19.August 2014 18:00 Uhr Meinung & Tipps 9

Reine Wohnungshaltung – ist das artgerecht?

Muffin schaut aus dem Fenster

Lesezeit ca.: 5 Min., 45 Sek.

Nicht nur die verschiedenen Fütterungsarten, sondern auch die Haltungsbedingungen mancher Katzen sorgen unter Dosis regelmäßig für Konfliktpotential. Wenn man bedenkt, dass Katzen im günstigsten Fall in freier Wildbahn ein Revier von etwa einem halben bis ganzen Quadratkilometer für sich beanspruchen, fragt sich so mancher Dosi, ob er bei reiner Wohnungshaltung auch nur annähernd den Bedürfnissen seines Stubentigers gerecht werden kann.

Auch uns geht diese Frage etwas an und darum möchte ich heute mich euch darüber philosophieren, ob reine Wohnungshaltung von Katzen artgerecht, annehmbar oder doch vollkommen inakzeptabel ist.


Vorweg: meine drei Stubentiger werden von Beginn an in der Wohnung gehalten. Da sie von Geburt an nichts anderes gewohnt sind, verspüren sie auch keinen Drang, nach draußen zu kommen. Die vielbefahrene Hauptstraße wenige Meter von unserem Zuhause entfernt würde Freigang auch zu einem gefährlichen Unterfangen machen.

Doch ist das artgerecht? Um diese Frage auch nur annähernd beantworten zu können, müsste man sich erst einmal einig werden, was der Begriff "artgerecht" überhaupt meint. Wenn es um die eigenen Katzen, Haltungsbedingungen und Fütterungsmethoden geht, sind manche Dosis hier erstaunlich flexibel. ;) Legt man diesen Begriff streng und wortwörtlich aus, so meint man damit eine Haltung, die der natürlichen Lebensweise der Katze entspricht.

Legt man den Begriff "artgerecht" auf diese scharf abgegrenzte Weise aus, so würde ich die Frage "Ist das artgerecht?" mit einem eindeutigen "Nein!" beantworten – auch wenn das eigene Zuhause 200qm Fläche bieten kann, ersetzt es rein flächenmäßig das eigene Revier nicht. Auch die Jagd nach echter Beute kann in reiner Wohnungshaltung nicht befriedigt werden. Auch das Herumstreifen zwischen Wiesen, Büschen und Zäunen kann man so nicht bieten.

Man kann/könnte den Begriff "artgerecht" aber auch nicht ganz so hart auslegen. So könnte man auch sagen, artgerecht heißt vor allem "der Art Katze und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden". Mit gewissen Einschränkungen – so bin ich der Meinung – kann man diese Auslegung von "artgerecht" auf die Wohnungshaltung anwenden. "Mit gewissen Einschränkungen" deshalb, weil eine Menge Arbeit, Zeit, Geld und Zuwendung dafür nötig ist.

Vorurteile noch und nöcher

Ich habe von Freigänger-Dosis schon oft gehört "Wohnungskatzen langweilen sich doch zu Tode!". Wohnungskatzen-Halter bringen dem entgegen "Du hast ja nur Freigänger, weil du die Verantwortung scheust!" Ich denke, beides sind Vorurteile aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit. Ich denke aber auch, dass in beiden Aussagen ein Fünkchen Wahrheit steckt.

Meiner Meinung nach langweilen sich Wohnungskatzen dann zu Tode, wenn der Halter meint, Klo-säubern, Fressen geben und zweimal streicheln pro Tag reichen – schon oft genug gesehen und schon oft genug darüber geärgert! Aber so sind nicht alle Wohnungskatzen-Halter, das darf man nicht vergessen! Im Gegenteil kenne ich viele Wohnungs-Dosis, die sich wirklich Mühe geben, ihren Katzen Anregung und Abwechslung zu bieten – jeden Tag aus Neue.

