10.April 2015 18:00 Uhr Bücher & Medien 5

Buch “Barf für Katzen – kleine Tiger gesund ernähren”

Buch "Barf für Katzen"

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Lesezeit ca.: 10 Min., 5 Sek.

Das Barfen von Katzen wird immer beliebter. Viele Dosis fragen sich zu Anfang, was es damit auf sich hat und wie man es "richtig" macht. Um möglichst viele Informationen zu sammeln, gibt es mittlerweile auch zahlreiche Bücher dazu, die den Einstieg und das Verständnis dieser Fütterungsmethode dem interessierten Katzenhalter nahebringen sollen. Ich habe mir diesmal das Buch "Barf für Katzen" von Dr. Natalie Dillitzer näher angesehen und möchte es euch vorstellen.

Infos zum Buch:
Titel: "Barf für Katzen – kleine Tiger gesund ernähren"
Verlag: GU
Autorin: Dr. Natalie Dillitzer
Preis: 8,99€
ISBN: 978-3-8338-3465-3
Seitenzahlen: 64 Seiten
vorliegend: 1. Auflage 2014
Softcover

Inhalt und Aufmachung

Die Texte sind schwarz auf weißem Hintergrund abgedruckt. Es sind zahlreiche – zum Text passende – Farbfotos im Buch zu finden. Wichtige Tipps, Tabellen und Zusammenfassungen sind farblich hervorgehoben. Auch die Überschriften sind farbig: je nach Kapitel sind die Überschriften und Hervorhebungen in anderen Farben. Eine Doppelseite mit großem Farbfoto, Kapiteltitel und Einleitungstext trennt die einzelnen Kapitel optisch voneinander. Ein "Highlight" dieses Buches soll die passende App darstellen, die zusätzliche Infos zum Buch bietet.

Das Buch gliedert sich in drei Inhalts- und ein Servicekapitel. Das erste Kapitel trägt den Titel "B.a.r.f. – was ist das?" und erklärt auf 12 Seiten die Hintergründe und erste Infos zum Barfen. So werden hier die Lebens- und Jagdweise der afrikanischen Falbkatze, die Verdauung und Nahrungsbestandteile der Katze erläutert. Die Vor- und Nachteile von Barf werden ebenso angeführt wie wichtige Nahrungsbestandteile und Nährstoffe. Das Kapitel enthält zwei tabellarische Übersichten über den Nährstoffbedarf einer 4-Kilo-Katze und die Inhaltsstoffe verschiedener Nahrungsmittel. Auf einer Doppelseite wird mit Farbfotos und kurzen Erklärungen der Verdauungstrakt der Katze anschaulich erklärt.

Die folgenden 14 Seiten bilden das zweite Kapitel: "Was darf in den Napf?". Hier wird erklärt, welches Fleisch, welcher Fisch, welche Knochen, Innereien, Öle und Fette, welches Gemüse und welche Ballaststoffe, welche Milchprodukte und welche Supplemente in die rohen Mahlzeiten dürfen/müssen. Eine Kurzinfo hilft, den Fettgehalt verschiedener Fleischsorten einzuschätzen. Es wird nicht nur erklärt, welche Bestandteile in die Mahlzeiten müssen, sondern auch warum.

Kapietl drei trägt den Titel "Jetzt kommt die Praxis". Es fasst 30 Seiten und klärt auf über Futtermenge, Energiebedarf, Hygiene und benötigte Gerätschaften. Ebenso werden die Themen Bezugsquellen, Umstellung, Krankheitserreger, mögliche Probleme und Barfen bei Krankheiten angesprochen. In diesem Kapitel sind insgesamt 10 Rezepte zu finden: 7 Rezepte zur Abwechslung für die gesunde Katze und drei Rezepte für kranke Katzen (Nierenleiden, Allergie und Tumorerkrankungen). Die Umrechnung der einzelnen Rezepte bei Über- und Untergewicht, für verschiedene "Gewichtsklassen" und die Zubereitung wird ebenfalls erklärt.

Auf den folgenden 5 Seiten folgt das Service-Kapitel: Register, wichtige Adressen, Werbung und Impressum.

Die App zum Buch

Die passende App zum Buch kann entweder aus dem "Google Play Store" oder dem "Apple Store" heruntergeladen werden. Sie ist kostenlos. Hat man die App erst einmal auf seinem Smartphone/Tablett, kann man einzelne – speziell markierte – Inhalte scannen und erfährt so noch ein klein wenig mehr zum Barfen und zur Erstellung des Buchs. Insgesamt können 10 Inhalte mit der App aufgerufen werden.

