Veröffentlicht: 28.Dezember 2015 um 14:06 Uhr - vor 9 Monaten aktualisiert

2114 Aufrufe, 4 Kommentare, Kategorie: intern,

Bloggen – Das Geschäft mit der Unehrlichkeit?!

Provisionslinks

Seit knapp 3 Jahren nun betreibe ich diesen Blog. Seit knapp drei Jahren lege ich großen Wert auf Transparenz und Ehrlichkeit meinen Lesern gegenüber. Und zwar nicht, weil ich Angst habe, man könne mich "erwischen", sondern, weil das für mich einfach eine Selbstverständlichkeit ist. Seit knapp drei Jahren aber begegne ich auch immer wieder Bloggern, Webseitenbetreibern und anderen "Autoren", die es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nehmen und die ihre Leser bewusst täuschen und damit nicht nur eine gesamte "Autoren"riege in Verruf bringen, sondern auch regelmäßig gegen geltendes Recht verstoßen.

Ich habe darüber bisher im stillen Kämmerlein gegrübelt. Da dies nun aber ein wenig sehr überhand nimmt, möchte ich dazu gerne was schreiben. Einerseits, um eine Lanze für meine ehrlichen "Kollegen" zu brechen, andererseits, um Leser darauf aufmerksam zu machen, dass nicht jede "Meinung", nicht jede "Empfehlung" auch wirklich Eine ist. Sondern nicht selten nur darauf abzielt, ein paar wenige ärmliche Cent zusammen zu bekommen – und das ohne, dass der Leser etwas davon merkt. Viele Leser wissen das sicherlich bereits, Viele andere jedoch sind überrascht, enttäuscht oder ernüchtert.

Worum gehts?

Es geht darum, dass eine große Anzahl von Bloggern und Webseitenbetreibern durch verschiedene Wege mit Produktempfehlungen, bezahlten Artikeln und anderen Veröffentlichungen Einnahmen generieren und dabei die gesetzlichen Bestimmungen und auch die moralischen Aspekte außer Acht lassen. Da wird massig Werbung publiziert, ohne sich an die gesetzlich vorgeschriebene Kennzeichnungspflicht zu halten und der Leser meint, er hätte da eine ehrliche Meinung gelesen. Faktisch ist es jedoch oft so, dass solche Links und Beiträge nur gesetzt werden, um Gutscheine, Geldbeträge und Provisionen abzugreifen. Manch einer zieht diese Masche konsequent in jedem veröffentlichten Beitrag durch.

Ob ungekennzeichnete sponsored Posts, ungekennzeichnete, angebliche Gastbeiträge von Firmen, die dafür Geld und Gutscheine springen lassen oder durch ungekennzeichnete und teilweise sogar bewusst maskierte Provisionslinks: das ist nicht nur unehrlich, sondern verstößt teilweise auch gegen geltendes Recht! Ganz abgesehen davon, dass auch das Finanzamt hier nicht selten gern ein Wörtchen mitreden würde – aber das ist ein anderes Thema ;)

Besonders häufig werden Provisionslinks von folgenden Seiten/Shops eingesetzt:

  • amazon.de/amazon.to (teilweise auch mit "tag=name" am Ende des Links)
  • zooplus (teilweise auch "marketing.net.zooplus.de")
  • zanox.de
  • affili.net (z.B. Pets Deli, katzenland.de, Tierschutz-Shop, Futterplatz, Lucky Pet, Hundeland, Fressnapf, ZooRoyal, Zooplus usw.)
  • partners.webmasterplan.com
  • groupon.de
  • maskierte Provisionslinks (z.B. durch Weiterleitung über eine bestimmte Unterseite des Blogs, Beispiel unten)

Durch das Klicken auf so einen Link wird in deinem Browser ein sogenanntes Cookie abgelegt: ein technisches Hilfsmittel, um bestimmte Nutzer auch in Zukunft wiederzuerkennen und "einzuordnen". Solche Cookies sind gültig, bis du sie löschst, oder bis sie abgelaufen sind – meist gelten sie für 30-90 Tage oder gar länger. Von jedem Einkauf, den du nach Klicken auf den Provisionslink bei diesem Shop tätigst, wird dem Linker eine Provision gutgeschrieben – du erfährst davon nichts und musst auch nichts weiter tun.