Ich persönlich denke nicht, dass die Haltung eines Freigängers von irgend einem Teil der Verantwortung für das Tier freimacht. Es ist vielleicht eine andere Art von Verantwortung und die Pflicht nach Abwechslung ist hier nicht mehr so groß. Keiner kann leugnen, dass der Freigang auch Gefahren mit sich bringt. Freigänger-Dosis sind sich dessen meist mehr als bewusst und vermindern schon im Vorhinein mögliche Gefahren.

Wohnungsdosis und ihre Verantwortung

Wie bereits erwähnt, gehört für mich als Wohnungs-Dosi zu einer möglichst guten Haltung mehr als Füttern, Klo säubern und streicheln. Man hat die Pflicht, für ausreichend geistige und körperliche Auslastung, Abwechslung und Anregung zu sorgen. Man darf die Katze nicht großartig in ihrem Lebensraum einschränken – sie hat in der Wohnung sowieso schon zu wenig.

Oft genug höre ich, dass die Katze nicht ins Schlafzimmer soll, nicht in die Küche und auch nichts ins Kinderzimmer – macht Dreck, man müsste etwas wegräumen und überhaupt und sowieso.. Da werde ich traurig, denn kaum einer dieser Dosis macht sich Gedanken darum, wie es für die Katze ist, in ihrem begrenzten Lebensraum noch weiter eingeschränkt zu sein. Es soll gar Dosis geben, die ihre Katzen nur in der Diele und im Bad halten. Was ich davon halte, könnt ihr euch denken.

Doch nicht nur der Platz, sondern auch die verbrachte Zeit und die Spielmöglichkeiten sind für eine gute Haltung wichtig. Ein halbes Dutzend Mal mit der Spielangel zu wedeln, während man selbst in die Glotze starrt ist kein Spielen! Auch sollte sich die Katze nicht nur allein beschäftigen müssen. Clickern, Fummelbretter, Intelligenzspielzeuge, Bällchen, Spielangeln, Spielschienen und Vieles mehr, sind meiner Meinung nach "Must-Haves" für den Wohnungskatzen-Haushalt. Und sie sollten natürlich auch entsprechend oft und regelmäßig mit der Katze genutzt werden. Hinstellen reicht nicht!

Wer darf raus und wer bleibt drin?

Oftmals sind es nicht nur die eigenen Lebensumstände oder die Gewöhnung der Katze, die darüber bestimmen, welche Katze Freigang genießen darf und welche nicht. Behinderungen, Krankheiten und Charaktereigenschaften der Katze können ebenso dafür sorgen, dass besser auf Freigang verzichtet werden sollte. So ist ein alter, blinder Kater oder ein Tier mit ansteckenden Krankheiten besser in den eigenen vier Wänden aufgehoben.

Katzen, die von Geburt an keinen Freigang kennen, sind einfacher in der Wohnung zu halten als Tiere, die bereits Freigang gewohnt sind. So sind viele ehemalige Freigänger gar nicht mehr vom dauerhaften Leben im behüteten Wohnraum zu überzeugen.

Fazit?

Die Frage, ob reine Wohnungshaltung nun artgerecht ist, hängt also von vielerlei Faktoren ab. Ein eindeutiges "Ja" oder "Nein" kann man hier nicht geben. Wird man wohl auch nie können, weil es vor allem auch davon abhängt, wie man "artgerecht" für sich selbst definiert und wie die eigene Haltung neben all den Wunschvorstellungen wirklich ist. Es ist eine sehr kontroverse Frage, die die Gemüter immer wieder zum Kochen bringt. Und doch glaube ich, kann sich Jeder diese Frage nur selbst im eigenen stillen Kämmerlein beantworten.

Ich als Dosi bin mir bewusst, dass ich bei aller Anstrengung und Abwechslung die große weite Welt nicht ersetzen kann und ich blicke neidisch (im positiven, bewundernden Sinn!) auf viele Freigänger-Dosis. So lange für uns aber ein gesicherter Freigang nicht möglich ist, habe ich ein einigermaßen ruhiges Gewissen dabei, mir tagtäglich den Hintern für meine drei Wohnungstiger aufzureißen und mich zum Affen zu machen, damit es ihnen zumindest an nichts fehlt.



