einfach viel stressfreier. Es ist schon schlimm genug, dass sie von einer fremden Person an sich herumdoktern lassen müssen, auch, ohne sie noch aus ihrem gewohnten Revier zu reißen.

Wenn ich einmal so weit bin, dass ich für die Behandlung Geräte brauche, die zu groß sind, um sie mit dem Auto zu transportieren (z.B. ein Trampolin oder ein Laufband), überlegen meine Mutter und ich, ob wir ihre Praxis zu einer Gemeinschaftspraxis für Human- und Tierphysiotherapie umwandeln. Aber das ist noch Zukunftsmusik, im Moment arbeite ich nur mobil.

Insbesondere bei Pferden ist es schwer realisierbar, sie woanders als in ihrem Stall zu behandeln.

lenny-lasertherapie

Kater Lenny und der Laser ;)

Ich durfte schon ein paar deiner Behandlungsgeräte und Hilfsmittel kennenlernen: Mit welchen Geräten arbeitest du? Wofür sind sie gut und wann werden sie eingesetzt?
Lara: Puh, für die Physiotherapie kann man viele Geräte benutzen. Die, die du kennengelernt hast, sind ein Punktlaser, ein TENS/EMS-Gerät und ein Novafon.

Den Laser setzt man vor allem zur Wundheilung oder Narbenbehandlung ein, er hat aber auch Einfluss auf neurologische Probleme und oberflächliche Erkrankungen des Skeletts. Auch in der Akupunktur kann man auf den Laser zurückgreifen, wenn man zum Beispiel ein Tier hat, das Angst vor Nadeln hat oder man an einer Stelle akupunktiert, wo eine Nadel sehr schmerzen würde.

TENS ist die transkutane elektrische Nervenstimulation, sie wird für die Schmerzbehandlung eingesetzt. Es ist ein Stromimpuls, welcher die Nerven "blockiert" und so dafür sorgt, dass der Schmerz nicht an die Nerven weitergegeben werden kann. Vor allem setzt man TENS ein, wenn ein Tier solche Schmerzen hat, dass eine Behandlung ohne Schmerzlinderung unmöglich wäre.

EMS ist die elektrische Muskelstimulation, das Gleiche Elektrogerät, aber auf einer anderen Frequenz, so dass es die Muskeln stimuliert statt der Nerven. Es wird vor allem eingesetzt, wenn ein Tier sich lange nicht bewegen darf, zum Beispiel nach einer schlimmen Verletzung, um den Schwund der Muskeln zu verlangsamen oder aber vor dem Training, um den Aufbau der Muskeln zu unterstützen.

Das Novafon ist ein Schallwellengerät, welches Muskelverspannungen und Verklebungen, aber auch Schleim löst. Wenn also ein Tier durch viel Schleim im Hals Atemprobleme hat, kann das Novafon auf angenehmere Weise Erleichterung schaffen als Klopfungen, die mit der Hand durchgeführt werden kann.
Eingesetzt wird das Novafon vor allem bei Tieren, die sich nicht gern massieren lassen oder aber bei so starken Verspannungen, dass eine Massage mit der Hand sehr schmerzhaft wäre. Das Novafon löst Verspannungen nämlich durch Vibrationen und somit sanfter als die Hand, die knetet.

Ansonsten gibt es noch Geräte zur Bewegungstherapie, wie das Trampolin, Cavaletti-Stangen, Wackelbretter u.v.m.
Sie werden vor allem für die Kräftigung der Muskulatur, das Gleichgewicht und die Gangschulung eingesetzt.

lenny-novafon

auch das Novafon kommt bei Lenny gut an ;)

Ich kann mir vorstellen, dass deine eigene Tierliebe das Verständnis und den Umgang mit Tieren leichter macht. Gibt es bei bestimmten Patienten Probleme, sie zu behandeln? Wie gehst du damit um?
Lara: Natürlich erleichtert es die Arbeit sehr, wenn man liebt, was man tut. Es gibt durchaus Patienten, die es einem sehr schwer machen, sie zu behandeln. Das betrifft in erster Linie Katzen ;) Gerade sie sehen oft überhaupt nicht ein, warum sie sich von irgendwem "begrabbeln" lassen, diverse Geräte an sich herankommen lassen oder tun sollen, was man von ihnen verlangt.