Es gibt im Grunde also eigentlich fast keinen Shop, der keine Partnerschaft anbietet – zumindest über Umwege. Auch angebliche Gastbeiträge von Firmen sollten den aufmerksamen Leser aufhorchen lassen! Fast immer sind diese nur aufgrund eines Geschäfts zwischen Blogger und Firma veröffentlicht – hier fließt im Hintergrund also meist Geld, ohne, dass der Leser sich dessen bewusst ist.

So etwas passiert nicht unabsichtlich: um Provisionslinks zu erstellen, muss man sich zunächst zu einem Partnerprogramm anmelden, auf Freischaltung warten und dann spezielle Links "basteln" und in Beiträge einbauen. Auch bezahlte Artikel fügen sich nicht automatisch in Blogs oder Webseiten ein – "Ich wusste davon nichts" ist also gleich doppelt unehrlich ;)

Sonderfall "Beratertätigkeit" für Katzenfutter und andere Produkte

Neben Provisionslinks, bezahlten Beiträgen usw. gibt es noch zusätzlich einen besonders interessanten Sonderfall: Produkte von Firmen wie beispielsweise "Provital GmbH" (Futter: AniFit, Rycat), "Reico & Partner Vertriebs GmbH" (Futter: Reico), "naVita Schweiz GmbH" (Futter: Navita) oder "cdVet Naturprodukte GmbH" (Nahrungsergänzungsmittel usw.) werden über Berater/Vertreter verkauft, die größtenteils am Umsatz der Produkte beteiligt sind. Natürlich leisten sie auch eine entsprechende "Beratung" zu diesen Produkten – und häufig eben auch nur zu diesen Produkten hin. Solche Beratungen sind häufig alles anderes als neutral.

Links zu solchen Produkten (mit Beraterprovisionsabrechnung) finden sich entsprechend auch auf den Webseiten oder den Blogs der Berater. Hier ist also ein näherer Blick geboten, wenn man sich nicht täuschen lassen möchte. Auch hier handelt es sich eindeutig um Werbung, die auch als solche gekennzeichnet werden muss!

Wie siehts rechtlich (in Deutschland) aus?

Rechtlich gesehen ist es so, dass jede Art von Werbung, die dem Werbenden Geld oder andere Vorteile einbringt oder dazu dient, den Umsatz eines Unternehmens zu erhöhen, entsprechend als "Werbung" gekennzeichnet werden muss. Das gilt auch für die sogenannten "sponsored posts", bei dem der Veröffentlichende Geld für die Veröffentlichung erhält. Oftmals sind diese Beiträge auch bereits komplett vorformuliert und werden nur noch per "copy & paste" in den eigenen Blog eingefügt – *zack* und schon ein paar Kröten reicher ;)

Ist dies nicht eindeutig gekennzeichnet, verstößt der Veröffentlichende damit gegen §6 des Telemediengesetzes. Auch der Rundfunkstaatsvertrag hat in Paragraf 58 etwas dazu zu sagen. Das UWG – Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb – kann hier ebenfalls eine Rolle spielen, vor allem die Paragrafen 3, 5 und 5a.

Sponsored Posts (Beitrag gegen Geld oder andere Vorteile z.B. Gutscheine) sind also zwingend als "Werbung“ zu kennzeichnen! Nicht als "Gastbeitrag" oder sonstiges ;)

Etwas kniffeliger siehts da mit Produkttests (bei denen die Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt wurden) und Provisionslinks aus. Streng genommen sind auch Provisionslinks Werbung: durch sie erhält der Linker (wenn auch indirekt) Geld und fördert den Umsatz eines Unternehmens. Problematisch ist hier nur, dass es bisher scheinbar keine gerichtliche Entscheidung dazu gab und man sich zumindest in einer rechtlichen Grauzone befindet, wenn man diese nicht kennzeichnet.

Produkttests, bei denen die Produkte durch ein Unternehmen zur Verfügung gestellt wurden, sind etwas differenzierter zu betrachten. Es kommt hier auf verschiedene Faktoren an, wie und ob das Zurverfügungstellen von Produkten gekennzeichnet werden muss. Wird das Produkt beispielsweise ohne Vorgaben zur Verfügung gestellt, ist eine Kennzeichnung nicht zwingend nötig. Steht es dem Blogger vollkommen frei, ob er einen Bericht über seine Erfahrungen posten möchte und hat er völlig freie Hand bei der Formulierung des Berichts, muss der entsprechend veröffentliche Bericht nicht zwingend als "Werbung" gekennzeichnet werden.