Zusätzliche Inhalte zu Seite 8 zeigen ein kleines (4 Fotos) "Making of" zu den im Buch verwendeten Fotos. Wird Seite 13 gescannt, kann der Leser etwas mehr zu den Nährstoffbedarfen in Abhängigkeit vom Körpergewicht erfahren: hier werden die Bedarfe für eine 4kg, 6kg und 8kg schwere Katze angezeigt. Der App-Inhalt zu Seite 16 zeigt 6 Fotos einer fressenden Katze. Wer Seite 27 scannt, kann mehr über Kohlenhydrate in Barf-Mahlzeiten erfahren.

Seite 33 gibt 3 Grafiken preis, die eine Unterscheidung zwischen Unter-, Normal- und Übergewicht bei der Katze erleichtern. Die zusätzlichen Inhalte zu Seite 36 und 37 sind Wocheneinkaufspläne. Wird Seite 43 eingescannt, kommt ein Video zum Vorschein, das eine Katze beim Fressen, Putzen und Dösen zeigt. Der App-Inhalt zu Seite 54 hilft dabei, Krankheitszeichen zu erkennen und stellt das Aussehen/Verhalten der gesunden Katze dem einer kranken Katze gegenüber. Auch hinter Seite 58 verstecken sich scannbare App-Inhalte: hier erfährt der Leser ein wenig mehr über alternativmedizinische Heilmethoden bei Tumorerkrankungen der Katze.

Was mir an diesem Buch gefällt

Mir gefällt, dass der Einband des Buchs hinten und vorn ausklappbare Seiten enthält: hier werden ein "Verhaltensdolmetscher" und wichtige Hinweise zu Vergiftung, Verstopfung, Erbrechen, Durchfall und der Wasseraufnahme bereit gestellt. Die im Buch angeführten Vor- und Nachteile des Barfens sind sachlich und differenziert gehalten. Es wird auch erklärt, warum die alleinige Fütterung von "Fleisch pur" nicht ausreichend ist, um die Katze gesund zu erhalten.

Die Tabelle mit Nährstoffgehalten in verschiedenen Lebensmitteln auf Seite 15 macht den Überblick leicht. Es wird auch erklärt, dass Katzen das Vitamin A aus pflanzlichen Quellen nicht aufnehmen können. Das polarisierende Thema "Krankheitserreger/Salmonellen" ist meiner Meinung nach gut und differenziert aufgeschlüsselt: im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen macht die Autorin hier deutlich, dass Salmonellen zwar für gesunde Katzen nicht wirklich, für den Menschen aber sehrwohl problematisch sein können.

Die kurze Übersicht der Fettgehalte verschiedener Fleischsorten ist sicher vielen Dosis hilfreich. Dass Leber zu nicht zu großen Teilen verfüttert werden sollte, es sonst zur Überversorgung kommen kann, finde ich ebenfalls einen wichtigen Hinweis. Dass Lunge beim Abspecken helfen kann, ist, denke ich, auch für viele Dosis ein interessanter Gedanke. Was rohen Fisch angeht, erläutert die Autorin auch, was es mit der Thiaminase auf sich hat, welche Fische dieses Enyzm enthalten und dass man dementsprechend die Verfütterung von rohem Fisch maßvoll gestalten soll.

Sehr interessant und anschaulich fand ich das Diagramm, welches den Vergleich zwischen unsupplementierten Mahlzeiten und Rationen mit Ergänzungsmitteln zeigt. So sollte jedem Dosi klar sein, dass Mahlzeiten durchdacht sein müssen und auch, warum. Ebenfalls erfreulich fand ich die Aussage, dass nicht jede Katze ein Idealgewicht von 4 Kilo hat – wie viele Dosis bekommen regelrechte Panik, weil ihr Tierarzt ihnen diese pauschale Aussage vor den Kopf geworfen hat – und dass man sich auch als Barfer Gedanken um die Herkunft des Fleischs machen sollte.

Was mir an diesem Buch nicht gefällt

Zuerst einmal fällt auf, dass zu keinem Inhalt Quellen genannt werden. Das ist für die "Beurteilung" der abgedruckten Bedarfswerte für mich nicht sonderlich toll. Insgesamt fällt auf, dass die Autorin scheinbar viel von Kohlenhydraten und pflanzlichen Ölen für die Katze hält – ich nicht. So werden pflanzliche Öle als alternative Energieträger (S. 34) und tierische Fette vor allem zum Aufpäppeln von kranken Katzen empfohlen. Dass Katzen mit pflanzlichen Ölen wenig anfangen können und ein hoher (tierischer) Fettgehalt in der Mahlzeit vorhanden sein muss, wird leider nicht erwähnt.

