23.Dezember 2014 18:00 Uhr Meinung & Tipps 3

Perserkatzen = röchelnde, depressive Qualzuchten?

Kasimir guckt dumm

Lesezeit ca.: 12 Min., 28 Sek.

Menschen haben Vorurteile: manche Menschen mehr, manche weniger. Unser Hirn steckt viele Dinge in "Schubladen", um uns in unserem Alltag nicht vollkommen mit einer Überzahl an Informationen zu überfordern. Vorurteile können also manchmal auch Sinn machen, oft jedoch nicht. In der Katzenhaltung gibt es auch vollkommen sinnfreie Vorurteile – "Trockenfutter reinigt die Zähne" etc. – aber auch manche Vorurteile, die man nur durch umfangreiche Erfahrungswerte widerlegen – oder es zumindest versuchen – kann.

Zu solchen Vorurteilen würde ich viele pauschale Urteile a la "Das ist doch ne Qualzucht!" zählen, denn manchmal steckt in ihnen ein wahrer Kern, die große Masse der Tiere jedoch betrifft das nicht. In einem Gastartikel zum Thema Sphynx-Katzen hat meine Namensvetterin Miriam bereits über Nackies geschrieben und viele Vorurteile widerlegt. Im heutigen Artikel möchte ich ein paar Vorurteile zum Thema Perserkatzen ansprechen: mir als Perser-Liebhaberin begegnen seit Jahren teilweise unglaublich lächerliche Aussagen, die mich nicht nur sprachlos, sondern auch wütend machen.

Definition: "Qualzucht"

Erst einmal sollten wir wohl den Begriff "Qualzucht" definieren, denn auch, wenn viele Laien das scheinbar annehmen, sind ihre alleinigen Meinungen und Vorurteile nicht ausreichend, um das festzustellen. Tatsächlich existieren gesetzliche Grundlagen zu diesem Begriff – das Tierschutzgesetz besagt in Paragraf 11b:

"
(1) Es ist verboten, Wirbeltiere zu züchten […] die Veränderungen durch biotechnische Maßnahmen betreffen, erwarten lassen, dass als Folge der Zucht oder Veränderung

1. bei der Nachzucht, den biotechnisch veränderten Tieren selbst oder deren Nachkommen erblich bedingt Körperteile oder Organe für den artgemäßen Gebrauch fehlen oder untauglich oder umgestaltet sind und hierdurch Schmerzen, Leiden oder Schäden auftreten oder
[…]
"

Es dürfte nun also klar sein, dass eine Qualzucht erst dann eine ist, wenn Schmerzen, Leiden oder Schäden bei dem Tier auftreten oder durch die Zucht zu erwarten sind.

Wer gerne möchte, kann sich das Gutachten zur Auslegung des Paragrafen 11b hier ansehen: Gutachten zur Auslegung von § 11b des Tierschutzgesetzes (Verbot von Qualzüchtungen) – .pdf-Download. In diesem wird dann nocheinmal deutlich, welche Tiere – und warum – unter den Begriff "Qualzucht" fallen könnten. Und warum die Zucht solcher Tiere – nicht die Haltung – nach Meinung mancher Menschen untersagt werden sollte. Im Falle der Perser sind vor allem Kurzköpfigkeit, Farbaufhellung des Fells und Augenlideinrollung genannt.

Wie siehts denn nun wirklich aus mit den Vorurteilen?

Kasimir spielt

Kasimir als Kitten

Es gibt zweifellos Vorurteile/Merkmale, die bei manchen Perserkatzen zutreffen und die mehr als unerwünscht bzw. ungesund sind, das mag ich gar nicht bestreiten. Aber wie so oft im Leben betrifft das vor allem die wirklich krassen Extreme. Und – wie jeder andere Tierliebhaber auch – heiße ich diese nicht gut. Zucht und Auswahl bzw. Selektion der geeigneten Zuchttiere gehört für mich zur Zucht (auch auch Vermehrung, aber gerade da findet sie öfter nicht statt) grundlegend dazu. Und nur diese entscheidet neben Wissen in Genetik darüber, ob die zukünftigen Kitten "Monster" oder quietschfidele Babykatzen werden. Aber das betrifft alle Rassen, nicht nur die Perser.

