07.März 2014 7:45 Uhr aus unserem Alltag 9

Der Zahn der Zeit – oder: „…damit sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen kann“

Lesezeit ca.: 6 Min., 3 Sek.

Heute ist es soweit: Tiffy´s Zahnreinigung steht an. Wir sind zu einem Termin um 12 Uhr eingeladen und schon seit gestern Abend gehen mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Natürlich habe ich mit meinen Tieren schon eine Zahn-Op durch, natürlich habe ich Vertrauen in "unsere" Tierklinik und natürlich werden alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen – aber trotzdem … Ihr kennt das sicher: Nervös ist man trotzdem ;)

Seit gestern Abend um 23Uhr hats nichts mehr zu fressen gegeben und Tiffy wird vor der OP auch nichts bekommen. Ich denke, das ist das, was sie am meisten stört. Nicht, dass Dosi "irgendwie komisch" ist, sondern, dass sie frecherweise trotz allen angewandten Überredungskünsten einfach kein Fressen auftischt…Momentan flitzt die alte Dame – mit ihren immerhin 13 Lenzen auf dem Buckel – hier fröhlich quietschend durch die Wohnung und man könnte fast vergessen, wie alt sie ist. Trotzdem ist das natürlich ein weiterer Punkt, der mich irgendwie .. kribbeliger .. macht.

Mit unserer Tierärztin ist abgesprochen, dass Tiffy nur eine leichte und schonende Narkose und zusätzlich Infusionen während der OP erhält. Hier zuhaus ist auch schon Alles vorbereitet: Wärmematte, Schonkost, Inkontinenzunterlagen und der Rest wird gleich noch besorgt/vorbereitet.


Das mag für Einige von euch vielleicht übertrieben rüberkommen, aber in der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Tiffy Narkosemittel sehr schlecht verträgt. Nach der letzten OP vor ein paar Jahren hat sie drei Wochen nichts gefressen und war selbst auf Hilfe beim "Klöchen" angewiesen. Diesmal bin ich also besser vorbereitet und für alle Eventualitäten gerüstet.

Der heutige Tag wird also spannend!



Update – 13.00 Uhr
Mein altes Fräulein ist nun in der Tierklinik und wird wahrscheinlich just in diesem Moment operiert.
Der durchführende Tierarzt ist recht neu in der Klinik und war mir noch nicht bekannt. Beim Vorgespräch fand ich ihn ehrlich gesagt nicht wirklich vertrauenerweckend und ich habe noch nie ein Tier mit einem solch schlechten Bauchgefühl beim Tierarzt abgegeben.

Man sagte mir, dass ich etwa um 14.00-15.00 Uhr einen Anruf der Klinik erhalte, in dem Tiffys Verfassung und der Verlauf der OP besprochen würde – und natürlich, wann ich Tiffy wieder nach Haus holen könne. Jetzt heißt es warten…


Tiffies gezogene Zähne

Tiffys herausoperierte Zähne

Update – 20.45 Uhr
Seit ungefähr vier Stunden ist Tiffy wieder zuhaus. Ich bin um knappe 240€ und Tiffy um 7 Zähne leichter. Bei der Vorbesprechung der Operation noch, wollte der Tierarzt mir die OP ausreden. Wenn es jetzt noch nicht so schlimm wäre, könne man ja warten. Ich bestand aber darauf und habe ihm erklärt, dass ich gar nicht warten will, bis es schlimm/schlimmer wird und Tiffy nicht jünger und ihre Nierenwerte nicht besser werden.

Dementsprechend hätte "Abwarten" das Problem nur verschoben und die Risiken erhöht.


Nach der OP hat er dann auch zugestimmt, dass diese Entscheidung richtig war. Denn: Tiffys Zähne sahen zwar noch ganz passabel aus, waren es aber nicht :( Ein Zahn war gar derart geschädigt, dass er nicht ganz gezogen werden konnte und Tiffys Kiefer für die Entfernung der Zahnreste aufgebohrt werden musste. Als ich das hörte, musste ich erst einmal durchatmen.

Tiffy ist – wie erwartet – eine sehr schwierige Patientin und all die anfangs übertrieben scheinenden Vorbereitungen waren genau richtig getroffen. Die letzten drei Stunden waren für mich – als liebende Dosi – schwer zu ertragen, denn man sieht, dass Tiffy sich nicht wohlfühlt. Noch dazu ist sie extrem stur und übellaunig.

Als ich sie abholte, schwankte sie, sabberte stark und ihr Mäulchen hing voll von Blutfäden. Ein recht erschreckender Anblick, auch wenn ich von Kasis Zahn-Op vorgewarnt war. Zuhause angekommen brachte ich Tiffy gleich ins Wohnzimmer, wo alles für ihr Krankenlager vorbereitet war. Da sie nicht springen durfte und ich auch die Kerle erst einmal von ihr fernhalten wollte, blieb die Türe zu. So – das dachte ich jedenfalls – könnte ich sie besser im Auge behalten.