Aber auch ängstliche oder ungehorsame Hunde und Pferde können bei der Behandlung problematisch sein.

In solchen Fällen arbeite ich je nach Situation entweder mit Leckerlis oder mit sanfter "Gewalt", um das Tier zu überzeugen. Wenn aber alle Stricke reißen und das Tier sich absolut verspannt und von der Behandlung nur gestresst ist, dann breche ich die Behandlung ab. Im Seminar gibt es einen klaren Leitsatz: lieber die Behandlung abbrechen, als sich beißen oder treten zu lassen. Wenn sich herauskristallisiert, dass die Behandlung des Patienten eine Verletzungsgefahr für mich oder den Halter bedeutet, kann dieses Tier eben leider keine physiotherapeutische Behandlung bekommen.

Das ist mir bisher allerdings nicht passiert, das schlimmste, was bei mir mal vorgekommen ist, war, dass ein Hund die Behandlungsmethode, die ich für ihn vorgesehen hatte, partout nicht mitmachen wollte, so dass ich mir eben eine andere Methode ausgesucht habe.
Es führen viele Wege zum Ziel, wenn man flexibel ist und sich auf den Patienten einlässt.

Wenn du Tiere behandelst, sind ihre Halter dann auch dabei? Gibt es auch Übungen, die der Halter zwischen den Therapiesitzungen mit dir durchführen kann, um das Behandlungsergebnis zu verbessern?
Lara: Die Halter sind bei den Therapiesitzungen immer dabei. Einerseits, um das Tier festzuhalten, andererseits, um ihm Sicherheit zu geben. Die meisten Tiere sind deutlich eher bereit, sich von fremden anfassen zu lassen, wenn der Halter daneben sitzt und ihnen signalisiert, dass das schon richtig so ist. In manchen Fällen bitte ich die Halter auch um Unterstützung, wenn meine zwei Hände nicht genug sind.

Außerdem denke ich, dass es dem Halter hilft, möglichst viel von der Behandlung zu verstehen, denn nur so kann er sein Tier auch weiterhin unterstützen, wenn ich nicht da bin. Natürlich gibt es auch Übungen, die die Halter mit ihren Tieren in der Zeit zwischen den Sitzungen machen kann und manchmal sogar muss, damit der Erfolg eintreten kann. Solche "Hausaufgaben" gebe ich den Haltern bei fast jeder Therapiesitzung mit und man merkt deutlich, ob er sie auch tatsächlich anwendet oder nicht.

lui-ens-ems

Lui lässt sich auch das Gerät zur Elektrotherapie anlegen

Wie erkenne ich als Halter, ob mein Tier Schmerzen am Bewegungsapparat hat? Gibt es da "Warnsignale"? Wenn ja, was sollte ich idealerweise tun? Gibt es auch etwas, dass ich zuhaus mit einfacheren Mitteln machen kann, um die Zeit bis zur Therapie erträglicher zu machen?
Lara: Das kommt ganz auf das Tier an. Es gibt wehleidige Tiere Marke "oh nein, ich habe mir die Kralle/den Huf eingerissen, ich werde sterben!", die ihren Haltern sehr deutlich zeigen, wenn sie Schmerzen haben. Dann gibt es Tiere, die es nur zeigen, wenn die Schmerzen wirklich stark sind und die, die sich so lange nichts anmerken lassen, bis sie zusammenbrechen und sich nicht mehr bewegen können.

Das deutlichste Warnsignal ist natürlich, wenn das Tier beim Laufen lahmt oder sich beim Aufstehen schwer tut.
Man kann als Halter aber durchaus vorsorgen, indem man sein Tier bei der Streichelrunde einfach mal ein wenig fester "massiert" und insbesondere an den Gelenken leichten Druck ausübt. Wenn das Tier es zulässt, kann man auch einfach mal spielerisch versuchen, die Gliedmaßen so weit es geht zu strecken oder zu beugen. Zeigt das Tier dabei eine Schmerzreaktion, knurrt oder entzieht sich, wo es das normalerweise nicht tun würde, kann das auch ein Warnsignal sein.

