Veröffentlicht: 25.September 2013 um 16:10 Uhr - vor 2 Monaten aktualisiert

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Die gesundheitlichen Folgen von (schlechtem) Fertigfutter

"Hmm.. Lecker, Marke XY, dafür wird doch so viel Werbung gemacht, das kann nur gut und gesund sein!" So oder so ähnlich denken viele Katzenhalter und sind sich dabei nicht bewusst, wie sehr schlechte Ernährung die Katze krank machen kann oder dass die meisten Fertigfutter die Katze tatsächlich krank machen können. Die vielen Werbeausssagen, Beratungen durch den Tierarzt und den Verkäufer im Tier-Fachmarkt überzeugen viele Dosis davon, dass sie mit Fertigfutter nichts falsch machen und ihrer Katze sogar noch etwas Gutes tun.

Schließlich ist Futter, das speziell für Erkrankungen, verschiedene Lebensstadien der Katze und extra für ihre Rasse entwickelt wurde, ausgewogen und genau das Richtige für meine Katze, oder? Wie falsch man damit liegen kann und wie sehr schlechtes Fertigfutter die Gesundheit der Katze beeinträchtigen kann, möchte ich hier einmal detailliert erklären.

Die Katze als Fleischfresser: was braucht sie und was ist überflüssig?

Die Katze ist ein spezialisierter Fleischfresser, der seine Nahrung natürlicherweise roh verspeist: Vögel, Insekten, Nager, Kleinsäuger und Fische gehören auf ihren Speiseplan. Dabei ist sie von Natur aus so "eingerichtet", dass sie sich aus Fell, Knochen, Blut, Fleisch und Innereien all die benötigten Nährstoffe ziehen kann, die sie braucht, um kräftig und gesund zu bleiben.

Sie benötigt nur einen sehr kleinen Teil pflanzlicher Stoffe und kann Kohlenhydrate nicht in großen Mengen verwerten. Stattdessen benötigt sie dringend tierische Proteine und tierisches Fett, um ihre Energie zu beziehen. In tierischem Gewebe sind auch die speziellen Nährstoffe enthalten, die sie benötigt. Manche Nährstoffe kann sie aus pflanzlichen Stoffen nicht herauslösen bzw. kann sie im Körper nicht umwandeln. Ballaststoffe dienen der Regelung der Verdauung, auch sie sind nur bis zu einem kleinen Teil nötig – wenn überhaupt.

Sind zu viele pflanzliche Stoffe in ihrer Nahrung enthalten, kann dies dazu führen, dass ihr Körper nicht alle Nährstoffe beziehen kann oder sie Veränderungen im Katzenkörper verursachen: Veränderungen, die letztlich zu ernsthaften Erkrankungen führen können. Nierenerkrankungen, Allergien, Futterunverträglichkeiten, Harnsteine, Diabetes und Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen sind nur einige der möglichen Folgen einer schlechten Ernährung bei der Katze.

Was ist eigentlich in Fertigfutter enthalten?

Je nach Qualität des Futters sind unterschiedliche Inhaltsstoffe enthalten. Hochwertiges Futter enthält Muskelfleisch, Innereien, wenig bis gar keine Ballaststoffe und hat eine ausgewogene Nährstoffbilanz – sonst nichts! Viele Marken, die es in Supermärkten, Fachmärkten und beim Tierarzt zu kaufen gibt, gehören allerdings nicht in die Kategorie "hochwertiges Futter". Besonders jene Marken, die wir täglich in der Fernsehwerbung sehen sind davon weit entfernt.

Weniger hochwertiges Futter enthält viele Stoffe, die eigentlich in Katzenfutter nicht enthalten sein sollten. So wird zum Beispiel Zucker (auch als Inulin oder Karamell beschriftet) zur Verbesserung der Farbe und als Geschmacksverstärker eingesetzt. Auch, wenn umstritten ist, dass Katzen vom Genuss zuckerhaltiger Nahrung Karies bekommen können, wurde doch festgestellt, dass Bauchspeicheldrüsenerkrankungen und Übergewicht eine mögliche Folge sein können.