Ist ein Bericht Vorraussetzung für das Verschicken eines Artikels, muss der Beitrag als "Werbung" gekennzeichnet werden! Egal, ob die eigene Meinung beeinflusst ist oder nicht. Das gilt für alle Blogs/Webseiten, die aus Deutschland aus betrieben werden – andere Länger haben teilweise andere gesetzliche Vorgaben.

Wen störts?

Viele Leser sind der Meinung, dass das ungekennzeichnete Einbauen von Provisionslinks sie selbst nicht stört, solange die Meinung des Postenden ehrlich und der Provisionslink sozusagen nur ein "Schmankerl" ist, damit der Postende für seine Arbeit auch ein wenig "Lohn" erhält. Grundsätzlich kann man das natürlich so sehen. Zu bedenken ist dabei allerdings, dass ein solcher Link nicht versteckt sein muss – sondern ganz offen gekennzeichnet werden kann – wenn man nur gern ein klein wenig Wertschätzung für seine Arbeit hätte. Leider sind jedoch nicht alle Leser mit versteckter Werbung einverstanden: Viele verurteilen diese Vorgehensweise. Zusätzlich hat auch der Gesetzgeber noch etwas dagegen. Erst recht bei handfesten Verstößen wie ungekennzeichneten Werbeposts und Beiträgen gegen Geld oder geldwerte Vorteile. Dies ist ungesetzlich – Unwissen hin oder her.

Man darf aber auch nicht vergessen, dass es bei dem Veröffentlichen solcher Links und Beiträge in vielen Fällen nur um die Vorteile für den Postenden geht. Vielfach hat der Postende das Produkt nicht einmal zu Gesicht bekommen oder er testet das Produkt nicht unter den gleichen Bedingungen wie selbst gekaufte Produkte: "geschönte" Beiträge schaden nicht nur dem Leser, sondern auch dem Ruf aller "Autoren", die ebenfalls Veröffentlichungen über Produkte, Dienstleistungen und Ähnliches posten. Denn wenn einer unehrlich ist und seine Meinung kaufen lässt, dann tun es vielleicht alle? Derjenige, der hier ehrlich ist, hat immer das Nachsehen. Nicht zuletzt, weil viele Leser bewusst keine erkennbaren Provisionslinks anklicken: die versteckten, maskierten Links von "unehrlichen" Linkern generieren aber weiterhin Einnahmen.

Auch ich habe schon spitze Bemerkungen a la "Was haste denn für deine Meinung bekommen? ;) " erhalten. Dies ist letztlich das Ergebnis von Bloggern, die sich buchstäblich "für nen Appel und n Ei" kaufen lassen – denn glaubt mir: viel bekommt man für so einen bezahlten Artikel als Katzenblogger nicht ;) Die Firmen wissen anscheinend, dass sie uns Katzen-Blogger nicht anständig bezahlen müssen, weil sie irgendwo jemanden finden, der seine ehrliche Meinung für wenig Geld oder die Aussicht auf Provision billig verkauft.

Wie verbreitet ist das?

Das maskieren und nicht-kennzeichnen von Provisionslinks ist mittlerweile Gang und Gäbe. Anders herum ist es eine seltene Ausnahme, dass Links überhaupt gekennzeichnet werden. Auch begegnen mir fast ausnahmslos(!) ungekennzeichnete Werbebeiträge unter Katzenbloggern – eine Handvoll Ausnahmen ist mir bisher bekannt. Und ich lese viel in anderen Blogs ;) Interessant ist, dass ich wöchentlich zahlreiche Angebote auf sponsored posts, bezahlte Beiträge und auch bezahlte Produkt"tests" erhalte, welche ich selbst ablehne – aber dann ein paar Tage ungekennzeichnet genau solche Beiträge in anderen Blogs finde.

Dementsprechend habe ich da ein klein wenig mehr (und vor allem ehrlicheren) Überblick als der nichtsahnende Leser – Sowas macht nachdenklich. Paradoxerweise veröffentlichen auch Blogger/Webseitenbetrieber, die ihre Dienstleistungen oder Produkte über ihre Seite anpreisen, nicht selten ungekennzeichnete Werbebeiträge für andere Unternehmen oder nutzen ungekennzeichnete Provisionslinks.