Wie ist eure Meinung dazu? Habt ihr euch darüber schon Gedanken gemacht und wenn ja – zu welchem Ergebnis seid ihr gekommen?

4200 vor 5 Monaten

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bisher wurden 9 Kommentare zum Artikel geschrieben:

  1. Ich finde, wenn man den Begriff „artgerecht“ so streng definiert wie im ersten Beispiel, ist auch die Haltung von Freigängern nicht artgerecht. Denn der natürlichen Lebensweise einer Katze entspricht es auch nicht, regelmäßig nach Haus zu kommen um zu futtern, gestreichelt und bespielt zu werden.
    Wenn man strikt artgerecht handeln will, darf man einfach keine Tiere halten. Kein Tier ist von Natur aus dazu geboren, Haustier eines Menschen zu sein.
    Ich habe hier zu Hause beides. Ich habe zwei Wohnungskatzen und einen Freigänger.
    Mein Kater ist deutlich aufgeblüht, seit er raus darf, ist fast nur noch draußen und verbringt nur selten einen Tag in der Wohnung. Er liebt seine neue Freiheit.
    Die Katzen hingegen interessiert das überhaupt nicht.
    Ich kann die Wohnungstür offen stehen lassen, wenn ich die Wäsche runterbringe, und das maximale was passiert, ist, dass sich mal eine von ihnen auf die Türschwelle setzt und in den Hausflur hinausschaut.
    Sie sind kein bisschen unglücklicher als mein Freigänger, obwohl sie nur in der Wohnung leben.
    Ich denke daher, dass es durchaus möglich ist, Katzen in der Wohnung zu halten und diese trotzdem glücklich zu machen.
    Und glücklich ist mir wichtiger als artgerecht :-)

  2. Ich denke auch, dass es das Wort „artgerecht“ überbewertet ist.

    Solange die Katze sich wohlfühlt und das tun Millionen von Wohnungskatzen, braucht man sich darüber keine Gedanken zu machen.

    Artgerecht wäre es, wenn man die Katzen in der freien Natur sich selber überlässt. Wobei dies auch nicht das Gelbe vom Ei ist.

    Wenn die Katze wählen könnte, dann würde sie sicherlich die Wohnung wählen, oder?

    Der Mensch lebt ja auch nicht mehr „artgerecht“ in Höhlen :-D

  3. Ich kann dem Artikel im Großen und Ganzen schon zustimmen. Ich bin mit „Freigängern“ aufgewachsen und meine eigenen Katzen auch rausgelassen – bis heute.
    Meine 2 sind plötzlich, mit einer Woche dazwischen, spurlos verschwunden. Ich habe wahre Heulattacken und Nervenzusammenbrüche durchgemacht ( immer noch, da es erst 1 Woche her ist) und bin wirklich am verzweifeln. Suchen jeden Tag und Nachts das Gebiet ab, wo sie sein könnten -nix.
    Diese Ungewissheit macht einen krank und, der Satz, „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, ist auch nur eine Phrase. Als ich noch bei meinen Eltern lebte, hatten wir auch immer Katzen, auf dem Lande war es ja auch kein Problem – wären nicht 50 Meter weiter zur rechten eine 70er Zone, und wohl ein sehr interessantes Siedlungsgebiet, denn links vom Haus, war „nur“ Pampas.
    Zwei Katzen wurden also überfahren, die Kätzin blieb 2 mal 2 Wochen weg und kam dann gar nicht mehr nachhause. Mein Vater hatte den anderen Kater auch nach 4 Tagen an der besagten Straße gefunden. Zwei unserer anderen Katzen( immer im Abstand von ein paar Jahren wohlgemerkt, wir hatten immer 2) haben sich mit Katzen Aids angesteckt, durch den Freigang und den Umgang mit den Bauernkatzen.
    Auch wenn meine 2 immer noch verschwunden sind, so will ich doch wieder Katzen halten, aber keine Freigänger mehr aus ihnen machen. Ich kann die ständigen Sorgen nicht ertragen, denn, wir leben in einer grausamen Welt, mit grausamen Menschen, oft schon Tür an Tür (Katzenhasser).
    Ich weiß, das es meine Katzen immer gut bei mir haben und hatten ( Ich Prey – Barfe z.B., ), doch auch das ist mir kein Trost, weil es eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist. Wir sind nun auf der Suche nach einer großen Wohnung und werden eines Tages hoffentlich wieder richtig glücklich, zumindest fröhlicher, mit den Zukunftswohnungskatzen, doch unsere anderen Beiden Jungs, Finn & Mailo, hoffe ich nur, das es ihnen entweder irgendwo, bei irgendwem gut geht, oder das sie nicht lange leiden musste, alles andere wäre einfach zu furchtbar und würde uns gnadenlos kaputtmachen. In diesem Sinne, Liebe und Grüße und danke fürs Lesen.