Weiterhin sind oft (und besonders in Trockenfutter) große Mengen an pflanzlichen Stoffen enthalten. Pflanzliche Nebenerzeugnisse sind jene Bestandteile, welche als Abfallprodukt in der Pflanzenverwertung anfallen. Pflanzliche Eiweißextrakte bezeichnet die aus Pflanzen herausgelösten Proteine, welche für Katzen nicht besonders nährend sind. All diese pflanzlichen Inhaltsstoffe bringen eine große Menge an Kohlenhydraten mit sich: Kohlenhydrate, die die Katze kaum zur Energiegewinnung benötigt und welche letztlich im Übermaß Fettleibigkeit nach sich ziehen. Doch nicht nur Übergewicht ist eine mögliche Folge zu großer Mengen pflanzlicher Stoffe im Fertigfutter: Sie beeinflussen den PH-Wert des Urins, fördern so Harnsteine, Nierenerkrankungen und aufgrund ihrer Wirkung auf den Insulin-Stoffwechsel auch Diabetes.

In weniger hochwertigem Futter sind zudem auch oft tierische Nebenerzeugnisse enthalten, die nicht besonders "lecker" sind. Normalerweise besteht die Nahrung der Katze aus unverarbeiteten Innereien, die zur Nährstoffversorgung nötig sind. In schlechtem Fertigfutter allerdings sind oft vor allem solche Nebenerzeugnisse enthalten, die als Füllstoff dienen, keinen nennenswerten Nährstoffinhalt haben und welche besonders preiswert zu beschaffen sind. Auch werden nicht nur Innereien verwendet. Theoretisch ist es erlaubt, unter dem Begriff "tierische Nebenerzeugnisse" auch Speiseabfälle, Borsten, Hufe, Klauen, Hörner, Federn, Wolle und Haare von geschlachteten Tieren zusammenzufassen.

Nicht jeder Hersteller bezeichnet genau die Zusammensetzung der tierischen Nebenerzeugnisse, manche weigern sich gar auf Nachfrage Auskunft zu geben. Hersteller hochwertiger Nahrung haben damit weniger Probleme. Die genaue bzw. ungenaue Deklarierung der Futtermittel ist ebenfalls ein Thema für sich. Meine Meinung ist: "Wer nichts zu verstecken hat, kann auch ruhig ausführlich beschreiben…" Die Tatsache, dass auf vielen schlechten Futtermitteln nur schwammige, ungenaue Floskeln zu lesen sind, tut ihr Übriges, um dieses Futter im Regal stehen zu lassen.

Trockenfutter als gesundheitsschädliches Fast Food

Immer wieder wundern sich Katzenhalter, die ausschließlich Trockenfutter verfüttern darüber, dass die eigene Katze dick und krank wird, Harnsteine, Nierenprobleme, Allergien oder andere Erkrankungen bekommt. Dabei ist – und das ist Vielen nicht bewusst – Trockenfutter das Fertigfutter, das am weitesten von der natürlichen Ernährung der Katze entfernt ist. Getrocknete, (oft) minderwertige Inhaltsstoffe werden mit künstlichen Aromen, Vitaminen, Konservierungsstoffen und Geschmacksverstärken zu niedlichen kleinen Pellets geformt. Wer wundert sich da noch, wenn das Futter "aus dem Chemiebaukasten" krank macht?

Trockenfutter besteht zum überwiegenden Teil aus pflanzlichen Inhaltsstoffen, bringt aufgrund seiner Zusammensetzung also schon allein das Risiko von Nierenerkrankungen, Harnsteinen, Übergewicht und Bauchspeicheldrüsen-Erkrankungen mit sich. Dadurch, dass es zudem auch noch wenig Flüssigkeit enthält, verhindert es die Durchspülung von Blasen und Nieren, was die gesundheitlichen Folgen noch schlimmer macht. Auch Katzen, die genügend Flüssigkeit zur Verfügung haben, trinken nicht genug, um dies auszugleichen. Zwar enthält getreidefreies Trockenfutter kein Getreide, ist aber aufgrund der trotzdem hohen Konzentration an pflanzlichen Stoffen, seines geringes Feuchtigkeitsgehalts und seines teilweise sehr hohen Kohlehydratgehalts trotzdem keine Alternative für die gesunde Ernährung der Katze.