Zwar wird im App-Inhalt erklärt, dass bei gesunden Katzen und normalen Rezepten keine Kohlenhydrate sein müssen, jedoch bestehen die 7 Rezepte für gesunde Katze aus teilweise sehr hohen Kohlehydrat-,Gemüse- und Fruchtanteilen. Zur Nierendiät wird sogar empfohlen, den Eiweißgehalt zu reduzieren und einen Teil der Mahlzeit durch Kohlyhydrate zu ersetzen – dies wird eigentlich schon länger nicht mehr empfohlen. Seite 34 sagt folgendes "Beim Teilbarfen muss der Anteil der Kohlenhydrate je nach Gewicht um 10-20% reduziert oder erhöht werden" – wenn man auf Seite 27 schreibt, dass KH nicht mehr als zu 20-30% enthalten sein sollen, weil es sonst Durchfall gibt: wie kann ich den Anteil um 20% erhöhen und trotzdem unter 20-30% bleiben?…

Verwirrend ist, dass die Autorin von einer gleichzeitigen Verfütterung von Fleisch und Knochen abrät, da der Phosphorgehalt ihrer Meinung nach im Rezept zu hoch wäre. Zum Einen ist dies nicht richtig, zum Anderen weicht sie im Rezept "Geflügelschmaus" selbst davon ab. Widersprüchlich ist ebenfalls die Aussage "Fleisch, das explizit als Tierfutter ausgewiesen ist, hat in ihrem eigenen Kühlschrank nichts verloren" (S. 44), wobei die Autorin selbst ein paar Seiten vorher erklärt, dass sämtliches Fleisch, welches zum Barfen verwendet wird, für den menschlichen Verzehr zugelassen wurde. Noch ein Widerspruch findet sich auf Seite 35: man solle das Barf täglich frisch zubereiten (Warum eigentlich?), auf Seite 9 erklärt die Autorin aber, dass es möglich ist, größere Mengen der einzelnen Bestandteile auf Vorrat einzufrieren.

Unverständlich sind Ratschläge zu Arbeitsgeräten aus Plastik und Aufgetautes nicht wieder einzufrieren: Plastik hat im Gegensatz zu Holz die Eigenschaft, Bakterienherde in den kleinen, zerklüfteten Kratzern zu beherbergen und Aufgetautes kann – wenn es richtig gelagert wird – durchaus ohne schlechtes Gewissen wieder eingefroren werden. Die Aussage "Gekochtes Fleisch ist weniger wertvoll" wird als Vorurteil abgedruckt: da Fleisch nur wenig Vitamine enthalte, die beim Kochen zerstört werden könnten, mache auch das Kochen kaum einen "Wertunterschied" – was ist mit den Aminosäuren, die beim Kochen leiden?

Es gibt noch einige Kleinigkeiten und Widersprüche, die ich jedoch nicht alle aufzählen möchte/muss. Insgesamt finde ich die Ratschläge zur Rezeptzusammenstellung recht wage und unpräzise: "eine Messerspitze", ein "halber Teelöffel", "Fisch nur einmal in der Woche" (wieviel?), "hochverdauliche Proteine" (welche sind das?). Zudem sind diese Ratschläge über das gesamte Buch verteilt und nicht nocheinmal zentral zusammengefasst.

Es werden 10 Rezepte – für die gesunde Katze 7 – abgedruckt und erklärt, wie man diese auf andere Gewichtsklassen umrechnen kann. Wie man selbst Rezepte zusammenstellt, erfährt man leider nur unzureichend. Vielmehr wird des Öfteren der Hinweis gegeben, sich an einen spezialisierten Tierarzt zu wenden und Futterpläne erstellen zu lassen. Die Rezepte werden mit dem Fertigpräparat "Vitamin Optimix Barf" zusammengestellt. Wen wundert es, dass dieses Präparat ausschließlich von der Autorin hergestellt wird und im normalen Fachhandel nicht erhältlich ist? Zudem wird im Barf-Shop, welcher an den Webauftritt der Autorin angeschlossen ist, nur die Information gegeben, dass dieses Präparat für Hunde ausgelegt ist.

Dass Hunde und Katzen verschiedene Bedarfe haben, sollte – glaube ich – jedem klar sein. Wie man die einzelnen Nährstoffe ohne das Präparat der Autorin ins die Mahlzeiten bekommt, wird nicht erklärt. Sechs der 7 Rezepte sollen mit diesem Präparat angemischt werden – Was unterscheidet das andere Rezept bezüglich Ausgewogenheit, dass dieses Präparat da nicht nötig ist? Ist gar auch eine ausgewogene Mahlzeit ohne das Präparat möglich? Wie werden solche Rezepte dann erstellt? Fragen, die der Leser nicht beantwortet bekommt.

Die App ist leider nicht mehr als lustige Spielerei. Fotos und Videos von schmatzenden Katzen sind zwar niedlich, aber unnütz. Die teilweise hilfreichen Inhalte wären im Buch besser platziert gewesen. Besonders im Hinblick darauf, dass die App scheinbar nicht auf allen Mobilgeräten korrekt oder überhaupt funktioniert. Bei manchen Bildern hatte ich große Probleme, den richtigen Halt zum Scannen zu finden.