Nicht selten wird auch bei Entdeckung vehement bestritten, dass es sich um Provisionslinks oder bezahlte Beiträge handelt – da kann sich nun Jeder seine eigene Meinung bilden ;)

Provisionslinks sind nicht nur in Webseiten und Blogs zu finden: auch elektronische, im Internet veröffentlichte Dokumente und Bücher, vor allem aber Facebook-Seiten enthalten nicht selten welche.

Wie vermeiden?

Provisionslinks erkennen

drei Beispiele für versteckte Provisionslinks

Wer vermeiden möchte, dass er unbemerkt provisionssammelnde Linker unterstützt, sollte vor dem Klicken auf einen weiterführenden Link zunächst einmal seine Augen offen halten. Fahre mit der Maus über den Textlink/ das verlinkte Bild und schau, was dir unten links im Browser angezeigt wird und sich "hinter" dem Link versteckt. Folgende Beispielpunkte können auf einen nicht-gekennzeichneten oder gar maskierten Provisionslink hindeuten:

  • partners.webmasterplan.com
  • amazon.de/amazon.to … &tag=…
  • marketing.net.zooplus.de…
  • zanox.de…
  • affili.net…
  • groupon.de/r?tsToken=…

Richtig "interessant" wird es, wenn die Links aufwändig maskiert sind. Dabei führt der Link zum Produkt im Hintergrund häufig über eine andere Unterseite des Blogs/der Webseite und erst von da aus zum Shop. Der Leser wird allerdings direkt zum Shop geleitet und bekommt von der technischen Umleitung im Hintergrund nichts mit. Im Bild oben ist ein solcher maskierter Link im oberen Bereich zu erkennen: klickt man hier auf den Link "www…/anti-schling-naepfe" landet man bei Amazon und sieht dort, dass es sich bei dem Link ebenfalls um einen Provisionslink handelt. Diese Masche ist ebenfalls sehr verbreitet.

Besonders solche Seiten, die den Großteil ihres Inhalts damit bestreiten, Sonderangebote, Gutscheine und günstige Artikel anzupreisen, bestehen häufig nur aus Provisionslinks!

Hast du den Verdacht, dass du einem solchen Provisionslink unbemerkt aufgesessen bist, lösche deine Cookies – damit ist die Verbindung zwischen Linker und dir "gekappt". Wie du die Cookies aus deinem Browser löschst, kannst du beispielsweise hier nachlesen: Cookies löschen in IE, Chrome und Firefox

Genauer hinsehen solltest du auch bei Produkttests und angeblichen Gastbeiträgen von Firmen oder besonders positive Berichten über Firmen, die sonst nicht im Blog erwähnt werden. Bei Letzterem beiden kannst du eigentlich fast immer davon ausgehen, dass im Hintergrund Geld geflossen ist. Häufig werden aber auch Pressemitteilungen und bestimmte Marketingkampagnen gegen Geld oder andere Vorteile unterstützt.

Ebenso solltest du hellhörig werden, wenn dir jemand Futter oder andere Produkte als besonders toll anpreisen möchte und andere Futtermarken/Produkte – mit teilweise haarsträubenden Argumenten – schlecht redet. Kommen dann noch die Worte "Berater", "Vertreter" oder "Besuch zum Testessen" ins Spiel, solltest du dich an anderer Stelle unabhängig informieren, bevor du dich auf die Argumente deines Gegenübers einlässt.

Wie damit umgehen?

Insgesamt heisst es wie immer "kritisch sein", "nicht auf alles draufklicken", "eigene Meinung bilden" und auch "mal nachfragen": nicht alle Postenden sind so unehrlich, dass sie Provisionslinks oder bezahlte Beiträge abstreiten. Hast du jemanden "erwischt", der ungekennzeichnete Provisionslinks oder Werbebeiträge verbreitet, solltest du dir überlegen, in wie fern du dies in Zukunft noch unterstützen möchtest: schließlich hat hier jeder Leser seine eigene Meinung.

Spätestens dann, wenn die ersten Abmahnung wegen unlauterem Wettbewerb verschickt werden, wird vielleicht auch der gesetzlich korrekte Umgang mit Werbung seinen Einzug in die (Katzen-)Blogger-Welt halten.

Zum Weiterlesen

P.S: Warum dieser Beitrag? – oder "Du bist doch nur neidisch und gönnst Anderen nichts"..