Auch die Tatsache, dass in Trockenfutter nicht selten Futtermilben und Schimmelpilzsporen enthalten sind, macht das Ganze noch unappetitlicher. Die besonders häufig verwendeten pflanzlichen Zutaten (Mais, Soja) lösen bei vielen Katzen Allergien aus. Auch hier ist die Deklaration wieder eine "Stolperfalle": Viele Katzenhalter denken, dass die zuerst in der Zusammensetzung angeführten Inhaltsstoffe jene sind, die zum großen Teil enthalten sind. Die Hersteller aber bedienen sich – ganz legal – oft eines einfaches Tricks: das Fleisch wird gewogen, bevor es zur Verarbeitung getrocknet wird. So kann sein Gewicht höher (und damit zuerst in der Deklaration) angegeben werden, als es tatsächlich nach der Trocknung ist; das, was ins Futter hineinkommt, wiegt also weniger als das, was angegeben ist und steht so noch vor den pflanzlichen Zutaten – sieht ja auch einfach besser aus, oder nicht?

..warum manche Nassfutter-Sorten auch oft nicht besser sind…

Das, was wir an Trockenfutter monieren, ist oft auch in schlechten Nassfutter-Marken nicht anders, außer, dass der Feuchtigkeitsgehalt höher ist. Minderwertige Nebenerzeugnisse, geringer Muskelfleischanteil, Getreide, Zucker, pflanzliche Öle und schlechte Deklaration sind ein typisches Bild, wenn wir durch Supermarkt-Regale laufen. Gesundheitliche Folgen für die Katze sind bei schlechtem Nassfutter genauso zu erwarten wie in Trockenfutter!

Diätfuttermittel lässt die Kasse klingeln

Gegen Futter und Behandlungen, die die Katze krank und dick machen ist ein Kraut gewachsen: schlechtes Diätfutter. Wer die Zusammensetzung dieser Diätfuttermittel betrachtet, wird häufig keine Veränderung zur Deklaration normaler Futter-Marken finden. Einzig die Aufschrift "Diätfuttermittel" ist in der Regel anders. Wer seiner Katze wirklich etwas Gutes tun möchte und sie vor Krankheiten und Übergewicht schützen will, sollte ihr hochwertiges Futter anbieten. Die meisten Diätfuttermittel haben ebenfalls eine schlechte Zusammensetzung und lediglich eine reduzierte Kalorienanzahl.

Futtermittel bei bestimmten Erkrankungen

Neben Diätfuttermitteln zum "Abspecken" gibt es auch Jene, die bei bestimmten Erkrankungen eingesetzt werden sollen. Besonders häufig begegnen einem Futter zur Behandlung von Harnsteinen und Nierenerkrankungen und besonders häufig sind diese – wie bequem für Dosi! – Trockenfutter. Auch sie haben in der Regel eine schlechte Qualität und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe. Der Grund, warum sie zur Therapie von Erkrankungen eingesetzt werden ist, dass sie bestimmte Anforderungen an die Nährstoffzusammensetzung erfüllen. So sind bei Futtermitteln zur Behandlung von Nierenerkrankungen der Phosphor- und Natriumgehalt besonders niedrig. Ebenso werden ein Großteil der tierischen Proteine durch pflanzliche Inhaltsstoffe ersetzt. Diese Vorgehensweise ist umstritten und kann dazu führen, dass die Nieren noch weiter belastet werden.

Bei Futter zur Therapie von Harnsteinen wird Futter verordnet, welches einen niedrigen Magnesiumgehalt hat und den PH-Wert des Urins beeinflussen und damit die Auflösung der Steine erreichen soll. Allerdings wird dieses Futter oft nicht unter den Bedingungen verschrieben, die nötig sind, um keine weitere Schädigung der Katze hervorzurufen.

Solche Futtermittel sind mit Vorsicht zu "genießen". Auf Trockenfutter sollte gänzlich verzichtet werden und Nassfuttersorten sind nur mit Wissen über die (Wechsel-)Wirkung zu verfüttern. Ein Futter, dass die Gesundheit der Nieren aufgrund seiner Nährstoffzusammensetzung erhalten soll, aber gleichzeitig aufgrund der minderwertigen pflanzlichen Inhaltsstoffe die Nieren noch weiter belastet ist widersinnig und kann die Therapie der Katze entscheidend beeinflussen.