Das erste, was sie tat, als sie aus der Transportbox entlassen war erschreckte mich sehr: sie knurrte, brummte und versuchte mit den Pfoten ins Mäulchen zu gelangen. Wahrscheinlich um die medizinischen Fäden zu ziehen oder den Schmerz "loszuwerden". Sie drehte vollkommen durch und versuchte natürlich erst einmal auf die Fensterbank zu springen. Und natürlich musste ich ihr das verbieten. Tiffy ist schon im "normalen Zustand" stur wie der sprichwörtliche Esel – vollkommen groggy von der Narkose war es noch schlimmer.

Tiffy blutet aus dem Maul

Tiffy – noch ganz mitgenommen – liegt auf der Heizung

Um sie zumindest zeitweise zur Ruhe zu zwingen und ihrem Entdeckerdrang und ihrer Abenteuerlust einen sicheren Riegel vorzuschieben, verfrachtete ich sie erst einmal zurück in die Transportbox – für etwa 20 Minuten, denn darin ging das Spektakel erst richtig los. Scheinbar war das "Theater-machen" aber gut für ihren Kreislauf, denn kaum war sie so richtig in Fahrt kamen auch ihre Lebensgeister und ihr Gleichgewichtssinn zurück. Als ich sie wieder aus der Box entließ, lief sie mehrere Runden im Wohnzimmer umher. Etwas unruhig und unsicher – das hätte mir schon ein Zeichen sein sollen :D

Denn als ihr klar wurde, dass ich ihr die Wohnzimmertüre nicht öffne, setzte sie sich auf meine am Boden stehende Handtasche und erleichterte sich. Anstatt das Pfützchen auf die am Boden liegenden – und mit Wickelauflagen überdeckten – Wolldecken zu machen, musste halt meine Tasche herhalten. Ich nehms ihr nicht übel – schließlich bin ich ein bisschen zu begriffsstutzig gewesen ;)

Beim Aufwischen und Reinigen der Tasche ließ ich sie dann auch – unter Aufsicht – in den Rest der Wohnung. Mittlerweile war sie schon recht fit auf den Beinen. Sie ging schnurstracks auf die Heizung zu und legte sich darauf. Dort liegt sie auch jetzt noch und genießt die Wärme. Sie sieht elendig und gerupft aus, aber ich bin froh, sie heile wieder zu haben. Ab Sonntag muss sie eine 5-tägige Antibiotika-Kur über sich ergehen lassen. Das kann ja heiter werden! :(

Ich weiss jetzt schon, dass die nächsten Tage nicht einfach werden. Bis sie die Nachwirkungen der Narkose völlig überstanden hat, wird es wohl noch ein paar Tage dauern und bis dahin ist sie die übellaunigste, sturste und ungenießbarste Katze, die mir bisher über den Weg gelaufen ist. Auch, wenn sie mich abgöttisch liebt, darf ich mich ihr im Moment nicht auf einen Meter nähern.



Update – 08.03.2014 12.00 Uhr
Tiffys Welt sieht heute schon ganz anders aus. Die Nacht war ruhig und sie hat gut geschlafen. In der Nacht hat sie den Schlafplatz gewechselt und ist in ihr Körbchen auf den höchsten Schrank gesprungen. Das Fressen will noch nicht so gut klappen, auch, wenn sie scheinbar Hunger hat. Das mit Wasser vermischte Nassfutter wurde nur kurz angeschlabbert. Sie ist wieder "voll da", kann sich schon mitteilen und ist nicht mehr ganz so schlecht gelaunt ;)

Heute Nacht hat sie bereits geschnurrt, als ich sie streichelte und ihr gut zuredete. Ich vermute, dass in wenigen Tagen alle Aufregung, alle Schmerzen und Unannehmlichkeiten Vergangenheit sind.

10282 vor 6 Monaten

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bisher wurden 8 Kommentare zum Artikel geschrieben:

  1. Puh, ich kann Dir gut nachfühlen, wie es Dir in der Nacht davor und in der Wartezeit erging! Ich habe Sonntagnacht auch kaum geschlafen, als Allegra ihren Termin eigentlich um 10:30 Uhr hatte und uns klar war, dass sie wieder Zähnchen lassen musste. Doch im Nachhinein bin ich froh, dass es bei ihr nicht 7 auf einen Streich waren, sondern zunächst drei Zähnchen im November 2012, einen hatte sie vor kurzem verloren und nochmals drei kamen vor 4 Wochen raus. Denn die erste Narkose steckte sie sehr schlecht weg. So ähnlich, wie Du es hier beschreibst, war es bei Allegra auch. Allerdings hatte ich sie im November gegen 17 Uhr abgegeben und konnte sie kurz vor 19 Uhr abholen, die Narkose oder Sedierung war also wohl etwas leichter, aber für eine diabetische 11 Jahre alte Katze schon recht heftig.
    Daher war ich froh, dass es dieses Mal noch etwas weniger Narkosemittel war, und sich ihre Hauptbezugsperson den ganzen Tag für sie frei nehmen konnte. Allein ist das mit einer eifersüchtigen Maus nämlich ganz schön schwer ;-)
    Nur das Schlimmste war Allegras Hunger! Schon morgens war sie total verzweifelt, und als sie halbwegs wieder da war, saß sie nur noch vollkommen entgeistert am leeren Futterplatz.
    Das sind Tage für Tier und Mensch, die man gerne wieder schnell vergisst. Nur so tief sollte man die Gedanken daran auch nicht verbuddeln, um beim nächsten Mal besser vorbereitet zu sein: Bei uns heißt das Soßenbeutel und frisches weiches Gras fürs geschundene Mäulchen bereithalten Denn wenn der kleine Magen rebelliert, dann ist Gras bei Allegra ganz wichtig. Und ein Teebeutel mit Baldrian oder Katzenminze zum Entspannen ist hilfreich. Da hat sie dann etwas drauf geschlafen. Außerdem scheint mir, dass Arnica-Globulis auch hier den Heilungsprozess etwas unterstützt haben. Und eine weiche Schlapperpaste sollte lieber auch bereitliegen …

    Schön, dass Tiffys Welt jetzt schon wieder vertrauter ist. Und hoffentlich hat sie damit jetzt keine Probleme mehr!
    LG Silke

    • Huhu Silke!
      Danke für deinen Kommentar!
      Mittlerweile geht es Tiffy um Welten besser: sie putzt sich wieder und frisst auch fast normal.
      Die alten Katzenomis sind schon so ne Sache für sich: man macht sich noch mehr Gedanken als um junge, gesunde Tiere. Ich verstehe, was du meinst. Als Kasi vor 3 Jahren die Zähne gezogen werden mussten, war die OP und Nachsorge kein so großes „Spektakel“.

      Hunger hatte Tiffy zum Glück am Tag der OP keinen. Sie war zu sehr mit dem „komischen Gefühl“ im Mäulchen beschäftigt. Und groggy war sie auch noch. Am Tag danach allerdings hat sie dann ordentlich reingehauen ;)

      Auch, wenn es natürlich schlimm ist, so etwas mehrere Male mitmachen zu müssen, so ist es doch wenigstens positiv, dass man spätestens beim zweiten Mal genau weiss, was man vorbereiten muss. Und jede Katze ist da ein wenig anders. Du hast recht: verbuddeln sollte man die Gedanken daran nicht – auch, wenn man es gerne würde.
      Ich wünsch euch jedenfalls, dass ihr das so bald nicht mehr durchmachen müsst!

      Liebe Grüße
      Miriam

  2. Hallo Miriam,
    erstmal möchte ich dir sagen, dass ich deinen Block super finde. Ich beschäftige mich nun seit ein paar Wochen mit dem Thema BARF und finde deinen Block sehr hilfreich. Ausschlaggebend zum BARFen war eigentlich die Feststellung, dass seit neuestem im Lieblingsfutter der Katzen Zucker drin ist und Zahnprobleme unseres Katers. Ich hätte diesbezüglich auch gerne deine Meinung gehört, da ich mir sehr unsicher bin.
    Erstmal zu unserem Kater: Aramis ist seit kurzem 4 Jahre alt geworden, ist ein Perser/ Main Coon Mischling und hat eine Vorliebe für Trockenfutter (leider), frisst aber auch Nass und rohes Fleisch. Als ich durch Zufall einen Beitrag zu FORL gelesen habe, habe ich mir mal die Mäuler unsere Miezen angeschaut (da die Mäuse nur in der Wohnung sind, gehen wir nur bei Problemen zum Tierarzt) und bei ihm sehr rotes Zahnfleisch entdeckt. Wir sind erst umgezogen und haben noch keine Erfahrung mit der TÄ im Ort. Sie ist sehr nett und macht einen guten Eindruck. Sie hat eine Zahnreinigung manuell durchgeführt (sieht schlimm aus, hat aber viel gebracht) und uns empfohlen regelmäßig die Zähne zu „putzen“, was wir auch bereitwillig eingeführt haben. Was mich nur stutzig gemacht hat, war ihre Aussage, dass beide Katzen NUR noch Trockenfutter bekommen sollten, da das gut für die Zähne ist. Kein Nass, kein rohes Fleisch, nichts, was „schmierig“ ist und sich ablagern kann, da das Zahnstein begünstigt. In meiner Unsicherheit habe ich in der Klinik unseres Vertrauens angerufen, wo mir versichert wurde, dass das für Katzen kein Problem ist nur Trockenfutter zu fressen und dass diese ausreichend Trinken würden. Ich bin mir sehr unsicher, ob das wirklich gut ist, da man ja (verständlicher Weise) so viel schlechtes von Trockenfutter hört. Die TÄ ist auch der Meinung die Zähne, die wackeln noch drin zu lassen, während die Klinik empfohlen hat diese zu ziehen. Ich fand es sehr gut, dass die TÄ die Zähne manuell gereinigt hat und Aramis nicht gleich unter Narkose gelegt hat, aber nur Trockenfutter??? Wir verfüttern jetzt ab und zu Hühnerhälse und rohes Fleisch bekommen sie trotzdem. Eigentlich wollte ich vor der Diagnose das Trockenfutter ganz aufgeben…
    Hast du eventuell einen Tipp für uns? Vielen Dank!