Fazit für mich:
Insgesamt muss ich ehrlich sagen, dass ich enttäuscht bin über dieses Buch. Von einer Tierärztin, welche sich den Fachbereich Tierernährung ausgesucht hat, Ernährungsberatungen anbietet und als Dozentin andere Ernährungsberater ausbildet, hätte ich mehr erwartet. De Leser erfährt zwar, was alles in die Mahlzeiten muss, teilweise auch wie viel davon, aber wie er Rezepte ausgewogen selbst zusammenstellt und wobei er darauf achten muss, erfährt er nicht. Es werden 7 – meiner Meinung nach nicht so gute – Rezepte "vorgekaut", für alles andere soll der Leser doch bitte Geld bei einem Ernährungsberater ausgeben. Ich konnte mich stellenweise des Eindrucks nicht erwehren, dass dieses Buch eine kleine Werbebroschüre ist, um den Umsatz des Mineralfuttermittels und der Tätigkeit als Ernährungsberaterin anzukurbeln.

Ich jedenfalls kann das Buch nicht weiter empfehlen. Auch wenn die Ansätze sicherlich ganz gut sind, sind meiner Meinung nach die Inhalte zu wenig hilfreich, um nach der Lektüre auf eigenen "Barf-Beinen" zu stehen.

3214vor über 2 Jahren

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Über Miriam


Miriam ist 34 Jahre alt und lebt seit 16 Jahren mit Katzen zusammen. Vor acht Jahren begann sie, ihr Wissen über artgerechte Katzenhaltung durch die Recherche in verschiedenster Fach-Lektüre zu erweitern. Mit jeder Menge Neugier und (Galgen-)Humor teilt sie ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit anderen Interessierten. Nebenbei hat sie bereits ein Buch veröffentlicht, gibt Seminare zur Rohfütterung und hält Vorträge über verschiedene Aspekte der artgerechten Katzenhaltung.

Himbeeren und Sushi machen ihr das Leben mit ihren drei pelzigen Sklaventreiberinnen erträglicher.


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bisher wurden 5 Kommentare zum Artikel geschrieben:

  1. Hallo Miriam!
    Vielen Dank für die ausführliche Darstellung dieses Buches.
    Gerade im Bereich Barfen für Katzen finde ich es sehr schwierig gute Bücher zu finden, die einen bei diesem umfangreichen Thema nicht noch mehr verwirren.
    Wie du schon gesagt hast, will man ja nichts falsch machen!
    Viele Grüße,
    Monika

  2. Ach, schade, dass du enttäuscht worden bist. Hast du besser Bücher über das Thema Barf zu empfehlen ? Schnurr

    • Huhu The Swiss Cats!
      Meine absoluten Favoriten in diesem Bereich sind Doreen Fiedlers Bücher einfach Barf und Katzenernährung nach dem Vorbild der Natur. Ich habe bisher keine Bücher in die Finger bekommen, die so ausführlich, aber dennoch einfach erklärt das Barfen für Katzen mit allem Drum und Dran erklären. Die Autorin gibt dort auch Quellen an und macht den Leser fit fürs Barfen.

      Liebe Grüße
      Miriam

  3. Hallo ihr Lieben,
    ich beschäftige mich seit einem halben Jahr mit Barf und versuche das alles zu verstehen. Deshalb habe ich jetzt auch schon eine ganze Menge gelesen und kann Miriam nur zustimmen: Das Buch von Frau Dr. Dillitzer gibt zwar einen recht guten Überblick, aber in den Details finde ich es eher auch enttäuschend und widersprüchlich für die praktische Umsetzung. Im Absatz “was in keiner Tagesration fehlen darf” gibt sie z.B. Taurin an – aber in keinem ihrer Rezepte ist Taurin enthalten?! Meine 2 jungen Stubentiger fressen mit Begeisterung rohes Fleisch, aber bei den Rezepten aus diesem Buch haben sie leider gestreikt – ich vermute, sie mögen das Pflanzenöl nicht.
    Die beiden Bücher von Doreen Fiedler sind für mich wirklich unersätzlich geworden – da ist alles toll erklärt, ist für mich nachvollziehbar und hat “Hand und Fuß”. Sehr empfehlenswert!
    Liebe Grüße
    Andrea Wagner

    • Huhu Andrea!
      Mensch, das mit dem Taurin hab ich glatt übersehen – vermutlich geht die Autorin davon aus, dass in den Rohstoffen schon genug Taurin drin ist bzw. durch das Minderalstoff-Supplement dazukommt. Aber das ist ein weiterer Punkt, bei dem der Leser genau hinschauen sollte.
      Danke für die Ergänzung!

      Liebe Grüße
      Miriam

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