Wenn ich also über Vorurteile über Perserkatzen rede, meine ich Tiere aus seriöser Zucht. Tiere, bei deren "Planung" durchdacht und überlegt vorgegangen wurde. Wie wir alle wissen, scheren sich Vermehrer einen feuchten Kehricht darum, ob alle Tiere gesund sind – Hauptsache, die Kasse klingelt. Das ist meiner Meinung nach ein vollkommen anderer Zweig.

"Perserkatzen haben keine Nase"

Zuerst einmal gilt es bei Perserkatzen zwischen grob drei Zuchtrichtungen zu unterscheiden: zwischen den Persern im ursprünglichen Sinne – die mit ausgeprägten Nasen -, den kurznasigen Persern und den "Peke-Face-Persern" mit einer sehr kurzen Nase. Aber: alle haben definitiv Nasen :D Es wäre ihnen sonst anatomisch auch unmöglich zu atmen und zu überleben.

"Perserkatzen röcheln, schnarchen, bekommen keine Luft"

Nicht wenige Perserkatzen bekommen schlechter Luft als ihre langnasigen Artgenossen, das mag sein. Je nachdem, auf welche Merkmale die Zuchtlinie ausgelegt ist, entstehen solche Probleme. Ein seriöser und erfahrener Züchter legt jedoch Wert darauf, dass die Tiere wirklich keine Beeinträchtigungen haben bzw. die kurze Nase keine negativen Folgen für das Tier hat. Alle drei meiner Katzen (zwei mit, einer "ohne Nase" :D ) schnarchen ab und zu im Schlaf, nicht jedoch im wachen Zustand. Geröchelt wird ebenfalls von allen Dreien: wenns was leckeres zu fressen gibt ;) Kasimir hört sich nur lauter und anders an. Er bekommt definitiv Luft und kann genauso wie die anderen beiden heftig und lange spielen, jagen und kippt nicht vor Luftnot um.

"Perserkatzen haben ständig Probleme mit den Augen"

Kasimirs Auge

gucken wir doch mal genauer hin ;)

Durch eine verkürzte Nase bei manchen Perserkatzen können die Tränenkanäle verengt sein. So sieht man nicht selten braune Ränder rund um Auge und Nase bei einigen Tieren. Je nachdem, wie stark der Schädel deformiert ist, ist dieses "Tränenproblem" ausgeprägt oder nicht. Das kann natürlich auch zu Entzündungen und Empfindlichkeiten am Auge führen. Ich selbst halte jetzt 9 Jahre lang Perserkatzen und konnte in den letzten Jahren zahlreiche Züchter kennenlernen. Weder ich, noch diese Züchter konnten eine vermehrte Anfälligkeit zu Augenproblemen feststellen. Klar, tränen die Augen vielleicht mehr als bei anderen Katzen, das mag ich gar nicht bestreiten: bei uns reicht es, alle paar Tage mit einem feuchten Waschlappen die Tränenflüssigkeit weg zu tupfen. Augenprobleme hatte Kasi noch nie. Sicher mags das geben, die Regel scheint es aber nicht zu sein ;)

"Perserkatzen können nicht fressen"

Dann frage ich mich, wie sie überleben ;) Im Ernst, auch hier ist es wieder wie bei allen Vorurteilen: manche Perserkatzen mit kurzen Nasen haben Probleme beim Fressen, viele andere nicht. Dabei kommt es dann auch darauf an, welche Näpfe man anbietet, welches Futter man verfüttert. Weder bei großen Fleischstücken, Barf-Mahlzeiten oder Nassfutter hat Kasimir Probleme – auch Trofu aus dem Fummelbrett und Leckerchen kann er aufnehmen. Er frisst sogar sehr gern und auch viel, wenn man ihn lässt. Er hat trotz seiner nur drei Zähne sichtlich Spaß am Fressen und saut bei geeigneten Näpfen nicht mehr herum wie meine anderen Beiden.