    • Huhu Katharina!
      Es ist leider weder richtig, dass Trockenfutter einen Zahnreinigungseffekt hat, noch, dass es "kein Problem" wäre, das dauerhaft als Alleinfutter zu geben. Es mag Tiere geben, die davon nicht krank werden, das Risiko auf verschiedene Krankheiten ist damit jedoch enorm erhöht. Leider kennen sich viel zu wenige Tierärzte mit dem Stoffwechsel oder der Ernährung der Katze aus, geben aber trotzdem Ratschläge – die dann natürlich "nicht so gut" sind ;) Wenn du magst, schau mal auf meine Infoseite in den Bereich "Trockenfutter", da gehe ich auf alle wichtigen Punkte ein.

      Ich denke, es ist nicht nur "nicht gut", wackelige Zähne drin zu lassen, ich halte es auch für fatal: gammelnde, kranke, wackelige Zähne sollten gezogen werden, da sonst sich sonst krankhafte Veränderungen im Körper der Katze breit machen können, die Katze unter Umständen dauerhafte Schmerzen leidet und/oder das ganze Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen werden kann. FORL kann man übrigens nur in digitalen (Einzelzahn-) Röntgen feststellen, dann müssen die Zähne raus und zwar mitsamt Wurzel! Das ist wichtig! Nicht einfach nur sauber machen und die faulen Stumpen drin lassen. Das ist ungenügend und im Grunde genommen auch vollkommen sinnlos, denn es bringt keinerlei Heilung, sondern nur oberflächliche optische Verbesserung.

      • Danke für deine Antwort. Man fühlt sich immer so hilflos und denkt, der TA müsste doch das beste für das Tier wollen. Da müssen wir wohl doch mal in eine Tierklinik. Unsere TÄ hat ja FORL nicht direkt erwähnt, nur erklärt, dass der Zahn durch den ZahnStein immer mehr abgetragen wird. Ich glaube sie hat das Wort Neck läsionen verwendet. Ein Röntgen hat sie aber auch nicht gemacht :-/

      • Huhu Katharina!
        "Neck läsionen" war scheinbar die Bezeichnung, die man früher für FORL hatte ;)

  3. Hallo Miriam,
    mein Kater hat am Mittwoch auch eine Zahn-op. Zahnsteinentfernung und (falls nötig) müssen dann auch noch Zähne gezogen werden. Mein kater ist 15 und ich haben schreckliche Angst, dass etwas schief läuft bzw. das er nicht mehr auf die Beine kommt :( Ansonsten ist er zwar fit und gesund aber die Angst kann mir leider trotzdem niemand nehmen. Ich überlege mir schon die ganze zeiz ob ich den Termin absagen soll…:( LG Jasmin

    • Huhu Jasmin!
      Wenn so eine Zahn-OP nötig ist, ist sie nötig – auch und vielleicht gerade in diesem Alter. Kaputte, "schlechte" Zähne belasten auf lange Sicht den ganzen Organismus und können Folgeerkrankungen nach sich ziehen, die wirklich unangenehm sind. Ich kann aber nachvollziehen, dass du Angst hast und unsicher bist. Das geht uns allen so, grad bei älteren Tieren. Du könntest aber dafür sorgen, dass der kleine Pelzkerl weniger Risiko hat: lass vorher alle Blut- und Organwerte checken, um einigermaßen abgesichert zu sein, dass er körperlich in Ordnung ist. Zudem wäre vielleicht auch eine Inhalationsnarkose etwas für euch – je nachdem, wie der Eingriff durchgeführt wird – denn die wird schneller/besser verstoffwechselt.

      Viel Glück für euch!

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