    • Huhu Jenny,
      danke für deinen sehr ergreifenden Kommentar. Ich musste – zum Glück – eine solche Erfahrung noch nicht machen, dass die eigene Katze verschwindet. Aber ich kann nachempfinden, dass eure Trauer und Hilflosigkeit momentan groß ist.

      Ich wünsche euch viel Kraft für die kommende Zeit!
      Liebe Grüße
      Miriam

  4. Ich mache mir ständig Gedanken zu dem Thema, weil ich möchte, dass meine 4 Stubentiger es so gut wie nur irgendwie möglich haben. Da ich von Zuhause aus arbeite (und dabei immer mindestens 1 Katze auf dem Schoß habe), kann ich fast all meine Zeit mit ihnen verbringen, zudem kaufe und bastele ich immer neues Spielzeug, verstecke Leckerchen, werfe Mäuschen und rutsche mit Bällchen in der Hand auf Knien durch die Wohnung, mal ganz abgesehen von meinen ständig neuen Futterrecherchen und dem Sofa-Slalom. Es ist manchmal ein bisschen, wie im Irrenhaus, aber für mich ist es perfekt. Und ich hoffe, meine vier Lieblinge sehen das auch (ansatzweise) so wie ich. :)

    • Huhu Nastasja!
      Ich denke, wir alle machen uns ab und zu mal zum Affen und fühlen uns wie im Irrenhaus :D Ich kann das super nachvollziehen, was du schreibst, denn bei uns läuft es ähnlich und auch wir kommen gut damit zurecht. Außerdem: wer nicht ab und zu mal ein bisschen bekloppt spielt, ist nicht erwachsen, sondern langweilig ;)
      Ich wünsche euch viele weitere Stunden liebevolle Verrücktheit ;)

      Liebe Grüße
      Miriam

  5. Wenn eine vielbefahrene Strasse in unmittelbarer Nähe ist, kann ich gut verstehen, dass man seine Katzen zu Stubentigern macht. Ich selbst wohne auf dem Land fast am Ortsrand, meine drei Katzen dürfen über eine Katzenleiter (erster Stock) ins Freie. Eine will dedoch nicht, die bleibt immer auf dem Balkon. Aber selbt hier muß ich mich fragen, ob nicht irgendwann eine meiner Katzen unter einem Mähwerk endet, denn hier wird Landwirtschaft betrieben. Wenn ich meinen Katzen den Freigang gönnen will, dann muss ich so eine Möglichkeit mit einbeziehen, wenn ich das verhindern will, dann muss ich sie einsperren. Aber diese Entscheidung muss jeder für sich alleine treffen. Also akzeptiert die Entscheidungen anderer, ihr selbst würdet euch auch nicht dreinreden lassen.
    LG Petra