"Perserkatzen sind depressiv und faul"

Kasimir spielt mit einer Federangel

Kasimir beim konzentrierten Spiel mit der Federangel

Leute, die sich Perserkatzen wünschen und/oder noch nie welche in Aktion erlebt haben, haben vor dem inneren Auge das Bild von haarigen Sofakissen, wenn sie an Perserkatzen denken. Wie auch British-Kurzhaar-Katzen gelten Perserkatzen als ruhig und ausgeglichen. Das heisst jedoch nicht, dass sie nicht genau so "Pfeffer im Hintern" haben können wie jede andere Katze auch. Die Perserkatzen, die ich bisher erleben durfte, waren alles andere als depressiv und bei entsprechender Beschäftigung sicher auch nicht faul.

"Perserkitten müssen mit Pipetten gefüttert werden"

Woher diese Verallgemeinerung stammt, kann ich nur vermuten. Es soll wohl Extremzüchtungen geben, bei denen die Schädel der Kitten so deformiert sind, dass sie nicht allein bei Mamakatz saugen können. Begegnet ist mir selbst so etwas jedoch noch nicht. Auch nicht Kasimirs Züchterin, die immerhin 30 Jahre lang gezüchtet hat und allein schon durch die Mitgliedschaft im Verein Kontakt zu zahlreichen anderen Perserzüchtern aus aller Welt hatte. Auch Züchter aus meinem persönlichen Bekanntenkreis konnten über diese Aussage nur müde lächeln. Das mag es wohl vereinzelt geben, die Regel ist auch dies also nicht.

"Perserkatzen brauchen (immer) einen Kaiserschnitt bei der Geburt"

Bei jeder Geburt von Kitten kann ein Kaiserschnitt notwendig sein. Bei der Zucht von Perserkatzen (und BKHs) soll dies nach Aussagen einiger Menschen wohl aufgrund der Schädelform der Kitten häufiger – oder gar immer – nötig sein. Ich selbst bin keine Züchterin, kann also zu diesem Vorurteil wenig beisteuern, jedoch scheint es hier wie bei der "Pipettenfütterung" zu sein: Zahlreiche Züchter haben Jahrzehntelang keine Probleme, manche betrifft es doch. Eine Häufung allein aufgrund der Rassezugehörigkeit konnte mir noch nicht plausibel nahe gebracht werden bzw. mehr als Vermutungen wurden mir nicht genannt, wenn es um dieses Vorurteil ging.

"Perserkatzen sind deformiert"

Kasimir schaut in die Kamera

Je nachdem, wie man dieses Wort definiert, kann man dem wohl zustimmen: die kurznasigen und Peke-Face-Perserkatzen haben einen deformierten Kopf, dessen Form durch Zucht an die Kitten weitergegeben wird. Sie haben eine flachere Nase und einen sehr runden Kopf. All dies muss jedoch nicht zwingend negativ für die Katze sein.

"Ohren und Schwanz werden bei Perserkatzen manipuliert/kupiert/manuell verändert"

Dieses "Schmankerl" wurde mir von einer Perserkatzen-Züchterin zugetragen: man hatte ihr vorgeworfen, dass sie die Ohren und die Schwänze ihrer Tiere operativ (oder wars doch mit der Schere?) verändern lässt, damit sie zum "Perserbild" passen. Diese Aussage ist für mich bezeichnend dafür, wie wenig Ahnung die Menschen wirklich haben, die am lautesten schreien. Nein: weder schnibbeln Züchter an Ohren oder Schwanz der Kitten herum, noch drücken sie die Näschen durch irgendwelche Eingriffe nach der Geburt platt!