Statt auf minderwertige Diätfuttermittel bei Erkrankungen der Katze zurückzugreifen, sollte man sich als Dosi ein wenig schlau machen und hochwertige Marken verfüttern, welche die gleichen Nährstoffzusammensetzungen bieten – der Katze zuliebe, auch, wenn es Recherchearbeit bedeutet.

Futter speziell für verschiedene Lebensstadien und Katzenrassen ist überflüssig

Es gibt Futter extra für Perserkatzen, für kastrierte Katzen, für alte Katzen, speziell für Kitten, speziell für Kurzhaarkatzen usw. Die Palette der Spezialfuttermittel ist riesig, unüberschaubar und doch vor allem eines: überflüssig! In der Natur frisst die alte Katze Mäuse und Vögel… Ebenso wie die kastrierte Katze, das Kitten, die Rassekatze, die Langhaarkatze und auch alle anderen Katzen. Beute speziell für weiße, kurzhaarige, empfindliche Katzen gibt es nicht – wie haben die Katzen das nur überlebt und sind trotzdem gesund und kräftig geworden?

Dass Kitten, säugende Katzen und besonders alte Katzen andere Anforderungen an ihre Ernährung haben können, ist richtig. Allerdings sind diese Anforderungen durch hochwertiges Futter in der Regel abgedeckt. Dosi könnte – wenn sie wollte – noch sinnvolle Nahrungsergänzung wie Taurin oder Eigelb beimischen, aber oft muss das gar nicht sein. Auch kastrierte Katzen benötigen keine andere Nahrung als potente Tiere! Zwar ist ihr Energiebedarf nach der Kastration niedriger, aber wirklich gutes Futter hat enthält keine übermäßige Menge an Kalorien. Wenn überhaupt sollte man bei Verfütterung hochwertigen Futters die Menge ein wenig reduzieren. Katzen werden nicht durch die Kastration dick, sondern durch minderwertiges, hochkalorisches und unausgewogenes Futter!

Warum (schlechtes) Fertigfutter empfohlen wird

Wer bis hierhin gelesen hat, wird sich vor allem Eines fragen: "Warum wird dann überhaupt schlechtes Fertigfutter verkauft und angepriesen?". Das kann viele Gründe haben, allen voran stehen: Unwissenheit, wirtschaftliche Interessen und langjährige "Gehirnwäsche". Fast Keiner weiß so genau über die Ernährung der Katze bescheid, aber sie alle empfehlen viel beworbene Marken, wenn sie gefragt werden. Was so bunt beworben wird und so lange schon verkauft wird, kann ja scheinbar gar nicht schlecht sein. Außerdem füttern es alle um mich herum.

Auch die Hersteller und Vertreiber von Katzenfutter sind oft nicht besonders bewandert in der Katzenernährung, wissen aber, dass sie da etwas herstellen, dass ihnen ihren Job sichert und das von Marketingexperten als gut eingestuft wird. Fragt man die meisten Tierärzte oder Fachverkäufer nach Details der Katzenernährung, herrscht oft Stille. Die, die am wenigsten wissen, scheinen am lautesten zu schreien – wie immer. Auch in der Ernährung der Katze ist das nicht viel anders.

Hersteller, die Milliarden an Werbung generieren, werden sicherlich nicht zugeben, dass ihre Futtermittel nicht "das Gelbe vom Ei" sind. Niedliche Werbeflyer, Gratisproben an Futter, bunte Fernsehwerbung mit beliebten Stars und wunderschönen Katzen helfen dem Verbraucher zu vergessen, was wirklich wichtig ist. Manche Verbraucher lassen sich nur zu gerne täuschen, denn sich selbst zu informieren würde Arbeit, Zeit und Nerven kosten. Eine Dose aus dem Supermarkt aufzumachen ist einfacher. Und wenn die Katze krank ist, solls der Tierarzt richten – der auch oft nicht genug informiert ist. Aber wer nicht nachfragt, wird das auch nie erkennen – wie bequem.