  6. Ich stimme dem Artikel ganz und gar zu. Es ist immer eine schwierige Entscheidung. Ich selber habe 2 Katzen durch den Strassenverkehr verloren. Nicht weil hier viele Autos fahren, sondern einmal war es ein Nachbar der auf den Hof wie ein Irrer gefahren ist und meine Katze totgefahren hat und meine andere Katze ist nachts von einem Rettungswagen(der einzige Wagen der in der Nacht gefahren ist) erwischt worden. Also habe ich mir geschworen, nie wieder Freigänger zu haben. Ich habe zwar damals einen Freigänger gehabt, dieser lebt auch noch, verlässt aber das Grundstück überhaupt nicht. Da er so gut wie nie drinnen ist, ausser es regnet extrem oder ist extrem kalt, Habe ich mir vor Jahren aus dem Tierschutz 2 Katzen geholt, beide waren Kitten und waren keinen Freigang gewohnt. Die eine Katze würde freiwillig nie rausgehen (wohne im EG mit eigenem Eingang), die andere hat mit einem Jahr begonnen „verrückt zu spielen“. Trotz vieler Spielerei -bin den ganzen Tag zu Hause-, Fummelbrett, anderen Spielmöglichkeiten, habe mir jeden Tag etwas anderes einfallen lassen, fing sie an in die Fenster zu springen, d.h. mit voller Wucht gegen die Glasscheiben mitten in die Jalousien hinein. Fing an gegen die Haustür zu springen und krallte sich dort im Holz fest und fing regelrecht an zu randalieren. Obwohl die beiden Katzen jeden Tag noch zusätzlich miteinander getobt haben und ich beide auch ausreichend bespasst habe, hat ihr das wohl trotzdem nicht ausgereicht. Wir haben eine 4Zimmerwohnung mit 120 qm und meine Katzen können Tag und Nacht in alle!! Zimmer. Aber selbst nach einem langen Spiel mit der Katzenangel mit FEdern etc. war das Verhalten extrem schlimm und wurde immer schlimmer. Sie fing an nur noch zu jaulen und zu jammern (selbstverständlich war sie da schon lange kastriert) und immer wieder mitvoller Wucht gegen die Fenster zu springen oder gegen die Haustür sodass es richtig krachte. Auch wurde sie immer unleidlicher der anderen Katze gegenüber. Das habe ich natürlich beim Tierarzt abchecken lassen, aber sie war und ist kerngesund.

    Also habe ich die Haustür aufgemacht, trotz meiner Angst, dass etwas passieren kann. Der Vorteil ist, die Katze ist jetzt viel ausgeglichener und schläft fast nur noch wenn sie reinkommt, der Nachteil ist, sie begrüsst zwar die andere Katze die nicht rausgehen mag, aber sie spielen nicht mehr zusammen und sie spielt auch nicht mehr mit, wenn ich jeden Tag etwas anbiete.

    Einen Nachteil, den ich bei Freigängern sehe, ist, dass sie oft Parasiten mit „reinschleppen“. Mein alter Freigänger ist ein Flohtaxi. Sobald ich vergesse, diese verdammte Chemie (Advantage, das ist das einzige MIttel das wirklich hilft) auf ihn zu tropfen, dann geht es schon los mit einer Flohinvasion. Die gefangenen und toten Mäuse vor meiner Haustür stören mich nicht, auch wenn sie sehr oft kopflos sind und das Blut herausläuft.

    Wenn alle 3 mal eines Tages nicht mehr sein sollten, dann würde ich mich für eine ältere Wohnungskatze aus dem Tierheim entscheiden oder besser für 2.

    LG,
    Kati

  7. Zumindest für Grundstücksbesitzer gibt es eine Alternative: Den gesicherten Garten. Gartenkatzen sind so viel aktiver als reine Wohnungskatzen.

Schreib mir, was du darüber denkst







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