Stupsnasen, kleine, runde Ohren und relativ kurze Schwänzchen entwickeln sich schon im Mutter(katzen)leib nach dem genetischen Bauplan, den das Kitten von seinen Elterntieren mitbekommt. Da braucht kein Züchter schneiden, drücken oder werfen. Die Kitten sind und bleiben so und geben das auch an ihre Kitten weiter. Genetik und Vererbungslehre lassen grüßen ;)

Qualzucht: Ausnahme oder Regel bei Perserkatzen?

Unbestreitbar treten bei Katzen – und nicht nur Persern – vor allem dann vermehrt Probleme auf, wenn sie aus Zuchten stammen, die weniger seriös sind. Unter solchen Katzen gibt es dann auch rotzende, ständig tränende und verfilzte Perserkatzen. Ich selbst habe davon nicht selten auch schon mitbekommen und kann nur mitleidig auf diese armen Tiere schauen. Von daher würde ich persönlich nie bestreiten, dass es einen wahren Kern in all diesen Vorurteilen gibt: Extreme gibt es überall im Leben und es wäre unsinnig, diese abstreiten zu wollen. Für mich stellt sich aber immer die Frage, wie oft solche Fälle vorkommen und ob sie die Regel sind.

Meiner Meinung nach kann man erst dann eine Rasse als "Qualzucht" abstempeln, wenn solche Fälle weitaus häufiger vorkommen als Kitten mit normalem Gesundheitszustand. Meine persönliche Erfahrung aus mittlerweile 13 Jahren Katzenhaltung – davon 9 als "Persermama" – und unzähligen Gesprächen mit Züchtern und Katzenhaltern ist, dass die Rasse "Perser" nicht per se eine Qualzucht sein muss, schon gar nicht, wenn man Tiere mit einem seriösen Hintergrund betrachtet. Menschen, die keine Ahnung haben von dem, was sie tun, bringen den ganzen Stand der seriösen Züchter in Verruf – wie auch bei anderen Rassen und Tierarten.

Ein wenig differenzieren ist meiner Meinung nach also mehr als angebracht. Und: nicht alles zu glauben, was man so hört und liest ;)

Meine eigenen Erfahrungen mit Perserkatzen

Kasimir schaut interessiert

Wie bereits erwähnt, halte ich seit 9 Jahren Perserkatzen. Vor Kasimir lebte Teddy bei mir, er stammte aus einer unseriösen Zucht. Doch selbst bei ihm konnte ich keine Atem- oder Augenprobleme feststellen. Auch war er nicht fauler als meine anderen Katzen oder konnte weniger gut fressen. Kasimir dagegen stammt aus seriöser Zucht. Er lebt jetzt seit 6 Jahren bei mir. Wie man auf den Fotos vom ihm sieht, hängt seine Zunge zum Teil ständig aus dem Mund, das ist wohl Vererbungssache, denn auch seine Onkel und Tanten hatten diesen "süß-dümmlichen" Gesichtsausdruck ;) Es stört ihn nicht und für mich gehört es einfach zu meiner Knautschfresse. Der kleine rosa Waschlappen passt übrigens auch ganz in die Futterluke, ich habe keine Ahnung, warum er sie ständig so hängen lässt. Kasimir isst gern und viel, hat nur bei ungeeigneten Näpfen mit hohem Rand Probleme damit – meine anderen beiden Katzen aber übrigens auch.

Er spielt sehr gern, hat, – wie jede andere Katze auch – seine "doofen 5 Minuten" und kann rotzfrech sein. ;) Sicherlich gibt es bei ihm Besonderheiten, die meine anderen Katzen nicht betreffen, aber das sind Dinge, die keine gesundheitlichen Einschränkungen bedeuten. Insgesamt kann ich bei meiner "Knautschfresse" auch nach Jahren der Haltung keine Schmerzen oder Leiden feststellen. Er ist eine Katze wie jede Andere, auch, wenn sein Aussehen etwas "ungewöhnlich" ist. Weder muss ich mit ihm öfter zum Doc als mit meinen beiden anderen Katzen, noch muss ich besondere Vorkehrungen beim Fressen treffen, noch sind seine Augen jemals entzündet gewesen. Er kam als Kitten ohne Kaiserschnitt zur Welt, konnte bei seiner Mamakatze säugen und hat eine – wenn auch kurze – Nase ;)