Alternativen zu schlechtem Fertigfutter

Als Alternative zu schlechtem Fertigfutter ist ganz klar hochwertiges Katzenfutter zu empfehlen – oder die konsequente und ausgewogene Rohfütterung der Katzen. Da Rohfütterung aber nur dann Sinn macht, wenn man sich wirklich informiert, einarbeitet und weiß, was man tut, ist für Viele doch eher hochwertiges Futter angeraten. Man sollte lieber gutes Fertigfutter verfüttern, als schlecht zusammen gesetztes Rohfutter, um Mangelerscheinungen und Krankheiten vorzubeugen.

Hochwertiges Futter kann die Katze vor Krankheiten schützen und sorgt dafür, dass sie möglichst lange gesund bleibt. Aber auch bereits bestehende Krankheiten können mit hochwertigem Futter oder Rohfütterung (Barf) therapiert und gelindert werden. Was hochwertiges Futter ausmacht, kann im Bereich "woran erkenne ich hochwertiges Futter?" unserer Infoseite nachgelesen werden. Eine Einleitung in die Rohfütterung ist im Bereich "Barf" und seinen Unterseiten aufgeführt.



In diesem Sinne: guten Appetit!

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Vielen Dank für das Ausdrucken dieser Seite. Weiterführende Infos zum Thema, aber auch viele andere interessante und wichtige Themen findest du auf www.Katzen-fieber.de. Bitte beachte, dass auch die Bilder, Texte und Grafiken dieser Druckversion dem Urheberrecht unterliegen. Jegliche Weiterveröffentlichung ist untersagt. Das Zitieren der Texte ist nur mit Erlaubnis und Link zur Quelle erlaubt.

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6 Kommentare - Hinterlasse eine Kratzmarkierung!

  1. Welche Nassfutter ist denn hochwertig?

    Bitte Namen nennen.

    MFG

    • Huhu Michael!
      Auf unserer Info-Seite findest du die Merkmale hochwertigen Futters mit ein paar empfohlenen Marken, im Nassfutter-Vergleich kannst du alle Sorten von A-Z und nach „Pro“ und „Contra“-Argumenten sortieren.

      Kurz könnte man sagen: Trockenfutter eignet sich nicht als Hauptmahlzeit, ebenso wenig die Marken aus dem Supermarkt. Wenn du vernünftiges Futter möchtest, solltest du entweder in den Tiermarkt gehen oder im Internet bestellen. Hochwertige Marken sind beispielsweise Catz Finefood, Grau, Macs, Auenland oder Om nom nom.

      Liebe Grüße
      Miriam

  2. Habe mir die Liste mit gutem Nassfutter angesehen, nun bleibt nur die frage: WO GIBT ES DAS? In den hiesigen Läden habe ich die sorten mit den 4-5 Sternchen noch nie gesehen.
    Gibt es dazu auch wo eine Liste? Wäre angebracht.

    LG Tina

    • Huhu Tina!
      In Supermärkten oder Tierläden wirst du solche Futter wohl eher weniger bis gar nicht bekommen, allenfalls größere Tierfachmärkte haben das. Meist muss man aber auf Online-Bestellungen zurückgreifen. In der Liste, die du dir angeschaut hast, sind schon einige Bezugsquellen angegeben, ansonsten fällt mir spontan noch Sandras Tieroase, Floyds Pfotenshop und die Katzentheke ein. Ich denke, manchmal ist es auch angebracht, selbst ein wenig Infos zu suchen ;)

      Liebe Grüße
      Miriam

  3. Tja.. letztlich gehts immer ums GEld. bzw die „Gewinnmaximierung“. Whiskas früher gar nicht schlecht – als es noch Moral, Anstand gab und wenig künstliche Zusätze!
    Hier mal ne ältere Werbung. Wenn es immer noch so aussähe würde ichs vermutlich prompt kaufen.
    https://www.whiskas.de/Images/Anzeigen/Large/2.jpg

    • Huhu Val!
      Du hast recht: Heutzutage ist das Tierfutter-Segment vor allem lukrativ und die Hersteller kennen zig Mittel und Wege, es noch ertragreicher zu machen – ganz egal, wie der Konsument „Tier“ dabei auskommt. Mensch, das Bild sieht tatsächlich gar nicht mal so schlecht aus.

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