Wenn so etwas passiert, steht man als Halter immer vor der Frage "Tierarzt oder nicht?" Diese Frage kann auch ich nicht pauschal beantworten. Es kann sein, dass das Tier sich einfach vertreten hat und die Beschwerden von allein wieder aufhören. Es kann aber auch sein, dass es sich eine Sehne oder einen Muskel (an-)gerissen, einen Wirbel verkippt oder ein Gelenk verdreht hat.

Ich selbst taste meine Tiere dann erst einmal ab. Wenn deutlich spürbar ist, dass Knochen so stehen, wie sie vorher nicht standen oder der betroffene Bereich dick und heiß ist, sollte Hilfe gerufen werden. Wenn nicht, ist es auch in Ordnung, das erst einmal ein paar Stunden oder einen Tag zu beobachten und bei ausbleibender Besserung dann Hilfe zu rufen. Bis zur Therapie kann man dann die betroffene Stelle kühlen und das Tier schonen, was nicht heißt, es darf sich nicht bewegen, sondern einfach nur, dass es keinen Sport machen sollte.

Ich habe für solche Fälle auch immer Arnika-Globuli D6 im Badezimmerschrank. Davon bekommen die Tiere im Akutfall alle halbe Stunde 5 Stück, bei Besserung reduziere ich das Maß auf dreimal am Tag, bis die Symptome weg sind.

Gibt es noch etwas Wichtiges, dass du meinen Lesern zum Abschluss mitteilen möchtest?
Lara: Die Tierphysiotherapie ist kein anerkannter Beruf, was bedeutet, man muss nicht wie ich zwei Jahre Ausbildung machen, um sich so zu nennen. Man muss theoretisch nicht einmal ein Buch lesen oder auch nur die mindeste Ahnung haben, um sich Tierphysiotherapeut zu nennen. Das hat dafür gesorgt, dass die Tierphysiotherapie bei vielen Tierhaltern und auch Tierärzten einen Ruf bekommen hat, der ein Wenig etwas von "Scharlatan" hat.

Und natürlich gibt es solche schwarzen Schafe, ebenso in der Tierphysiotherapie wie auch in der Tierheilpraktik.

Aber das bedeutet nicht, dass der Berufszweig an sich schlecht oder sinnlos ist oder nichts bringt. Vielen Tieren könnte viel besser geholfen werden, wenn mehr Tierhalter sich trauen würden, nach einem guten Tierphysiotherapeuten Ausschau zu halten und sich an ihn zu wenden, statt die Möglichkeit von vornherein auszuschließen, weil man denkt, es könnte sowieso nichts bringen.



Mein Dank geht an Lara, die mir an diesem Vormittag so einige interessante Einblicke (und auch tolle Fotos) ermöglicht hat. Natürlich danke ich auch ihren drei Katzen Lolli, Lui und Lenny für ihre aufopferungsvolle Mitarbeit ;) Wer sich ein weitergehendes Bild von Lara und ihrer Arbeit machen möchte, kann sie auf Ihrer Webseite tierphysiotherapie-van-beek.de besuchen.

1210 vor 2 Monaten

Drucker Icon

Vielen Dank für das Ausdrucken dieser Seite. Weiterführende Infos zum Thema, aber auch viele andere interessante und wichtige Themen findest du auf www.Katzen-fieber.de. Bitte beachte, dass auch die Bilder, Texte und Grafiken dieser Druckversion dem Urheberrecht unterliegen. Jegliche Weiterveröffentlichung ist untersagt. Das Zitieren der Texte ist nur mit Erlaubnis und Link zur Quelle erlaubt.

Schreib mir, was du darüber denkst







* Pflichtangaben
** deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht!

343 Artikel • 2.006 Kommentare • 179 Pingbacks

Archiv

Trage dich in unseren Newsletter ein