Er hatte eine chronische Zahnfleischentzündung, aufgrund derer ihm alle Zähne – bis auf die 4 Fangzähne – operativ entfernt werden mussten. Das kann aber auch bei EHKs, Maine Coons, BKHs und allen anderen Rassen passieren. Sein dichtes, flusiges Fell macht ihm zu schaffen, weswegen wir uns für eine regelmäßige (alle 3 bis 4 Monate) Schur entschieden haben. Aber auch das kann auf alle Langhaar-Rassen zutreffen.

Kasimir schaut in die Kamera

Kasimir als Kitten in seiner Plüschrolle

Ich weiss, dass manche (viele?) Menschen ein Problem mit seinem Äußeren haben oder kurznasige Perser nicht gerade hübsch finden. Damit kann ich leben: nicht Jeder hat den gleichen Geschmack. Solange Niemand mit Stammtisch-Parolen um sich wirft, kann er mir auch gern sagen, dass er mein Kater-Männchen optisch nicht so ansprechend findet ;) Ich persönlich werde jedenfalls an jedem neuen Tag wieder aufs Neue davon überzeugt, warum ich diese Rasse (nichtmal so sehr die kurznasige Version) so sehr mag: sie sind ruhig, bedacht, liebevoll und unglaublich lieb und sanftmütig. Kasimir ist einfach ein kleiner, liebenswerter Clown, der genau so viel Liebe wie Aufmerksamkeit und Beschäftigung braucht.

Oftmals ist die Meinung vieler Menschen auch auf Unwissenheit und Vorbehalten gegründet: wenn sie selbst Perserkatzen (aus seriöser Zucht) kennenlernen dürfen, finde sie die kleinen Fellbälle nicht mehr so "schlimm". Zwei besonders treffende Geschichten dazu: eine befreundete Katzenhalterin erklärte mir vor dem Besuch bei mir, dass sie Perser nicht so toll fände, brach aber beim ersten Anblick von Kasimir in lautes Quietschen aus "Mein Gott, bist du süüüüß!" :D Mein Partner beichtete mir nach etwa 2 Jahren Beziehung im Nebensatz, dass er Kasimir zu Anfang hässlich fand – schlauer Kerl, mir das nicht sofort und direkt zu sagen :D – sich nach einer Weile aber unsterblich verliebt hätte ;)

Kasimir mag sicher für Viele nicht der Hübscheste, vielleicht auch hässlich – sagt mir das aber besser nicht :D -, vielleicht "ungewöhnlich", vielleicht "witzig", auf jeden Fall tollpatschig, wehleidig und liebesbedürftig sein – Eines ist er aber sicherlich nicht: eine Qualzucht!

6899 vor 7 Monaten

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bisher wurden 3 Kommentare zum Artikel geschrieben:

  1. das kann ich nur bestätigen, sie sprechen mir aus der Seele, habe seid über Jahren Perser ,Und die gleichen positiven Erfahrungen gemacht

    • Hallo Frau Steziw!
      Nun bin ich aber überrascht ;) Der kleine Kasimir kam sogar damals aus ihrer Zucht und ich hatte sieben Jahre lang meine helle Freude an ihm. Leider musste ich ihn Ende Februar diesen Jahres gehen lassen.

  2. Hallo Zusammen,

    ich habe seit 8 Jahren u.a. einen süßen Perserkater, allerdings mit Stupsnase, er ist so lieb und immer noch spielfreudig, zeigt keine Anzeichen von Depression oder gar Faulheit. Lucky versteht alles, was ich ihm sage und freut sich immer, wenn ich nach Hause komme. Als Rassenkatzen habe ich auch noch den Maine Coon Schönling Sinuto, den BKH-Kater Xaver und eine stolze Bengaldame Chiara. Emmy und Ofelia sind EKH-Damen, also „normale“ Hauskatzen.

    Liebe Grüße
    Beate

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