Da ich ja weiss, wie besonders "getroffene Hunde" – sprich unehrliche Blogger – bellen reagieren, auch gleich Folgendes: Nein, ich bin keinesfalls neidisch ;) Und ich gönne jedem Blogger seine Einnahmen. Ich selbst bin mit dem, was ich über meine gekennzeichneten Provisionslinks generiere, sehr zufrieden. Auch kann ich mich nicht darüber beschweren, welche Testprodukte mir angeboten werden, ohne dass ich Geld erhalte oder bestimmte Vorgaben erfüllen müsste ;) Ich bin frei in der Entscheidung, was ich wann schreibe oder ob ich überhaupt schreibe. Und diese Freiheit ist mir wichtig!

Ich betreibe den Blog als Hobby, nicht als Einnahmequelle und wäre auch ohne Einnahmen genau so bei der Sache wie jetzt. Tatsächlich wird gar der Großteil der Einnahmen, die der Blog generiert, seit langer Zeit bereits gespendet. Einfach so, ohne ein Brimborium draus zu machen ;) Für mich liegt auch bei diesem Thema die Aufklärung der Leser und auch Blogger am Herzen, schließlich werden so Einige Poster gar nicht wissen, dass sie sich strafbar machen. Und der Großteil der Leser wird nicht wissen, dass man sich auf so manch eine "Meinung" leider gar nicht verlassen kann und sie durchaus auch in einem anderen Licht gesehen werden kann.

Auch geht es nicht darum, zu sagen "ich machs besser", nein. Auch ich musste mich selbst erst mal umfassend informieren, als die ersten Angebote zu Testberichten eintrudelten. Keiner kann alles wissen, man sollte sich jedoch informieren.

Jeder soll es so machen, wie er es verantworten kann. Ich persönlich habe mich für den Weg entschieden, auch Beiträge, die ich eigentlich nicht kennzeichnen müsste (weil keinerlei Vorgaben an das Verschicken eines Artikels geknüpft sind), trotzdem zu kennzeichnen und viele Angebote einfach abzulehnen. Nicht, weil ich "Applaus" erwarte, sondern, weil ich nach dem Motto "was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem Anderen zu" das Projekt katzen-fieber.de betreibe. Und ich fahre gut damit ;)

Wer gerne wissen möchte, wie genau ich es mit der Ehrlichkeit nehme, kann sich gern die entsprechenden Richtlinien anschauen: "Banner & PR"

Drucker Icon

Vielen Dank für das Ausdrucken dieser Seite. Weiterführende Infos zum Thema, aber auch viele andere interessante und wichtige Themen findest du auf www.Katzen-fieber.de. Bitte beachte, dass auch die Bilder, Texte und Grafiken dieser Druckversion dem Urheberrecht unterliegen. Jegliche Weiterveröffentlichung ist untersagt. Das Zitieren der Texte ist nur mit Erlaubnis und Link zur Quelle erlaubt.

nach oben

4 Kommentare - Hinterlasse eine Kratzmarkierung!

  1. Danke für den ausführlichen Bericht. Diese ganzen bezahlten „Empfhelungen“ kann man sich schenken, wenn man z. B. auf die Ergebnisse der Katzen-Fieber-Seite schaut. Da wird klar gesagt, wie man ein gutes Futter erkennen kann bzw. es vom weniger guten oder sogar schlechem Futter unterscheidet. Noch viel besser war die alte, super ausführliche Liste mit den einzelnen Produkten aufgeführt. Die hat mir persönlich sehr geholfen, sogar meinen Streunerkatzen, die ich fütter, besseres wenn auch sehr preiswertes Futter anzubieten und habe von den damaligen Sorten Abstand genommen, Dank der fachlich-sachlichen Beschreibunge und Deklaration von Katzen-Fieber! Finde es super, wieviel Arbeit Du Dir machst! Herzlichen Dank dafür und einen gelungenen Rutsch ins 2016! :)

  2. a) Ehre wem Ehre gebührt und
    b) sieht Dich ja niemand :))

  3. Vielen Dank für diese ausführliche Zusammenfassung! Ich habe mich noch gar nicht damit beschäftigt und freue mich nun sehr, mir das alles nicht selbst zusammen suchen zu müssen!
    Lieben Grüße, Julia

nach oben

Hinterlasse eine Kratzmarkierung!




* Pflichtangaben
** deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht!

291 Artikel • 1.514 Kommentare • 149 Pingbacks

Newsletter

Newsletter Icon